Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Zinnhochzeit: keine Rechnung pro Karte
Digitale Einladung zur Zinnhochzeit: Was zehn Jahre kosten, wenn ihr drucken lasst — und wie eine Einladung für 29,99 € alles in einem Link löst
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend am Küchentisch, ein Zettel mit Namen. 31 Haushalte, ein paar doppelte Einträge und zwei Paare, bei denen ihr nicht sicher seid, ob sie noch zusammen sind. Im Juni sind es zehn Jahre, und die Zinnhochzeit soll kein Papierprojekt werden. Eine digitale Einladung löst genau das: Ihr wählt im Katalog ein Design, richtet sie ein und verschickt sie noch heute — ohne Druckauflage, ohne Umschläge, ohne Nachdruck.
Der Aufwand liegt selten am Design. Er liegt an der Menge: jede Karte einzeln, jede Adresse einzeln, jede Änderung einzeln. Hier ist die Rechnung, die man vor dem Bestellen aufmachen sollte.
Was eine gedruckte Einladung zur Zinnhochzeit wirklich kostet
Druck kostet pro Stück, nicht pro Fest. Jede Karte wird gedruckt, in einen Umschlag gesteckt, adressiert und frankiert — und diese Arbeit fällt für jeden Haushalt neu an. Wer die Zahl festlegt, bevor die Zusagen da sind, bestellt zu viel oder zu wenig; übrig bleiben Kartons im Schrank und Geld, das schon im März weg war. Und wer nach dem Verschicken noch eine Uhrzeit korrigieren muss, zahlt die ganze Auflage ein zweites Mal oder lebt mit dem Fehler auf jedem Tisch. Beim zehnten Hochzeitstag ist das die teuerste Variante.
- Umschläge, Briefmarken, Adressen: erst die Haushalte zählen, dann bestellen.
- Nachdruck wegen neuer Uhrzeit, neuem Ort oder falschem Namen: die ganze Auflage noch einmal bezahlen.
- Vorher sehen, wie es aussieht: im Probemodus gestaltet ihr die Titelseite gratis, bevor ihr einen ganzen Satz bestellt.
- Zusagen sammeln: eine geordnete Liste statt 31 einzelner Nachrichten.
Digitale Einladung für 29,99 €: einmal zahlen statt pro Karte
Der Preis ist ein einmaliger Betrag von 29,99 € pro Einladung, ohne Abo. Weil alles digital läuft, kommen keine Papier- und Versandkosten dazu, egal wie viele Haushalte auf der Liste stehen. Bevor ihr zahlt, könnt ihr gratis testen: Im Probemodus gestaltet ihr die Titelseite ohne Kosten, und erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Zwei Sprachen an einem Tisch, eine Einladung: Die Website gibt es in sieben Sprachen, darunter Deutsch, und auch die Inhalte der Einladung lassen sich pro Sprache einstellen. So liest die Verwandtschaft in Wien oder Zürich die Einladung in ihrer Sprache, während eure Freunde in Köln die deutsche Version sehen. Dazu bis zu sechs eigene Fotos: das Bild von vor zehn Jahren auf der Titelseite, die übrigen über die Szenen verteilt und automatisch in den Rahmen gesetzt. Und niemand muss etwas installieren: Gäste öffnen den Link oder den QR-Code im Browser und sagen direkt dort zu.

Eine Zinnhochzeit braucht keinen Stapel Umschläge, sondern einen Link, der sich ändern lässt, wenn sich etwas ändert.
Wenn sich die Uhrzeit ändert, muss nichts neu verschickt werden
Ihr könnt die Einladung nach dem Verschicken bearbeiten, und der Link bleibt derselbe. Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder ein einzelner Satz: ändern, speichern, fertig. Wer sie am Freitagnachmittag öffnet, sieht die aktuelle Version. Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer geordneten Liste, statt zwischen unbeantworteten Nachrichten zu verschwinden. Papier nur für die, die es aufbewahren wollen: ein Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die Schublade. Für Gäste ohne Smartphone bleibt der Anruf die beste Zusage. Zehn Jahre Zinn halten einen Anstoß im Video aus und eine Einladung, die in die Hosentasche passt. Schaut euch die Designs an und legt heute los.



