Galadinner
Einladung Galadinner und Cocktailempfang klar trennen
Zwei Uhrzeiten, zwei Dresscodes, zwei Szenen: So trennst du Cocktailempfang und Galadinner in einer digitalen Einladung, damit niemand zu spät oder zu fein ankommt.
Send The Joy · 4. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 19:35. Ein Gast steht im Aufzug, zieht am Jackett und rechnet nach. Die Einladung zum Galadinner und zum Cocktailempfang nannte eine Uhrzeit, mehr nicht. Neben ihm fährt jemand im Smoking nach oben und denkt dasselbe: zu früh oder zu spät? Beide haben dieselbe Zeile gelesen und sich daraus zwei verschiedene Abende gebaut. Der eine rechnet mit Häppchen und Sekt, der andere mit einem Platz an der langen Tafel.
Genau das passiert, wenn Cocktailempfang und Galadinner in einer Zeile stehen. Zwei Momente, eine Uhrzeit, ein Dresscode — und jeder Gast rät. Dabei reichen zwei getrennte Felder und ein klarer Satz, damit niemand mehr raten muss. Und zwei Zeilen Dresscode machen aus dem Rätselraten eine Ansage.
Cocktailempfang und Galadinner: zwei Uhrzeiten, nicht eine
Schreib beide Zeiten einzeln hin: Empfang um 19:30, Dinner um 21:00. Mit nur einem Zeitfeld sucht sich der Gast selbst aus, welcher Moment gemeint ist — und liegt meistens daneben. Mit zwei Feldern weiß jeder, wann er da sein soll, und niemand steht mit dem falschen Glas am Eingang.
- Zwei Uhrzeiten in zwei Feldern: Cocktailempfang ab 19:30, Galadinner ab 21:00.
- Steht der Empfang im Stehen auf der Terrasse, schreib genau das. Wer mit einem Sitzplatz um 20:00 rechnet, kommt, wenn die Tabletts schon weg sind.
- Ein Satz zur Pünktlichkeit klärt mehr als jede Nachricht danach: „Um 21:00 öffnet der Saal.“
- Adresse und Kartenlink gehören in dieselbe Szene wie die Uhrzeit. Am Abend selbst tippt sich niemand durch vier Bildschirme.
Ein Dresscode deckt keinen Abend ab
Etikette zum Dinner, Cocktail zum Empfang — das ist die übliche Kombination. Schreibst du nur „festlich“, kommt die eine Hälfte zu fein und die andere zu locker. Beides fällt schon beim Begrüßen auf, nicht erst am Tisch. Ein einziger Begriff für zwei Momente wird selten beiden gerecht.
Nenn lieber die Kleidungsstücke: dunkler Anzug ohne Krawatte zum Empfang, Smoking oder langes Kleid zum Dinner. Und wenn Kies, Rasen oder Teppich im Spiel sind, sag etwas zum Schuhwerk. Feine Absätze auf Gras sind ein Problem, das eine Zeile löst.

Zwei Uhrzeiten, zwei Dresscodes, zwei Szenen: Der Gast soll nicht raten, sondern wissen.
Was dein Gast ohne Rückfrage beantworten kann
Im Formular muss stehen können, ob jemand nur zum Empfang kommt oder zum ganzen Abend. Eine Frage mit genau diesen zwei Antworten spart den Anruf am Vorabend. Den Namen der Begleitung fragst du gleich mit ab, dann ist die Zusagen-Liste sortiert: du siehst auf einen Blick, wer kommt und mit wem.
Zwei Szenen statt einem Textblock
Gib dem Empfang eine eigene Szene und dem Dinner eine zweite. Die erste trägt Uhrzeit, Ort und Dresscode, die zweite den Ablauf mit Trinkspruch und letztem Tanz. Überschriften wie „Bevor wir uns setzen“ und „Lange Tafel“ halten die Einladung lesbar, statt sie als einen langen Textblock zu zeigen.
Wenn Empfang und Dinner eine Zeile teilen, wählt dein Gast die falsche Uhrzeit oder das falsche Jackett. Bei Send The Joy baust du die digitale Einladung aus fertigen Szenen zusammen, trägst Uhrzeiten, Dresscode und Adresse ein und teilst den Link. Spätere Änderungen kosten kein neues Verschicken, und die Einladung kostet einmalig 29,99 EUR. Zwei Uhrzeiten, zwei Dresscodes, zwei Szenen — der Rest ist Feiern.



