Hochzeiten
Digitale Einladung: standesamtliche Hochzeit in London
Digitale Einladung: Eine standesamtliche Hochzeit in London findet an zwei Orten statt. Diese Digitale Einladung zeigt Standesamt, Pub, Fotos und die RSVP-Frage in einem Link
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, der Termin beim Standesamt in Islington steht seit heute, und im Gruppenchat fragen drei Leute gleichzeitig, wo es danach hingeht. Genau dafür gibt es die Digitale Einladung: eine eigene Webseite für eure standesamtliche Hochzeit in London, die ihr heute aus dem Katalog auswählt, im Browser anpasst und mit einem Link verschickt. Kein PDF im Anhang, keine App für die Gäste.
Der zivile Tag hat zwei Orte und zwei Uhrzeiten. Das Standesamt am Vormittag, der Pub danach. Steht beides in derselben Einladung, hören die Rückfragen auf – auch die an euch selbst.
Digitale Einladung für die standesamtliche Hochzeit in London: vom Standesamt in den Pub
Beide Adressen gehören mit vollem Namen auf die Einladung, nicht nur die des Standesamts. Ist die Trauung um 11:00 angesetzt, schreibt die Öffnungszeit des Pubs daneben. Und setzt den Karten-Link zum Pub, nicht nur den zum Amt: die halbe Gästeliste sucht den Weg unterwegs am Handy.
- Uhrzeit der Trauung und Uhrzeit des ersten Glases, jede mit vollständiger Adresse.
- Bis zu sechs eigene Fotos: eins fürs Cover, vier dekorative, eins von der Theke im Pub.
- Eine einzige RSVP-Frage: „Standesamt, Pub oder beides?“
- Dresscode in fünf Wörtern und ein Satz, der nur euch beiden gehört.
Fotos vor Typografie
Die Einladung nimmt bis zu sechs eigene Fotos auf, Cover und dekorative Bilder, und setzt sie selbst in den Rahmen. Wählt deshalb zuerst das Foto, dann das Design. Ein Gegenlichtfoto von der Standesamt-Tür verträgt einen hellen Hintergrund, ein Pub bei Nacht einen dunklen. Das Cover gibt den Ton vor.
Ihr legt fest, welches Foto das Cover ist, und tauscht jedes Bild auch nach dem Verschicken noch aus. Der Link bleibt derselbe. Streicht der Pub seine Fassade, tauscht ihr das Foto, und niemand muss etwas neu bekommen.

Zwei Uhrzeiten, ein Karten-Link und eine Frage im Formular – mehr braucht ein ziviler Tag in London nicht.
RSVP und kurze Szenen statt Papierkram
Die Bestätigungen landen in derselben Einladung, als geordnete Liste. Das Formular stellt ihr selbst zusammen – eine Frage genügt, etwa die nach Standesamt, Pub oder beidem. Weniger Kästchen, mehr Antworten, und kein Chat, in dem ihr hinterhertelefoniert.
Die Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen wie „Langer Tisch“ oder „Letzter Tanz“; jede füllt ihr mit eigenen Texten und Fotos. Der Pub bekommt eine eigene Szene: Öffnungszeit, Name des Lokals, Blick auf die Theke. Farbe vor Schrift – hat der Pub grüne Markisen, hält ein grüner Akzent alles zusammen, ohne dass es jemand erklären muss.
Warum eine Webseite und kein PDF
Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest, keine angehängte Datei. Geteilt wird sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und sie öffnet sich in jedem Browser auf dem Handy. Die Gäste installieren nichts, sie lesen und antworten über denselben Link. Texte und Inhalte lassen sich pro Sprache einstellen, wenn Familie aus dem Ausland dabei ist.
Prüft vor dem Veröffentlichen die beiden Uhrzeiten und die Namen so, wie die beiden sie selbst schreiben. Testet den Link auf einem fremden Handy: Findet die Tante den Bestätigen-Knopf nicht in drei Sekunden, ist auf dem Bildschirm zu viel los. Danach veröffentlichen und am nächsten Tag in die Liste der Zusagen schauen – ändern könnt ihr später jederzeit, der Link bleibt gleich. Bei Send The Joy probiert ihr das Design kostenlos aus und steht die Einladung an einem Nachmittag.



