Hochzeiten
Digitale Einladung: standesamtlich und kirchlich heiraten
Neun Stunden, zwei Zeremonien: Eine Digitale Einladung hält Standesamt, Kirche und Essen auseinander – mit genauen Zeiten und Zusagen direkt in der Einladung
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag, 10:00 Uhr Standesamt, 13:00 Uhr Kirche, 15:00 Uhr Aperitif. Drei Uhrzeiten, zwei Zeremonien, ein Tag – und abends schreibt jemand in die Gruppe: „Ab wann sind wir eigentlich im Saal?“ Diese Frage lässt sich vorher erledigen. Du stellst eine Digitale Einladung aus dem Katalog zusammen und schickst den Link noch am selben Tag.
Der Tag hat gut neun Stunden, sobald Fahrt und Gruppenfotos mitzählen. Wer die Zeiten aufschreibt, muss sie am Vortag nicht mehr erklären.
Standesamtlich und kirchlich heiraten: Der Tag läuft nach der Uhr
Die Reihenfolge steht vor der Einladung fest, nicht danach. Vormittags Standesamt, früher Nachmittag Kirche, danach Aperitif: Zwischen zwei Blöcken liegen drei Stunden, und die sind für Fahrt, Gruppenfotos und das Gästebuch gerechnet. Wird die standesamtliche Trauung nach hinten gelegt, dreht sich der ganze Tag und das Essen rutscht auf den Sonntag. Diese Entscheidung gehört auf den Tisch, bevor eine Uhrzeit getippt wird.
- 10:00 Standesamt, 13:00 Einlass in der Kirche, 15:00 Aperitif: drei Stunden Abstand decken Fahrt, Gruppenfotos und Gästebuch ab.
- Liegt die standesamtliche Trauung am Nachmittag, tauschst du die Blöcke und legst das Essen auf den nächsten Tag – vor der ersten Uhrzeit entscheiden, nicht danach.
- Schreib jede Uhrzeit einzeln hin statt „danach“. „Aperitif um 15:00“ beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird.
- Zwischen Standesamt, Kirche und Location liegen oft 30 Minuten pro Fahrt. Der Treffpunkt steht direkt unter der Uhrzeit.
Der Kleiderwechsel passt rein, wenn du ihn ankündigst
Zwei Looks an einem Tag sind machbar: langes Kleid für die Kirche, kurzes fürs Tanzen. Der Satz „nach dem Aperitif ziehe ich mich um“ gehört neben die Uhrzeit des Abendprogramms, nicht in eine Sprachnachricht an 60 Leute.
Dresscode pro Block: „festlich für die Zeremonie, bequem für die Nacht“. Auch wer erst zum Essen kommt, liest den Code dann richtig. Der Satz lässt sich kurz vorher ändern: Die Gäste öffnen denselben Link und sehen die neue Version.

Drei Uhrzeiten, zwei Zeremonien, ein Link. Wer etwas verschiebt, ändert die Einladung – nicht das Fest.
Warum eine Digitale Einladung zwei Zeremonien aushält
Eine Seite, mehrere Szenen: Ankommen, Standesamt, Kirche, langes Essen, letzter Tanz. Jede Szene hat ihre Uhrzeit, ihren Text und Platz für eigene Fotos – bis zu sechs in der ganzen Einladung. Verschiebt sich der Aperitif um eine halbe Stunde, änderst du diese Szene im Browser. Kein neuer Umschlag, keine Nachricht an jeden einzeln.
Zwei Gästelisten, ein einziger Link
Manche Gäste sind nur zur standesamtlichen Trauung und zum Aperitif eingeladen. Jede Szene sollte deshalb sagen, zu welchem Block sie gehört. Ein „und danach Essen“ am Ende des Textes ist der häufigste Grund für Rückfragen am Tag vorher. Ältere Gäste suchen Uhrzeit und Adresse, Freunde suchen Karte und Dresscode – die Einladung muss beides beantworten. Die Zusagen kommen in der Einladung an, und die Fragen im Formular legst du selbst fest: Du siehst, wer zum Standesamt kommt, wer in die Kirche und wer zu beiden.
Wenn du neun Stunden auf zwei Zeremonien verteilst, verschiebst du in der Digitalen Einladung Uhrzeiten, Szenen und Dresscode, ohne etwas neu zu verschicken. Probier sie kostenlos aus, veröffentliche den Link, wenn der Tag steht, und lass die Zusagen in der Einladung eintreffen. 29,99 EUR, einmal bezahlt.



