Inspiration
Digitale Einladungsvorlage mit Menüabfrage für Gäste
Ein Link, eine geschlossene Frage, eine Antwort pro Gast: Die Menüabfrage sitzt im RSVP, und du liest die Wahl in einer Liste – ohne 40 Nachrichten im Gruppenchat.
Send The Joy · 6. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagabend, 43 Leute im Gruppenchat, und seit Dienstag steht dieselbe Frage im Raum: „Was esst ihr eigentlich?“ Sechs haben geantwortet. Vier schicken eine Sprachnachricht, zwei vertippen sich, einer schreibt nur: „Ich esse alles.“
Genau dafür gibt es eine digitale Einladungsvorlage mit Menüabfrage. Du stellst die Frage einmal, und jeder Gast antwortet dort, wo er schon Datum, Uhrzeit und Ort gelesen hat.
Kein PDF, sondern eine digitale Einladungsvorlage mit Menüabfrage
Die Einladung ist eine eigene Webseite für die Feier, kein PDF und kein Bild. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht. Niemand installiert dafür eine App: Die Gäste öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy aus, an derselben Stelle, an der sie Uhrzeit und Adresse gelesen haben. Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite kostenlos, und mit dem Kauf (29,99 EUR, einmalig, ohne Abo) sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Kommen Gäste aus dem Ausland: Die Webseite gibt es in sieben Sprachen, und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen.
- Rinderfilet, Wolfsbarsch oder vegetarisch? Eine geschlossene Frage, eine Antwort pro Gast.
- Nur wenn es nötig ist, eine zweite Frage: „Kommt ihr mit Kindern, und wie viele wollen ein KinderMenü?“
- Antwortet bis zum 10. Mai: Die Frist steht im Text der Frage, nicht irgendwo im Formular.
- Was nicht in die Abfrage gehört: Allergien, Unverträglichkeiten oder Transport. Das klärst du telefonisch.
Allergien klärt kein Kontrollkästchen
Eine Menüabfrage dient der Wahl des Gerichts, nicht der Diagnose. Wer eine Allergie oder Unverträglichkeit hat, sollte das nicht in ein Auswahlfeld tippen: Das ist ein Gespräch mit der Person, die kocht, per Anruf oder direkter Nachricht. Schreib den Hinweis dorthin, wo er gelesen wird: „Wenn du eine Allergie hast, melde dich bis zum 5. Mai unter dieser Nummer.“ Das ist ehrlicher als ein offenes Feld, das niemand rechtzeitig prüft.
Die Menüabfrage passt in eine Zeile
Statt „Was esst ihr?“ an 40 Leute weiterzuleiten, schreibst du eine geschlossene Frage: „Rinderfilet, Wolfsbarsch oder vegetarisch?“ Das kostet jeden Gast zwei Sekunden, und du liest danach eine Liste statt 40 Nachrichten. Die Fragen im RSVP legst du selbst fest, deshalb hängt jede Antwort an einem Namen und nicht an einer Nummer ohne Kontext.
Zwei Fragen werden beantwortet, fünf bleiben halb. Frag nur, was du wirklich brauchst: „Kommt ihr mit Kindern, und wie viele wollen ein KinderMenü?“ Schreib die Frist in die Frage selbst: „Antwortet bis zum 10. Mai.“ Die Einladung erinnert niemanden automatisch, der noch nicht geantwortet hat. Wenn du das Menü schließen willst, öffnest du die Liste der Zusagen und schreibst die Fehlenden selbst an.

Drei Antworten in einer Liste sind mehr wert als vierzig Nachrichten im Gruppenchat.
Später etwas ändern? Der Link bleibt derselbe
Alles bearbeitest du im Browser in Joy Studio, ohne etwas zu installieren: Titel, Namen, Datum, Spruch und Ort, mit Zeichenzähler und sofortiger Vorschau. Bis zu 6 eigene Fotos lädst du hoch, markierst eines als Titelmotiv und tauschst jedes Bild später wieder aus. Ändert sich Uhrzeit, Ort oder Menü nach dem Versenden, bleibt der Link gleich: Die Gäste sehen die aktualisierte Version, ohne eine zweite Nachricht zu bekommen. Öffne deinen eigenen Link einmal am Handy und antworte wie ein Gast, bevor du ihn teilst. Such dir eine Vorlage aus, schreib die Menüfrage in eine Zeile, und verschick den Link noch heute.



