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Digitale Einladungen FAQ: Antworten auf eure Fragen
Was eine digitale Einladung ist, was sie einmalig kostet und warum ihr Uhrzeit oder Ort ändern könnt, ohne 120 Gäste neu anzuschreiben.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, drei Wochen vor der Feier. Auf dem Küchentisch liegen 120 Karten, 120 Umschläge und ein Kugelschreiber, der langsam leer wird. Einer schreibt Adressen ab, einer klebt Briefmarken. Und irgendwann fragt jemand: Was hat es eigentlich mit diesen digitalen Einladungen auf sich? Höchste Zeit für die häufigsten Fragen.
Kurz gesagt: Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest. Ihr verschickt einen Link, eure Gäste öffnen ihn im Browser. Kein Download, kein Konto. Was dahintersteckt und was nicht, steht hier.
Digitale Einladungen FAQ: kein PDF mit Musik
Eine digitale Einladung ist keine Datei zum Anhängen und keine Bildergalerie mit Hintergrundmusik. Sie ist eine Webseite, die nur zu eurem Anlass gehört. Ihr teilt sie als Link, als QR-Code oder als Nachricht, und wer sie öffnet, antwortet direkt in der Einladung — auf dem Handy, im Browser, ohne etwas zu installieren. Wenn eure Tante fragt, ob sie dafür eine App braucht: Nein. Sie öffnet den Link, wie sie auch den Wetterbericht öffnet. Die Einladung gibt es in sieben Sprachen — Deutsch, Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch — und ihr könnt die Texte pro Sprache anlegen. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, sie richten sich automatisch im Rahmen aus, ihr legt fest, welches das Titelbild ist, und tauscht später jedes Bild wieder aus. Was sie nicht tut: Papier drucken oder verschicken. Wenn jemand etwas zum Aufbewahren will, ist die vernünftige Lösung ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die wirklich eins in die Schublade legen.
- Ein Link, ein QR-Code oder eine Nachricht genügt, um sie zu verschicken.
- Sie öffnet sich im Browser: keine App, kein Konto, kein Passwort.
- Zusagen kommen aus der Einladung selbst, nicht aus einem fremden Formular.
- Eure Gäste brauchen ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Internet.
29,99 EUR einmal zahlen, nicht jeden Monat
Der Preis ist einmalig: 29,99 EUR pro Einladung. Keine Monatsgebühr, kein Abo, kein Tarif, der nach 30 Tagen ausläuft. Vorher könnt ihr gratis testen: Im Testmodus bearbeitet ihr das Titelbild. Erst mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Die eigentliche Frage ist selten der Preis, sondern der Vergleich. Auf der einen Seite: 120 Karten, 120 Briefmarken und zwei Nachmittage, an denen ihr Umschläge in eine Tasche sortiert. Auf der anderen Seite: ein Link. Ihr zahlt einmal, und danach ändert ihr, so viel ihr wollt.

Der Unterschied ist nicht das Design. Der Unterschied ist, dass ihr am Tag vor der Feier noch etwas ändern könnt, ohne 120 Leute neu anzuschreiben.
Uhrzeit ändern heißt nicht: alles neu verschicken
Der Link bleibt immer derselbe. Wenn das Abendessen von 21:00 auf 20:30 vorverlegt wird, sehen eure Gäste die aktuelle Version, und ihr schreibt keine einzige Nachricht. Dasselbe gilt für Ort, Karte, Dresscode oder den Schlusssatz: Ihr öffnet den Editor im Browser, ändert den Text, drückt auf Veröffentlichen. Kein Nachdruck, keine neuen Umschläge, keine zweite Runde.
Zusagen landen in einer Liste, nicht in 40 Chats
Die Rückmeldungen kommen in der Einladung selbst an, in einer geordneten Liste, und die Fragen im Formular könnt ihr selbst zusammenstellen. Bei den Erwartungen lohnt sich Ehrlichkeit: Menüwünsche, Allergien oder ein Kinderbett sammelt ihr damit nicht ein. Automatische Erinnerungen an alle, die nicht geantwortet haben, gibt es auch nicht — wem ihr nachschreiben wollt, dem schreibt ihr von Hand.
Wenn die größte Sorge war, ob das überhaupt jemand versteht: Öffnet die Einladung einmal so, wie eure Gäste sie sehen. Sucht ein Design aus, testet es gratis und entscheidet danach — mit dem Handy in der Hand, nicht mit einem Katalog auf dem Tisch.



