Inspiration
Digitale Einladung: Was kostet sie? 29,99 € bis 200 €
29,99 € oder 200 €? Wir zeigen, was eine digitale Einladung wirklich kostet und was ihr vor dem Kauf prüfen solltet, damit ihr nicht zu viel zahlt
Send The Joy · 14. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Deine Cousine schickt dir einen Screenshot: 200 € für eine Einladung, die aussieht wie ein PDF. Im nächsten Tab steht eine digitale Einladung für 29,99 €. Beide versprechen dasselbe, und du willst weder die falsche Variante bestellen noch zwei Wochen auf Zusagen warten. Deshalb lohnt der Blick hinter den Preis: Bei Send The Joy suchst du ein Design aus der Kollektion, probierst die Titelseite gratis im Browser und verschickst die Einladung noch am selben Tag per Link, QR-Code oder Nachricht.
Die Spanne von 29,99 € bis 200 € wirkt größer, als sie ist. Sie verrät vor allem, ob du eine fertige Vorlage kaufst oder eine Seite, die du später noch ändern darfst – und ob das Sammeln der Antworten im Preis steckt. Wer das vorher weiß, entscheidet in fünf Minuten statt an zwei Abenden.
Was eine digitale Einladung kostet: die Preisstufen von 29,99 € bis 200 €
Trenne zuerst zwei Dinge, die im Preis gern vermischt werden: einmal zahlen oder monatlich. Eine digitale Einladung für 29,99 € zahlst du einmal, und im nächsten Monat bucht niemand ab. Danach schaust du, was der Aufpreis bringt: eine geschlossene Vorlage mit Datum und Ort oder eine Seite mit verketteten Szenen – „Umbral de cal“, „Cena larga“, „Ultimo baile“ –, die du mit eigenen Texten und Fotos füllst.
- Einmalig 29,99 € statt Abo: keine Rechnung, die nach der Feier weiterläuft.
- Frag, ob das RSVP in derselben Einladung liegt. Sonst sammelst du jede Zusage einzeln per WhatsApp ein.
- Kläre, ob du nach dem Verschicken noch etwas ändern darfst, ohne den Link neu zu schicken.
- Lass dir sagen, was extra kostet: Musik, eigene Fotos, Fragen im Formular.
Was den Preis von digitalen Einladungen nach oben treibt
Ein Datum auf einem Bild ist schnell gebaut. Eine Seite, auf der du Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode änderst, ohne den Link neu zu verschicken, ist mehr Arbeit – und genau das zahlst du mit. Deshalb ist die wichtigere Frage nicht, wie viele Designs du bekommst, sondern was du nach dem Kauf noch anfassen darfst.
Bei den Fotos entscheidet das Limit: Bei Send The Joy lädst du bis zu 6 eigene Fotos hoch, markierst eines als Titelseite und tauschst später jedes aus; sie richten sich automatisch im Rahmen aus. Musik, eigene Fragen für das RSVP-Formular und die Vorschau ohne Neuladen gehören ebenfalls dazu. Prüfe bei jedem Anbieter, ob diese Punkte im Preis stecken oder separat berechnet werden.

Günstig ist eine digitale Einladung nicht wegen der Zahl auf der Rechnung, sondern weil du sie später noch ändern darfst.
Wie viel kosten digitale Einladungen? Erst gratis testen, dann zahlen
Im Probemodus bearbeitest du bei Send The Joy die Titelseite, ohne zu zahlen. Schreib deine echten Namen, das Datum und deinen Satz hinein und schau, wie das Design auf deinem Handy aussieht. Achte auf drei Dinge: Die Vorschau erscheint ohne Neuladen, es gibt einen Zeichenzähler für Beschriftung und Ort, und nach dem Kauf sind alle Szenen freigeschaltet, nicht nur ein hübsches Cover. Deine Gäste brauchen keine App: Sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy, die Zusagen landen in einer geordneten Liste in der Einladung. Papier druckt Send The Joy nicht – wenn jemand eine Karte in der Hand halten soll, kombiniert ihr am besten: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sammeln. Such dir ein Design aus und probier es aus, bevor du zahlst.



