Hochzeitstage
Digitale Einladungen zur Rubinhochzeit: Was sie kosten
Eine digitale Einladung zur Rubinhochzeit kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt: ein Link für alle Gäste, RSVP in der Einladung, Änderungen ohne Nachdruck.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Die Fotoalben liegen auf dem Küchentisch, und irgendwann sagt jemand den Satz: Vierzig Jahre, das feiern wir. Danach kommt die Frage, die niemand gern beantwortet. Wie lädt man sechzig Leute ein, von denen die einen in Hamburg wohnen, die anderen in Wien und eine Cousine in Zürich? Karten drucken, Adressen zusammensuchen, Briefmarken kaufen – und zwei Wochen später ruft die Hälfte an, weil die Uhrzeit sich geändert hat.
Eine Einladung zur Rubinhochzeit von Send The Joy ist eine Webseite, kein PDF und kein Bild. Sie öffnet sich im Browser auf dem Handy, eure Gäste sagen direkt auf der Seite zu, und der Preis steht von Anfang an fest: 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo.
Was in den 29,99 EUR für eure Rubinhochzeit steckt
Ihr filtert die Kollektion nach Stil und probiert die Titelseite kostenlos aus; bezahlt wird erst, wenn es passt. Danach ist die Einladung eine eigene Seite mit euren Namen, eurem Datum und eurem Ort – für den 40. Hochzeitstag, gern mit dem Spitznamen, den nur ihr zwei verwendet. Kein Programm zum Installieren, weder für euch noch für die Gäste.
- Eine eigene Webseite für euer Fest statt PDF oder Bild: Sie läuft im Browser auf Android und iPhone, und eure Gäste antworten ohne App.
- Szenen, die nacheinander gelesen werden – Kalkschwelle, Erinnerung an den Patio, Bogen der Versprechen, Langer Tisch, Letzter Tanz. Jede füllt ihr mit eigenen Texten und Fotos.
- Bis zu 6 eigene Fotos, Musik und einstellbare RSVP-Fragen. Geteilt wird der Link per WhatsApp, per E-Mail oder als QR-Code.
- Die Sprache der Einladung wählt ihr passend zu den Gästen – sieben sind möglich, Deutsch ist eine davon.
Einmal zahlen, kein Abo
29,99 EUR pro Einladung, ohne Abo. Keine Verlängerung nach zwölf Monaten, kein Aufpreis, wenn noch jemand dazukommt. Die Rechnung ist einfach: Eine Einladung deckt die ganze Gästeliste ab, ob 30 Personen oder 90, und für jeden weiteren Namen zahlt ihr nichts.
Und wenn sich kurz vorher der Dresscode ändert oder das Essen später beginnt? Ihr ändert es im Editor, der Link bleibt derselbe. Es gibt keinen Nachdruck und keine neuen Kuverts.

Einmal zahlen, und danach ist nur der Link unterwegs.
Was ihr nach dem Veröffentlichen noch ändern könnt
Uhrzeit, Ort, Lageplan oder der Satz auf der Titelseite: ändern, speichern, fertig. Eure Gäste sehen beim nächsten Öffnen die aktuelle Version, ohne dass jemand etwas nachschicken muss. Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste – niemand muss Antworten aus WhatsApp zusammensuchen. Auch ein Foto tauscht ihr später aus oder markiert ein anderes als Titelbild, der Link bleibt gleich.
Papier verschwindet nicht, es verteilt sich
Wer eine Karte in die Schublade legen will, druckt sich eine aus. Sinnvoll ist die Mischung: ein Link für alle, dazu zwei oder drei Exemplare auf Papier für die, die sammeln. Ein QR-Code auf dem Tisch führt zum selben Link – wer nachts nicht dazu kommt, sagt am nächsten Tag vom Sofa aus zu. Das Geld für Briefmarken bleibt im Budget für das Essen. Wenn der Preis die Frage war: 29,99 EUR ist die Summe, und Änderungen sind drin. Sucht ein Design aus, probiert es kostenlos aus und verschickt den Link, bevor das erste Glas leer ist.



