Hochzeiten
Digitale Einladung für eure Yacht-Hochzeit an Bord
Digitale Einladung für die Yacht-Hochzeit: Anlegeplatz, Einschiffungszeit und Zusagen liegen in einem Link. Gestaltet sie noch heute im Katalog
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der dritte Anruf an diesem Abend dreht sich nicht um das Menü. Er dreht sich um die Frage, an welchem Steg das Boot liegt, ab wann man an Bord darf und ob hohe Schuhe auf Deck eine gute Idee sind. Solche Sätze landen in vier Chats, und am Ende gilt keine Antwort mehr. Eine digitale Einladung beantwortet sie einmal, an einer Stelle, für alle.
Für eine Yacht-Hochzeit heißt das konkret: eine Seite im Browser, die jeder Gast am Handy öffnet. Kein PDF, kein Papier, das über die Reling weht. Ihr wählt ein Design aus dem Katalog, setzt die Einladung im Probiermodus kostenlos auf und verschickt den Link noch am selben Tag – per Nachricht oder als QR-Code. Solche digitalen Einladungen lassen sich später ändern, ohne dass jemand etwas neu druckt.
Die digitale Einladung zur Yacht-Hochzeit beginnt am Steg
Der wichtigste Satz eurer Einladung ist keine Poesie, sondern der Name des Hafens. Dazu Steg, Liegeplatz und die Uhrzeit, ab der jemand an Bord darf. Das gehört in die Felder für Ort und Datum, nicht in eine Sprachnachricht. Ein Kartenlink im Feld für den Ort bringt alle bis ans Wasser; die letzten fünfzig Meter erklären sich dann von selbst. Und schreibt zwei Zeiten hin: »Einschiffung 18:30, Ablegen 19:00«. Wer um 19:05 kommt, steht am Kai – das sagt man einmal, schriftlich, und dann nie wieder.
- Hafen, Steg und Liegeplatz ausschreiben und den Kartenlink direkt daneben setzen.
- Einschiffung und Ablegen getrennt nennen, nicht nur eine Uhrzeit.
- Wechselt der Liegeplatz von Steg 3 auf Steg 5, ändert ihr den Ort im Editor – der Link bleibt derselbe.
- Hängt den QR-Code in den Familienchat: eine Quelle statt zehn Versionen.
Dresscode und Zusagen: was an Bord schiefgeht
»Festlich« hilft auf einem Boot nicht weiter. Pfennigabsätze bleiben zwischen Teaklamellen hängen, schwarze Sohlen hinterlassen Striche. Schreibt in das Feld für den Dresscode: »langes Kleid, flache Schuhe oder Keilabsatz«. Ergänzt die Uhrzeit des Sonnenuntergangs – ab acht wird es auf Deck windig, und manche greifen dann gern zu einem Tuch. Ändert ihr den Satz später, öffnet niemand eine neue Datei: Der Link bleibt, der Text ist neu.
Zusagen sammeln sich in derselben Einladung, in einer Liste, die ihr im Blick behaltet. Keine drei Threads mehr, in denen jemand »Ja!« schreibt und es zwei Tage später relativiert. Die Fragen im Formular legt ihr selbst fest: ein Ja/Nein und eine offene Frage wie »Kommt ihr mit dem Auto zum Hafen?« reichen, um die Ankunft an Land zu planen. Eine App muss dafür niemand installieren. Und wer nicht antwortet, steht einfach nicht auf der Liste – nachfragen müsst ihr selbst.

Auf dem Boot entscheidet der Steg über den Abend, nicht das Menü.
Was kostet eine digitale Einladung für die Yacht-Hochzeit?
29,99 EUR, einmal bezahlt, keine monatliche Gebühr. Vorher probiert ihr die Gestaltung kostenlos im Probiermodus aus und seht euch die erste Seite an; mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, eines markiert ihr als Titelbild – das Foto vom Heck mit dem Schiffsnamen sagt mehr als jedes Katalogbild. Die Szenen folgen dem Tag: Ankunft am Hafen, Trauung an Deck, langes Essen, letzter Tanz, jede mit eigenen Texten und Fotos. Ändert sich zwei Wochen vorher das Boot, tauscht ihr Bilder und Sätze aus, und der Link bleibt derselbe. Legt die Einladung heute an, schickt sie morgen herum.



