Galadinner
Digitale Einladung: Tischplan für das Galadinner
Digitale Einladung: Der Tischplan fürs Galadinner entscheidet sich vor dem Menü. Eine Digitale Einladung sammelt alle Zusagen als sortierte Liste
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, die Feier ist am Samstag, und auf dem Küchentisch liegen drei Zettel: einer mit den Zusagen aus dem Chat, einer mit den Absagen, einer mit dem Wort „Tisch 2 – Familie“. So entsteht ein Plan, der beim ersten Ausfall zusammenklappt. Ein Tischplan für das Galadinner braucht keine Zettel, sondern eine Liste, die von selbst voll wird. Eine Digitale Einladung kannst du heute noch aus dem Katalog erstellen und verschicken.
Der Plan entscheidet mehr als das Menü. Er legt fest, wer zwei Stunden nebeneinander sitzt, wer sich zum ersten Mal begegnet und wer am Ende des Abends zusammen telefoniert. Deshalb lohnt es, ihn ruhig zu bauen – und die Zahlen dort zu holen, wo sie schon stehen.
Tischplan fürs Galadinner: erst die Zahl, dann die Tischdecke
Bei 24 Zusagen sind vier runde Tische zu sechs die bessere Wahl als zwei lange zu zwölf. Ab acht Personen teilt sich das Gespräch, und wer am Ende der Bank sitzt, hört nur die halbe Runde. Die Zahl holst du aus der Liste der Zusagen in der Einladung. Sie liegt sortiert auf der Seite, du musst keine Chats durchsuchen und keine Häkchen zählen.
- Vier runde Tische zu sechs statt zwei langer zu zwölf: ab acht Personen redet jeder nur noch mit seinem Nachbarn.
- Zähl die Zusagen in der Einladung, nicht im Chat – dort stehen sie in einer Liste, ohne dass du Nachrichten zusammensuchst.
- Plane einen Tisch zu acht, der bis zehn Tage vorher auf zehn wachsen kann: der letzte Gast kommt oft zu zweit.
- Lass pro Tisch einen Platz frei. Nicht für den Zufall, sondern für den Anruf am Freitag.
Tisch 1 gibt es nicht: Rang ohne Kränkung
Nummern sind eine Rangfolge, auch wenn du es nicht so meinst. Nenne die Tische nach dem Raum oder nach einer Farbe – Grüner Salon, Terrasse, Tisch Bordeaux. Dann liest niemand aus der Karte seinen Platz in der Hierarchie. Den Gastgeber setzt du in die Mitte des Saals, nicht ans Kopfende: dort schauen alle in eine Richtung, und genau das ist nach dem Hauptgang vorbei.
Wenn jemand geehrt wird, bekommt diese Person einen Tisch mit Menschen, die sie schon kennt. Nicht den Tisch am Podium und nicht den neben dem Mikrofon. Und die Tischkarte schreibst du mit dem Namen, den die Person bei der Zusage eingetragen hat: Marie-Claire, nicht M. C. Dupont.

Ein Tischplan, der aus der Liste der Zusagen wächst, kostet am Freitag eine Zeile – kein neues Verschicken.
Paare, Gruppen und der Gast, der niemanden kennt
Ein Paar trennst du nur an Tischen ab acht. Zu sechs sitzen sich plötzlich zwei Fremde gegenüber, und zwischen Hauptgang und Dessert entsteht ein Loch. Wer allein kommt, sitzt zwischen zwei Menschen, die seine Sprache sprechen; die Einladung lässt sich in sieben Sprachen einrichten, der Tischplan sollte es auch können. Gemischte Tische funktionieren, wenn mindestens zwei Personen beide Seiten kennen – sonst bleibt Arbeitstisch hier und Familientisch dort die ehrlichere Lösung.
Warum eine Digitale Einladung den Tischplan löst
Der Link bleibt derselbe, wenn sich etwas ändert: Du verschiebst die Uhrzeit, tauschst den Ort, ergänzt den Lageplan oder den Dresscode, und die Gäste sehen die aktuelle Version – ohne neuen Umschlag, ohne Nachfragen. Die Zusagen landen in der Einladung, in einer sortierten Liste, mit den Fragen, die du vorher eingestellt hast. Niemand muss eine App installieren, ein Link auf dem Handy reicht. Digitale Einladungen für ein Galadinner funktionieren in Hamburg genauso wie in Wien oder Zürich, und du kannst die Ankunft (19:45) in dieselbe Einladung schreiben wie den Beginn (20:30). Das Ganze kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Wenn dein Plan an der Gästeliste hängt, fang dort an: Design auswählen, kostenlos testen, veröffentlichen, sobald die Runde steht.



