Hochzeiten
Einladung für Vorabendessen und Afterparty: drei Pläne
Vorabendessen, Hochzeitsessen, Afterparty: drei Pläne, drei Listen. Eine digitale Einladung mit getrennten Szenen zeigt jedem, wozu er eingeladen ist – ganz ohne Rückfragen.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag, 20 Uhr: acht Freunde am langen Tisch im Hinterhof, zwei davon fahren am Samstagmittag wieder heim. Samstag, 15 Uhr: Eltern, Großeltern, Tanten. Ab 23 Uhr: die Bar, die Turnschuhe, alle, die noch da sind. Drei Pläne, drei Listen – und meistens eine einzige Einladung für Vorabendessen und Afterparty, die alles durcheinanderbringt.
Genau da beginnen die Rückfragen. Wer ist eingeladen – nur zum Essen, nur zur Familie oder auch zur Bar? Ab wann gilt was? Und zieht man für die Bar die Schuhe um? Eine Einladung mit drei getrennten Szenen beantwortet das, bevor du zwanzig Nachrichten tippst.
Einladung für Vorabendessen und Afterparty: drei Pläne, drei Listen
Es sind nicht dieselben Leute. Der Freitagabend gehört den Freunden, das Hochzeitsessen der Familie, und die Bar danach füllt sich noch einmal neu. Wer nur zum Tanzen kommt, will nicht die halbe Hochzeit lesen. Schreib alle drei Pläne mit Uhrzeit und Ort auf, bevor du über Farben nachdenkst. Das ist keine Vorarbeit, das ist die Arbeit.
- Drei Szenen, drei Uhrzeiten: Vorabendessen, Hochzeitsessen mit der Familie, Afterparty – jede mit eigenem Ort.
- Pro Szene ein eigenes Etikett, damit in zwei Sekunden klar ist, wer gemeint ist.
- Zwei Karten, nicht eine: die des Restaurants beim Essen, die des Lokals beim Tanzen.
- Zusagen mit passenden Fragen: Wer kommt zum Essen, wer bleibt bis zum letzten Tanz.
Die Afterparty hat andere Schuhe als das Essen
Absätze für den Tisch, Turnschuhe für die Bar. Schreib es in die Szene der Afterparty, dann ruft dich um 23 Uhr niemand mehr an, um danach zu fragen.
Der Wechsel steht in der Einladung, nicht auf einem Zettel an der Tür: ab 23:00 Turnschuhe. Ein Link, einmal gelesen, und die Frage ist weg.

Die drei Pläne sind keine drei Einladungen. Es sind drei Szenen in derselben.
Die Uhrzeit des Essens bestimmt den Rest
Wenn das Brautpaar um 15 Uhr allein isst und die Familie um 17:30 dazukommt, brauchst du zwei Szenen mit zwei Uhrzeiten – keinen vagen Satz auf dem Titelbild. Jedes Feld hat seinen Platz: Etikett, Namen, Datum, Spruch, Ort. Beim Tippen läuft der Zeichenzähler mit, du siehst also vor dem Veröffentlichen, ob die Adresse noch passt.
Die Uhr ändern, ohne etwas neu zu verschicken
Die Afterparty beginnt eine halbe Stunde früher? Szene bearbeiten, veröffentlichen, fertig – der Link bleibt derselbe. Es entsteht keine zweite Einladung und kein Umschlag zum Nachdrucken: Wer den Link erneut öffnet, sieht die aktuelle Fassung. Deine Zusagen landen in einer geordneten Liste in der Einladung selbst, nicht verteilt über fünf Chats. Und niemand muss dafür eine App installieren – der Link öffnet sich im Browser, im Bus oder an der Bar.
Schreib also zuerst auf ein Blatt, wer beim Vorabendessen dabei ist, wer beim Hochzeitsessen und wer erst zum Tanzen kommt. Das ist das Design. Eine digitale Einladung für 29,99 EUR, Einmalzahlung, mit einem Link, den du später noch bearbeiten kannst, trägt alle drei Pläne – ohne dass du etwas neu verschickst. Wenn jemand aus der Familie die Karte trotzdem im Regal stehen haben will, druckst du ein paar Exemplare selbst und schickst allen anderen den Link. Probier ein Design kostenlos aus, bearbeite das Titelbild und schalte alle Szenen frei, wenn es sitzt.



