Hochzeitstage
Einladungen zur Opalhochzeit: der 14. Hochzeitstag
Der 14. Hochzeitstag steht an: Hier steht, wen ihr einladet, was in den Text gehört und wie eine digitale Einladung mit Link und RSVP funktioniert – auch nach dem Verschicken.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf dem Küchentisch liegen zwei Zettel. Auf dem einen stehen acht Namen, auf dem anderen 38. In zwei Wochen sind es 14 Jahre Ehe – die Opalhochzeit –, und in fast allem seid ihr euch einig: Es gibt Essen, es gibt eine Rede, die diesmal kurz wird. Uneinig seid ihr nur bei einer Frage: wie groß das Fest wird. Genau da fängt die Etikette an, nicht beim Menü.
Am 14. Hochzeitstag ist der Opal der Stein des Jahres. Er sieht je nach Licht anders aus – passend zu einem Abend, bei dem noch nicht alles feststeht. Was von der ersten Minute an feststeht, ist die Einladung. Sie ist das Erste, was eure Gäste sehen.
Einladungen zur Opalhochzeit: eine Seite, kein PDF
Eine Einladung ist hier eine eigene Webseite für euren Abend. Kein PDF, kein Bild, nichts zum Ausdrucken. Ihr verschickt einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht, die Gäste öffnen sie im Browser und antworten vom Handy. Nichts zu installieren. Preis: 29,99 Euro, einmalig, kein Abo.
- Ein Link reicht: Die Gäste öffnen die Einladung im Browser, ohne App und ohne Download.
- Änderungen nach dem Verschicken: Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode anpassen – der Link bleibt derselbe.
- Bis zu sechs eigene Fotos: eines als Deckblatt, die anderen als Deko, jedes Bild lässt sich später austauschen.
- Wenn jemand Papier will: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sammeln.
Wen ihr einladet, bestimmt den Ton
Ein Abendessen mit zwölf Leuten klingt anders als eine Feier mit vierzig. Entscheidet das zuerst, denn davon hängt der Rest ab: Ort, Essen, Musik. Ladet ihr Paare ein, schreibt in den Text, ob Kinder mitkommen – sonst fragt jede zweite Person nach. Und setzt die Namen einzeln hin: „Familie Meier“ liest sich wie ein Serienbrief, „Anna und Jonas“ wie eine Einladung.
Auch die Worte haben einen Ton. Ein Feld für das Etikett („Unsere Opalhochzeit“), eines für die Namen, eines für Datum, Uhrzeit und Ort. Dazu der Dresscode, so deutlich wie möglich: „Cocktail“, „festlich“, „was euch gefällt“. Der Zeichenzähler im Editor zeigt euch, wenn aus einer Zeile drei werden.
Nach dem Verschicken ist nichts in Stein gemeißelt
Uhrzeit verschieben, Lokal wechseln, Karte anpassen, Dresscode abschwächen: Der Link bleibt derselbe, eure Gäste sehen immer die aktuelle Fassung. Kein Nachdrucken, kein zweiter Umschlag, kein „Achtung, geändert!“ in der Gruppe. Die Einladung selbst besteht aus Szenen, die man beim Scrollen nacheinander aufklappt – jede mit eigenen Textfeldern und Platz für eure Fotos.

Eine Einladung wird nicht dadurch gut, dass sie auf Papier kommt. Sie wird gut, weil eure Gäste wissen, wann sie wo sein sollen – und weil es sich nach euch anhört.
Sechs bis acht Wochen vorher verschicken
Für ein Fest in der Nähe reichen sechs bis acht Wochen Vorlauf, für ein Fest mit Anreise drei Monate. Danach könnt ihr die Einladung jederzeit ändern: Der Link bleibt gleich. Zusagen landen als sortierte Liste in der Einladung, mit den Fragen, die ihr eingestellt habt, und einer Frist, die im Text steht. Sucht euch ein Design mit Opal-Tönen – Milchweiß, weiches Grün, ein wenig Schimmer –, legt eure Fotos hinein und verschickt den Link.



