Hochzeiten
Digitale Hochzeitseinladung: Was du wirklich zahlst
Dreißig Gäste oder hundertfünfzig: Der Preis für eine digitale Hochzeitseinladung bleibt bei 29,99 EUR. Beim Papier wächst die Rechnung mit jeder Kopie.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Stell dir einen Küchentisch vor. Links ein Stapel bedruckter Karten, rechts ein Handy. Ihr habt 80 Gäste. Bei Papier heißt das: eine Karte pro Haushalt, eine pro Paar, manchmal eine pro Person, dazu Umschläge, Marken, Adressen. Bei der digitalen Hochzeitseinladung steht genau eine Position in der Rechnung: 29,99 EUR.
Der Unterschied liegt nicht im Design. Er liegt in der Menge. Papier wächst mit jeder Kopie, der Link nicht.
Digitale Hochzeitseinladung: ein Preis, der sich nicht vervielfacht
Eine digitale Hochzeitseinladung kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Ob du 30 oder 150 Gäste einlädst: Es bleibt bei einer Zahlung. Bei gedruckten Karten rechnest du pro Exemplar. Ein Haushalt, ein Paar, eine Person – jede Konstellation braucht ihr eigenes Set. Und ein Tisch mit acht Personen kommt selten mit einem einzigen Exemplar aus.
- Digital: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig. 30 Gäste oder 150 Gäste, derselbe Betrag.
- Papier: Preis pro Kopie, dazu Umschlag, Marke und Versand.
- Ein Tisch mit acht Personen braucht oft mehrere gedruckte Sets. Der Link geht einmal raus.
- Papier ist nach dem Versand fertig. Der Link bleibt bearbeitbar.
Die Zusatzkosten, die du erst beim Ändern siehst
Der erste Kostenvoranschlag enthält selten die Änderungen. Die Uhrzeit verschiebt sich, der Treffpunkt wechselt, der Dresscode wird konkret. Bei Papier heißt das: neu setzen, neu drucken, neu versenden. In der digitalen Einladung öffnest du den Editor, änderst das Feld, und der Link bleibt derselbe.
Auch Tippfehler kosten unterschiedlich viel. Ein falsch geschriebener Name auf einer gedruckten Karte wird zur neuen Auflage. Digital korrigierst du das Feld, und alle Gäste sehen die aktuelle Version. Dazu kommen Sendungen, die zurückkommen, weil die Adresse nicht stimmt. Im ersten Angebot stehen sie nicht, in der Endabrechnung schon.
Was in den 29,99 EUR steckt – und was nicht
Du bekommst eine eigene Webseite für deine Feier, kein PDF und kein Bild. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht. Deine Gäste installieren nichts, sie öffnen den Link im Browser und bestätigen am Handy. Die Antworten landen in einer geordneten Liste. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos, Musik, konfigurierbare RSVP-Fragen und die Möglichkeit, später weiter zu bearbeiten. Nicht enthalten sind Druck und Versand: Send The Joy druckt und verschickt kein Papier.

Papier wird mit jeder Kopie teurer. Der Link nicht.
Der Punkt, an dem Papier nicht mehr aufgeht
Es gibt keine magische Gästezahl. Der Punkt kommt, wenn du mehr Exemplare brauchst, als du behalten willst, oder wenn du nach dem Versand noch etwas ändern musst. Eine kleine Feier mit Papier als Erinnerung funktioniert: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufbewahren. Wächst die Liste über ein paar Haushalte hinaus, steigt der Preis pro Gast beim Drucken und Nachsenden, während er digital bei 29,99 EUR bleibt. Probier ein Motiv in Joy Studio kostenlos aus: Du gestaltest das Titelbild, ohne zu zahlen, und schaltest erst beim Kauf alle Szenen frei.



