Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Erneuerung des Eheversprechens
Digitale Einladung: Keine zweite Hochzeit: Ihr übernehmt den Satz von damals und lasst das Protokoll weg. Eine digitale Einladung zur Erneuerung des Eheversprechens ist heute ausgewählt
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Karton mit der Einladung von damals steht noch im Regal. Vergilbtes Papier, eure Namen in einer Schrift, die heute niemand mehr setzt, und ein Datum von vor zwanzig Jahren. Für das Jubiläum braucht ihr keine zweite Hochzeitseinladung – ihr braucht eine digitale Einladung zur Erneuerung des Eheversprechens, die ihr heute im Katalog auswählt und noch am selben Abend verschickt.
Denn eine Erneuerung ist keine Wiederholung. Es ist eine Feier mit eigener Uhrzeit, eigenem Ort und eigenem Ton. Genau das passt in eine Vorlage – ohne dass jemand Briefumschläge kauft, adressiert und zur Post trägt.
Was aus der alten Einladung bleibt – und was ihr streicht
Die wenigsten wollen ihre Hochzeit noch einmal feiern. Sie wollen einen Sonntagmittag im Garten, ein paar Freunde, die Kinder von damals, die heute selbst Kinder haben. Also übernehmt ihr, was noch stimmt, und streicht alles, was nach Hochzeitsprotokoll klingt. Der Rahmen darf bleiben, der Ablauf nicht.
- Der Satz aus dem ersten Trinkspruch, Wort für Wort – er passt auch zwanzig Jahre später noch.
- Das Foto vom ersten Tanz, jetzt als Titelfoto der Vorlage.
- Die Farbe der damaligen Einladung, angewendet auf Hintergrund und Buttons.
- Die Schrift der Namen, solange sie auf dem Handy lesbar bleibt.
Die besten Vorlagen für die Erneuerung des Eheversprechens
Im Katalog hat jede Vorlage feste Szenen, die ihr einzeln füllt: Titel, Namen, Datum, Satz und Ort – ein Feld pro Angabe, mit Zeichenzähler und Vorschau, die sofort mitlädt. Für eine Erneuerung passen drei besonders gut.
Die Vorlage mit dem Bogen der Versprechen: Ihr setzt das Label auf „Wir erneuern unser Versprechen“ und lasst das Datum des Jahrestags stehen. Die Vorlage mit dem Erinnerungsfoto: Auf die Titelseite kommt das Bild von der Hochzeit, in die Szene für das Abendessen eins vom Jahrestag – bis zu sechs eigene Fotos sind möglich, und sie richten sich selbst im Rahmen ein. Die Vorlage mit dem letzten Tanz: Aus der Tanzfläche wird eine lange Tafel danach, die Musik wählt ihr im Editor.

Ihr müsst keine zweite Hochzeit erfinden. Ihr müsst nur aufschreiben, was seit der ersten dazugekommen ist.
Warum eine digitale Einladung das Nachdrucken spart
Verschiebt sich der Brunch oder wechselt das Restaurant, bearbeitet ihr die Einladung, und derselbe Link zeigt die neue Fassung. Niemand hält mehr ein Blatt mit einer alten Uhrzeit in der Hand. Die Zusagen landen in der Einladung, in einer sortierten Liste, statt in hundert WhatsApp-Verläufen. Digitale Einladungen lassen sich vor dem Kauf testen: Im Testmodus gestaltet ihr die Titelseite kostenlos, danach schaltet der Kauf alle Szenen frei – 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo.
Der Fehler, eine Hochzeitseinladung einfach zu kopieren
Am häufigsten bleibt das alte Label stehen: „Unsere Hochzeit“. Bei einer Erneuerung gehört dort „Wir erneuern unser Versprechen“ hin oder „25 Jahre später“. Den Dresscode von damals übernehmt ihr auch nicht automatisch – wenn es jetzt ein lockeres Mittagessen ist, schreibt das ins Textfeld. Und die Gästeliste von vor zwanzig Jahren wandert nicht mit: Ihr verschickt den Link nur an die, die ihr dabeihaben wollt, und ändert den Satz, ohne neue Umschläge zu packen.
Sucht eine Vorlage aus, testet sie kostenlos und veröffentlicht eure digitale Einladung zur Erneuerung des Eheversprechens. Später ändert ihr Uhrzeit oder Ort im Editor, ohne etwas nachzudrucken, und eure Gäste sagen direkt am Handy zu.



