Halloween
Digitale Einladung: Werwolf-Etikette in der Grusel-Passage
Digitale Einladung für eure Halloween-Gruppe: Treffpunkt, Uhrzeit, Begleitung und Werwolf-Dresscode stehen an einem Ort – ein Link, keine 40 WhatsApp-Nachrichten
Send The Joy · 19. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 21:29, die Tür zur Grusel-Passage quietscht, und im Gruppenchat stehen 47 ungelesene Nachrichten. Eine fragt nach dem Treffpunkt, eine nach dem Begleiter, eine dritte schickt ein Foto von Wolfsohren und eine vierte tippt: „Und wann genau?“ Genau hier hilft eine digitale Einladung. Du wählst im Katalog ein Design, trägst Treffpunkt, Uhrzeit und die Werwolf-Etikette für euren Halloween-Gruselgang ein und schickst heute noch einen Link an die Gruppe.
Statt sechzehn Mal zu antworten, liest jeder denselben Stand. Ein Link, der aktuell bleibt, auch wenn sich um 21:45 noch etwas ändert. Das nimmt dem Abend den Papierkram, bevor der erste Umhang aus dem Schrank geholt wird.
Werwolf-Etikette: Was in die digitale Einladung für die Grusel-Passage gehört
Die Einladung ist kein Plakat, sondern eine kleine Webseite für euren Abend. Sie hält fest, wo ihr euch trefft, wann es losgeht, ob jemand mitkommen darf und welcher Aufwand beim Kostüm erwartet wird. Das klingt nach Kleinkram, ist aber genau der Stoff, aus dem später die Diskussionen im Chat entstehen. Je genauer die Seite, desto weniger musst du am Tag selbst erklären.
- Treffpunkt mit Namen, Straße und Kartenlink: nicht „wir sehen uns dort“, sondern „Ecke Kiosk am Platz, neben dem Schild zur Grusel-Passage“. Der Kartenlink öffnet auf dem Handy, auch wenn jemand zum ersten Mal in der Stadt ist.
- Zwei Zeiten: Gruppentreffen um 21:30, Einlass zur Passage um 21:45. Die Viertelstunde fängt die auf, die falsch parken, und trennt eure Schlange von den Familien mit Kürbissen vor dem Portal.
- Begleiter-Regel in einer Zeile: „eine Person pro Kopf“ oder „nur mit Voranmeldung bis 25. Oktober“. Schreib sie so hin, wie du sie später auch mündlich sagen würdest.
- Dresscode mit Beispielen: Wolfsohren, pelzige Handschuhe, zerrissenes Shirt. Masken, die das ganze Gesicht verdecken, lieber vorher mit der Passage klären. Wer keine Lust auf Kostüm hat, kommt in Schwarz und mit einem alten Schal.
Was kostet eine digitale Einladung für Halloween – und wie erstellst du sie?
29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo. Dafür bekommst du eine eigene Webseite, die Gäste im Browser öffnen – ohne App, ohne Download. Texte, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und RSVP-Fragen stellst du im Editor im Browser ein. Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite ohne zu zahlen; nach dem Kauf sind alle Szenen der Einladung frei.
Die Rückmeldungen landen in einer Liste innerhalb der Einladung. Du konfigurierst die Fragen selbst – zum Beispiel „Kommst du mit jemandem?“ – und siehst, wer mit wem kommt, ohne hinterherzutelefonieren. Wenn sich der Treffpunkt ändert, editierst du den Text, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss neue Screenshots suchen oder eine zweite Nachricht durch den Chat schieben.

Eine digitale Einladung ist der kürzeste Weg vom Gruppenchat zur Grusel-Passage: ein Link, ein Treffpunkt, eine klare Regel.
Digitale Einladungen für Halloween: ein Link statt 14 Nachrichten
Schreib vor dem ersten Türknarzen den Treffpunkt, die Uhrzeit und die Begleiter-Regel auf. Ob du mit QR-Code oder Link einlädst, bleibt deiner Gruppe überlassen; wer kein Handy zur Hand hat, bekommt den QR-Code ausgedruckt oder die Adresse diktiert. Am Ende zählt: alle sehen denselben Stand, und du musst nicht zwanzig Mal tippen. Du kannst deine digitale Einladung heute noch im Katalog bauen und den Link in die Gruppe werfen. Dann bleibt für den Abend nur noch eins: rechtzeitig an der quietschenden Tür stehen.



