Hochzeitstage
Einladungen fürs geheime Hochzeitsjubiläum: Ideen
Die Hochzeit war längst, jetzt kommt die Ankündigung: Eine digitale Einladung zeigt beide Daten, sammelt die Zusagen und lässt sich nach dem Verschicken noch ändern.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Vor drei Jahren standet ihr im Standesamt: zwei Zeugen, danach Pommes an der Bude am Kanal, und sonst wusste es niemand. Jetzt soll gefeiert werden. Einladungen fürs geheime Hochzeitsjubiläum müssen also zwei Dinge auf einmal: den Tag ankündigen und die Feier planen.
Das erledigt eine Seite, die ihr als Link verschickt – als QR-Code geht es genauso. Kein PDF, keine App für die Gäste: Der Link öffnet sich im Browser, am Handy wie am Laptop. Drin steht der Satz, den ihr sonst zwanzigmal am Telefon erklären würdet, und darunter sammeln sich die Zusagen.
Einladungen fürs geheime Hochzeitsjubiläum: die Ankündigung
Oben auf der Seite steht eine Zeile, die alles auf einmal sagt: «Wir haben geheiratet und nichts gesagt.» Darunter passen zwei Daten – der Tag des Jaworts und der Tag der Feier. Die Frage «Wann war das denn?» ist damit beantwortet, bevor sie gestellt wird.
- Kopfzeile: sechs Wörter, die die Ankündigung übernehmen, zum Beispiel «Wir haben geheiratet und nichts gesagt».
- Zwei Daten: der Tag des Jaworts oben, der Tag der Feier als Termin darunter.
- Eine Zeile Nachricht zum Link: «Mach ihn auf, wir haben dir was verschwiegen» – den Rest macht die Seite.
- Eine RSVP-Frage wie «Wann hast du es erfahren?», damit die Antwort Teil der Feier wird.
Zwei Daten, ein Feld pro Angabe
Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld: Kopfzeile, Namen, Datum, Satz und Ort. Darunter läuft ein Zeichenzähler mit, damit auf dem Handy nichts abgeschnitten wird. Die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen. Joy Studio läuft im Browser, installiert wird nichts.
Dazu bis zu sechs eigene Fotos: eines markiert ihr als Titelbild, die übrigen verteilt ihr über die Szenen, und die Bilder richten sich automatisch im Rahmen aus. Jedes Foto lässt sich später austauschen, auch wenn die Einladung schon verschickt ist. Musik legt ihr für die Szene fest, in der angestoßen wird. Und wenn vom damaligen Tag nichts da ist? Ein Foto von heute vom Ort reicht – der Hof, in dem ihr gefeiert habt, trägt auch ein Bild ohne Menschen.

Der Satz, den ihr nicht zwanzigmal erklären wollt, steht einmal auf der Seite – und die Zusagen kommen gleich darunter.
Wer was wusste: das RSVP ordnet es
Die Zusagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste. Keine Chats um elf Uhr abends, keine Frage «Kommst du jetzt oder nicht?» zwanzigmal. Die Fragen für das Formular stellt ihr selbst zusammen: «Wann hast du es erfahren?» oder «Wem hast du es zuerst erzählt?». Geantwortet wird vom Handy oder vom Rechner, ohne App.
Was sich ändern lässt, ohne neu zu senden
Wenn das Lokal erst spät zusagt, veröffentlicht ihr mit einer vorläufigen Uhrzeit und passt sie später an. Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder Satz ändern heißt: gleicher Link, neue Version, und niemand bekommt eine zweite Nachricht. Papier braucht es dafür nicht. Und falls jemand aus dem engsten Kreis trotzdem etwas in der Hand halten will: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben.
Der Satz ist einmal gesagt, die Zusagen kommen an einer Stelle an, und ändern könnt ihr alles später. Probiert den Entwurf kostenlos, personalisiert die Startseite und schaltet beim Kauf für 29,99 EUR alle Szenen frei – einmal bezahlt, kein Abo.



