Inspiration
Digitale Einladung: Trends 2026, die ohne App öffnen
Ein Link statt PDF: Wie digitale Einladungen 2026 funktionieren, was sie kosten (29,99 EUR, einmalig) und warum die Gästeliste in der Einladung selbst steht
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Vierzig Leute in einer WhatsApp-Gruppe, ein Link, ein Tippen – und die Porträtseite mit euren Namen, Datum und Ort steht da. Keine App, kein PDF, das erst laden muss. Genau darum geht es bei den Trends für digitale Einladungen 2026: Die Digitale Einladung wird geöffnet, nicht heruntergeladen. Du kannst sie heute aus dem Katalog wählen, im Browser gestalten und per Link verschicken.
Es geht dieses Jahr nicht um Schriftarten, sondern um Handgriffe. Einmal tippen, zweimal bestätigen, und alle sehen denselben Stand. Hier sind die Trends, die im Alltag wirklich etwas ändern – und was der Spaß kostet.
Die wichtigsten Trends für digitale Einladungen 2026
Der Trend, der bleibt, ist der Test vor dem Kauf. Du wählst ein Design aus der Kollektion und bearbeitest im Testmodus die Porträtseite, ohne zu zahlen. Erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Danach läuft alles im Joy Studio im Browser, ohne Installation, mit Vorschau ohne Neuladen.
- Ein Link für alle: in die Gruppe geklebt, im Browser geöffnet, ohne App und ohne Download.
- Gratis testen: Porträtseite im Testmodus bearbeiten und erst beim Kauf die komplette Einladung freischalten.
- Bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst in den Rahmen einpassen – das Porträt lässt sich auch später noch austauschen.
- QR-Code auf dieselbe Seite: am Tisch nach dem Essen, auf ein paar Karten oder am Eingang.
Digitale Einladung mit RSVP: zusagen in zwei Taps
Die Zusagen landen in einer Liste, die in der Einladung selbst steht und sich von allein sortiert. Du siehst, wer kommt und wer nicht, ohne durch den Familienchat zu scrollen. Die Fragen im Formular stellst du einzeln zusammen – von Ja oder Nein bis zum Namen der Begleitung.
Und wenn sich etwas ändert? Uhrzeit, Ort, Kartenlink, Dresscode oder der Satz auf der Porträtseite lassen sich nach dem Verschicken bearbeiten. Der Link bleibt derselbe, die Gäste sehen die neue Version, niemand muss einen zweiten Umschlag öffnen. Was die Digitale Einladung nicht kann: Papier drucken oder verschicken. Wenn jemand etwas in der Hand halten soll, ist die Mischung sinnvoll – Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufbewahren. Und deine Gäste brauchen ein Handy, Tablet oder einen Rechner mit Verbindung.

Eine Einladung, die sich ändern lässt, ohne dass jemand einen zweiten Umschlag bekommt.
Was kostet eine Digitale Einladung? 29,99 EUR, einmalig
Der Preis ist ein einmaliger Betrag von 29,99 EUR pro Einladung. Kein Abo, keine monatliche Gebühr, kein Plan, der abläuft. Ändert sich die Uhrzeit oder der Ort, druckst du nichts nach und zahlst keinen zweiten Versand. Die Website gibt es in sieben Sprachen – Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch –, und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Praktisch, wenn die halbe Gästeliste im Ausland wohnt. Wenn du also vergleichst: Design aussuchen, Porträt gratis testen, mit euren Namen und eurem Datum ansehen. Beim Veröffentlichen zahlst du 29,99 EUR einmal, und der Link bleibt bei dir.



