Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Zinnhochzeit: Was sie kostet
Eine digitale Einladung zur Zinnhochzeit kostet 29,99 EUR, einmal gezahlt und ohne Abo. Titelbild vorher gratis testen, Link verschicken, Gäste antworten per Handy
Send The Joy · 7. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Die Zettel mit den Restaurants liegen zwischen zwei Kaffeetassen, und im Familienchat fragt die Schwester zum dritten Mal, ob es nun Freitag oder Samstag ist. Für so einen Abend braucht ihr keine Karte, die drei Wochen unterwegs ist und dann doch nicht stimmt. Eine digitale Einladung zur Zinnhochzeit baut ihr heute noch aus dem Katalog zusammen und verschickt sie am selben Abend: Design wählen, Titelbild mit euren Namen und dem echten Datum füllen, Link in die Chats. Der Preis steht vorher fest – 29,99 EUR, einmal gezahlt, kein Abo.
Zehn Jahre sind Zinn, nicht Silber. Silber kommt mit 25. Wenn euer Einladungstext trotzdem wie eine Silberhochzeit klingt, stimmt vom Farbton bis zum ersten Satz nichts. Bleibt lieber bei dem, was ihr wirklich erzählen könnt: das Lokal von damals, die lange Tafel, die Leute, die schon beim ersten Mal dabei waren.
Zehn Jahre sind Zinn: Die digitale Einladung kommt vor dem Geschenk
Die Einladung wird nicht erst fertig, wenn das Restaurant endgültig gebucht ist. Sie hängt nicht am Menü und nicht an der letzten Zahl der Sitzplätze. Ihr könnt den Link verschicken, während ihr noch telefoniert, und die Uhrzeit später geradeziehen. Was von diesem Abend bleibt, ist ohnehin nicht der Umschlag, sondern die Szene: die lange Tafel, der Satz, den ihr euch für die zehn Jahre ausgedacht habt, der Trinkspruch, der jedes Jahr derselbe ist.
- Zinn bei zehn, Silber bei 25 – Farbton und erster Satz sollten dazu passen.
- Der Link geht raus, bevor das Lokal feststeht: Uhrzeit, Adresse und Kleiderordnung lassen sich danach ändern.
- Fotos braucht ihr nicht in Druckauflösung, nur die Bilder, die ihr wirklich zeigen wollt.
- Was zählt, ist der Abend: lange Tafel, Trinkspruch und ein Foto, das nicht gestellt aussieht.
Was kostet eine digitale Einladung zur Zinnhochzeit? 29,99 EUR, einmalig
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung im Jahr darauf, auch wenn der Link für die Gäste weiter funktioniert. Ihr zahlt einmal und behaltet die Seite, samt allen Szenen, die beim Kauf freigeschaltet werden.
Vorher dürft ihr testen. Im Testmodus füllt ihr das Titelbild mit euren Namen, dem echten Datum und eurem Foto und seht direkt, wie es im Design sitzt – ohne einen Euro. Erst mit dem Kauf wird die ganze Einladung offen, nicht nur die erste Seite.

Zinn statt Silber, 29,99 EUR statt Abo: Die Einladung ist fertig, bevor das Lokal es ist.
Digitale Einladungen zum Jahrestag: Das steckt in den 29,99 EUR
Beim Kauf ist die ganze Einladung offen: alle Szenen, jede mit eigenen Texten und Fotos. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, Titelbild inklusive; sie werden automatisch im Rahmen ausgerichtet und lassen sich später austauschen, ohne dass der Rest verrutscht. Musik und die Fragen zur Rückmeldung stellt ihr selbst ein, die Antworten landen als geordnete Liste in der Einladung statt in drei Chats. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen – nützlich, wenn ein Teil der Familie auf Französisch schreibt und der andere aus Sevilla kommt. Papier ist nicht dabei: Wer eine Karte in der Hand halten will, bekommt den Link für alle und ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben. Und wenn sich der Termin verschiebt, ändert ihr die Szene – der Link bleibt derselbe, niemand muss eine zweite Nachricht lesen. Probiert das Titelbild gratis aus, und zahlt erst, wenn das Design eures ist.



