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Digitale Einladung vs. Hochzeitskarten drucken – Kosten
Digitale Einladung: Was kostet es wirklich, Hochzeitskarten zu drucken? Wir addieren Papier, Umschläge, Porto und Nachdruck – und stellen eine Digitale Einladung für 29,99 € daneben
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, der Küchentisch ist voll: drei Papiermuster in Creme und Salbei, ein Stapel offener Umschläge, daneben der Laptop mit dem Angebot der Druckerei. Achtzig Karten, Umschläge, Versand. Ihr rechnet zweimal und schiebt die Zahl dann zur Seite. Was es wirklich kostet, Hochzeitskarten zu drucken, siehst du erst, wenn alle Posten untereinander auf einem Blatt stehen. Eine Digitale Einladung kannst du dagegen noch heute aus dem Katalog erstellen und verschicken: 29,99 €, einmal bezahlt, ohne Auflage.
Der Unterschied liegt nicht im Geschmack, sondern in der Rechnung. Gedrucktes wird pro Stück produziert, verpackt und verschickt. Eine Digitale Einladung ist eine Seite im Netz: sie entsteht einmal, und du änderst sie später, ohne dass jemand nachdruckt.
Was kostet es, Hochzeitskarten zu drucken? Sechs Posten statt einer Summe
Verlang eine aufgeschlüsselte Kalkulation: Design oder Satz, Papier, Druck, Umschläge, Briefmarken, Versand. Wenn dir nur ein Endbetrag genannt wird, vergleichst du nichts. Das Design ist fast nie dabei – frag also, ob der Satz extra kostet und wie viele Korrekturrunden im Preis stecken. Und schau auf Grammatur und Veredelung: 300 g/m² mit Prägung ist eine andere Zahl als 170 g/m² gestrichen, und der Umschlag mit Innenfutter wird separat berechnet.
- Design und Satz, inklusive der Frage, wie viele Korrekturrunden enthalten sind.
- Papier nach Grammatur und Veredelung, dazu der Farbproof.
- Umschläge, Innenfutter und Etiketten mit den Adressen.
- Briefmarken und Versand – abzüglich der Karten, die ihr persönlich übergebt.
Der Umschlag rechnet mit: Porto, Adressen und die geänderte Uhrzeit
Jede verschickte Karte braucht eine Marke. Achtzig Umschläge sind achtzig Marken, dazu der Rückumschlag, wenn jemand die Zusage per Post schickt. Eine falsch geschriebene Adresse auf der Gästeliste heißt: diese Karte neu drucken und neu frankieren – ohne Rabatt pro Stück.
Und dann verschiebt sich die Uhrzeit des Abendessens drei Wochen vorher. Auf Papier bedeutet das eine neue Auflage oder achtzig Telefonate, eines nach dem anderen. Genau hier kippt die Rechnung, die auf dem Küchentisch so ordentlich aussah.

Papier rechnet pro Stück. Der Link rechnet einmal.
Digitale Einladungen im Vergleich: 29,99 € einmal, keine Mindestauflage
Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest, kein PDF. Ihr teilt sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und die Gäste öffnen sie im Browser ihres Handys, ohne etwas zu installieren. Probieren geht gratis: Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Bezahlt wird einmal, ohne Abo. Und wenn du Uhrzeit, Ort oder Karte änderst, bleibt der Link derselbe: niemand druckt Umschläge nach, und die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung.
Wann Papier trotzdem Sinn macht: Link für alle, fünf Karten zum Behalten
Wenn jemand die Karte in eine Schublade legen will, druck fünf oder zehn Stück für Großeltern und Trauzeugen und schick den Link an alle anderen. So macht die Digitale Einladung die Logistik, und das Papier bleibt Erinnerung statt To-do. Ein Punkt zur Ehrlichkeit: Deine Gäste brauchen ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Internet. Wer das nicht hat, bekommt genau die Karte, die du in die Hand drückst.
Bevor du ein Druckangebot unterschreibst, addiere die Posten und leg die Summe neben eine Digitale Einladung. Teste dein Design kostenlos, bearbeite die Startseite und entscheide mit der ganzen Rechnung vor dir.



