Hochzeitstage
Einladung zum Hochzeitstag mit QR-Code und Fotos
Der QR-Code öffnet keine leere Seite, sondern eure Fotos und Szenen. Wie ihr eine Einladung zum Hochzeitstag digital baut, ohne etwas zu drucken.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf dem Küchentisch liegt die Einladung von damals: Klappkarte, Prägedruck, die Ecken wellen sich. Daneben das Handy mit den Fotos von der Feier und ein Datum, das dieses Jahr wieder im Kalender steht. Ihr wollt feiern, aber nicht vierzig Nachrichten einzeln beantworten.
Eine Einladung zum Hochzeitstag mit QR-Code und Fotos macht daraus eine Seite: eure Bilder, eure Szenen, die Zusagen an einer Stelle. Kein Papier, kein Versand, keine App auf dem Handy eurer Gäste.
Einladungen zum Hochzeitstag mit QR-Code und Fotos: was der Code öffnet
Der Code führt auf keine PDF-Datei und auf kein leeres Formular, sondern auf eine Webseite. Ihr teilt sie als Link, als QR-Code oder als Nachricht. Gäste öffnen sie im Browser und antworten vom Handy aus – installieren müssen sie nichts. Derselbe QR-Code kann auf einer Karte für die wenigen stehen, die Papier aufheben, und parallel per WhatsApp laufen: gleiche Adresse, gleicher Inhalt. Die erste Szene ist zum Beispiel das Foto vom Ja-Wort mit dem Datum von damals.
- Ein Link, mehrere Wege: QR-Code auf der Karte, Nachricht im Chat, Link per Mail.
- Wer scannt und wer tippt, landet auf derselben Seite.
- Erste Szene: das Foto vom Ja-Wort mit dem ursprünglichen Datum.
- Antworten kommen in der Einladung an, nicht im Chatverlauf.
Sechs eigene Fotos reichen für den ganzen Tag
Im Editor ladet ihr bis zu sechs eigene Fotos hoch, markiert eines als Titelbild und tauscht jedes Bild später aus, ohne dass sich der Link ändert. Die Fotos richten sich im Rahmen selbst aus. Vorher zuschneiden müsst ihr nichts.
Ein Beispiel, das funktioniert: Titelbild der erste Tanz. Dahinter der Tisch, an dem ihr gesessen habt, das Auto, der Brautstrauß und ein Foto, wie ihr heute aussieht.
Szenen wie in einem Album aneinanderreihen
Jede Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen – in der Kollektion heißen sie etwa Kalksteinschwelle, Erinnerung an den Innenhof, Bogen der Versprechen, Langes Abendessen, Letzter Tanz. Für euren Hochzeitstag schreibt ihr sie mit euren Worten um: der Hauseingang, der Hof vom Lokal, der Abend, der bis drei ging. Jede Szene nimmt eigene Texte und Fotos auf, Musik läuft im Hintergrund. So führt der Weg von der Hochzeit bis zum Samstag nächste Woche.

Ein QR-Code auf einer Einladung ist kein Formular. Er ist der Weg zurück in den Tag.
Uhrzeit ändern heißt nicht alles neu verschicken
Wenn das Abendessen von 21:00 auf 20:30 Uhr rutscht oder das Lokal wechselt, ändert ihr das im Editor: Der Link bleibt derselbe und jeder Gast sieht die aktuelle Fassung. Auch der Satz, die Karte, das Kleidungsstichwort oder die Musik lassen sich dort anpassen, ohne neu zu drucken oder Umschläge zu verschicken. Die Zusagen sammelt die Einladung selbst in einer Liste, und die Fragen im Formular stellt ihr zusammen – „Wie viele kommt ihr?“ plus ein Feld für eine kurze Notiz reichen meistens.
Wählt ein Design, probiert die Titelseite kostenlos aus und veröffentlicht, wenn die Geschichte erzählt ist: 29,99 EUR einmalig, kein Abo. Gäste brauchen nur ein Handy, ein Tablet oder einen Laptop mit Internet. Ein Hochzeitstag verdient mehr als eine Nachricht, die vierzig Leute weiterleiten.



