Halloween
Digitale Einladung: Halloween-Etikette fürs Werwolf-Dinner
Digitale Einladung fürs Werwolf-Dinner auf dem Landgut: Du legst Dresscode, Tischzeit und Begleitung in drei klaren Zeilen fest und verschickst alles heute per Link
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Eine Halloween-Einladung zum Werwolf-Dinner auf einem Landgut ist keine Dekoration, sondern eine Ansage: Wer kommt, was zieht man an, wann sitzt man am Tisch. Mit einer digitalen Einladung aus dem Katalog kannst du das heute noch festlegen und per Link verschicken. Du brauchst keine App für die Gäste, nur einen Browser und eine klare Entscheidung. Der Link landet im Chat, auf dem Küchentisch oder als QR-Code am Tor – und alle sehen dieselbe Version.
Der Rest ist Etikette. Drei Zeilen reichen: Dresscode, Tischzeit, Begleitung. Alles andere – der Kürbis auf der Treppe, die Laterne am Tor, die Musik aus der Scheune – ist Atmosphäre und darf ruhig ein bisschen schief sein. Wichtig ist, dass niemand am Abend rätselt, ob er jetzt im Kostüm zu viel oder zu wenig anhat. Das ist keine Bürokratie, sondern Gastfreundschaft für alle.
Etikette fürs Halloween-Werwolf-Dinner auf dem Landgut: der Dresscode
Der Dresscode ist die erste Hürde. Eine Anweisung wirkt besser als ein Gedicht. „Schwarz von Kopf bis Fuß, ein Detail darf heulen“ ist klar. Drei Zeilen über Stoffe und Jahrzehnte sind es nicht. Und ein „Nein“ spart am Abend mehr Diskussionen als jede Bitte: Keine Zähne aus Plastik, keine Perücke, die nach Keller riecht. Wer im Garten steht, weiß dann auch, welche Schuhe auf Kies funktionieren.
- Schreib eine Zeile, kein Gedicht: „Schwarz von Kopf bis Fuß, ein Detail darf heulen“ reicht.
- Sag, was du nicht willst: „Keine Plastikzähne am Tisch“ oder „keine Plüschperücken“.
- Wenn der Hof nach Mitternacht feucht ist: „Absatz oder Stiefel, aber bitte kiesfest“.
- Fürs Foto: „Wer im Kostüm kommt, stellt sich vor dem Tor ins Licht“ – dann hat der Abend gleich ein Bild.
So trägst du Tischzeit und Begleitung in digitale Einladungen ein
Die Tischzeit ist eine Ansage, keine Andeutung. Schreib zwei Zeiten: „19:30 öffnet das Tor und der erste Becher geht herum; 20:30 sitzen wir.“ So kommt niemand mitten in die Vorspeise. Ein Gast, der erst um 20:45 kommt, soll nicht zwischen Hauptgang und Kerzenstummel stehen. Für Spätzünder: „Um 21:00 schließt der Wolf die Tür zum Speisesaal“ – und dahinter klarstellen, dass der Eingang offen bleibt.
Die Begleitung entscheidest du vor dem RSVP. Eine Formel, die niemand auslegt: „Einladung gilt für zwei Personen“ oder „ein Platz pro Gast“. Wer nur „plus one“ schreibt, bekommt zwei plus one. Wenn Begleitung erlaubt ist, frag beim Bestätigen den Namen ab: „Schreib dazu, wen du mitbringst – wir brauchen ihn für die Tafel.“ Setz eine Frist: „Bis 24. Oktober, danach schließt das Landgut die Liste.“

Der Abend beginnt nicht am Tor, sondern im Link: drei klare Zeilen, und niemand fragt am Buffet noch nach der Uhrzeit.
Was nicht in die digitale Einladung gehört – und was sie kostet
Keine halben Adressen. Das Landgut braucht den genauen Namen, die Straße und die letzte Einfahrt, nicht „die Location schicke ich per WhatsApp“. Keine Überraschung, die wirklich erschreckt: Wenn zwischen den Hecken jemand im Kostüm steht, sag es in einer Zeile; der Schreck beginnt mit der Information. Keine erfundenen Menüs und kein „bringt mit, was ihr wollt“; ein Werwolf-Dinner steht auf einer Uhrzeit, einem Ort und einer Zahl. Die digitale Einladung selbst kostet 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Du kannst sie heute erstellen, im Test kostenlos ansehen und erst veröffentlichen, wenn Dresscode und Tischzeit sitzen. Dann bleibt der Abend ein Abend und kein Fragezeichen.



