Hochzeitstage
Einladungen zum Hochzeitsjubiläum für Patchworkfamilien: Kosten
Was eine digitale Jubiläumseinladung wirklich kostet: 29,99 EUR einmalig, ein Link für beide Familien, Papier nur für die, die es aufbewahren wollen.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag, der Kuchen ist halb gegessen. Am Tisch sitzen die Kinder aus erster Ehe, die Großeltern der zweiten Hochzeit und zwei Cousins, die sich seit Jahren nicht gesehen haben. Jemand fragt, ob die Feier zum zehnten Hochzeitstag im Lokal oder im Garten steigt, und alle greifen zum Handy, weil niemand mehr weiß, was zuletzt abgesprochen war.
Genau da wird es mit gedruckten Karten kompliziert. Zwei Adresslisten, zwei Nachnamen auf einer Titelseite, eine Uhrzeit, die sich vier Wochen vorher noch verschiebt. Beide Seiten sollen sich auf der Karte wiederfinden, nicht nur eine. Eine Einladung zum Hochzeitsjubiläum für Patchworkfamilien löst das nicht mit mehr Papier, sondern mit einem Link, der sich ändern lässt.
29,99 EUR einmalig: was der Preis freischaltet
Eine Einladung bei Send The Joy kostet 29,99 EUR. Einmal gezahlt, keine Monatsgebühr, kein Preis pro Gast, keine Verlängerung im nächsten Jahr. Ob 30 oder 90 Leute den Link öffnen, ändert an der Summe nichts. Im Preis steckt die ganze Seite: die Szenen der Feier, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und die Zusagen. Auf Papier wächst die Rechnung dagegen mit jeder Person – Karte, Umschlag, Briefmarke, Adressen zusammensuchen.
- 29,99 EUR, einmal gezahlt: keine Monatsgebühr, kein Preis pro Gast, keine Verlängerung im Jahr darauf.
- Mit der Zahlung werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Jede Szene nimmt eigene Texte auf, insgesamt bis zu 6 eigene Fotos.
- Musik und die Fragen für die Zusagen stellst du selbst ein – im Browser, ohne App.
- Nicht im Preis enthalten: Papier. Gedruckt oder verschickt wird nichts. Eine Karte zum Anfassen organisierst du selbst.
Zwei Nachnamen, eine Titelseite: Einladungen zum Hochzeitsjubiläum für Patchworkfamilien
Das Namensfeld nimmt die Bezeichnung, die ihr wirklich benutzt: „Familie Berger & Nowak“ oder „Unsere Familie – die alte und die neue“. Kurz oder lang, mit Bindestrich oder mit „und“, du entscheidest. Ein Zeichenzähler im Editor warnt dich schon beim Tippen, wenn der Text auf dem Handy abgeschnitten würde – vor dem Teilen, nicht danach.
Dazu kommen bis zu 6 eigene Fotos: die Kinder aus beiden Häusern, der Gartentisch vom letzten Jahr, das Bild, das alle kennen. Du markierst, welches Foto auf die Titelseite geht, und tauschst es später gegen ein anderes.

Papier verzeiht keinen Tippfehler. Ein Link schon.
Papier für wenige, Link für alle
Die vernünftige Mischung sieht so aus: ein Link für alle, dazu drei oder vier gedruckte Karten für die, die etwas in der Schublade behalten wollen. Auf Papier kommt pro Gast Material und Porto dazu. Der Link deckt beide Seiten ab, die aus dem ersten und die aus dem zweiten Kapitel.
Niemand muss dafür etwas installieren: Der Link öffnet sich im Browser, auf dem Handy, am Tablet oder am Rechner. Die Seite gibt es auf Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen. Die Verwandtschaft in Zürich oder Wien liest die Einladung also auf Deutsch.
Die Uhrzeit ändert sich, die Karte nicht
Wenn das Mittagessen von 14 auf 15 Uhr rutscht oder das Lokal wechselt, änderst du das im Editor, und der Link bleibt derselbe. Wer schon zugesagt hat, öffnet ihn und sieht die aktuelle Version – kein Nachtrag, kein zweiter Druck. Und wenn ihr nach der Feier noch ein Foto austauschen wollt, bleibt der Link ebenfalls bestehen. Bevor du zweimal für dasselbe zahlst: Testet das Design mit euren Namen und euren Fotos gratis, und schaltet die komplette Einladung für 29,99 EUR frei, wenn alles sitzt.



