Hochzeitstage
Digitale Einladung Silberhochzeit: Was 29,99 EUR abdecken
Was eine digitale Einladung zur Silberhochzeit wirklich kostet: 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo – und du kannst sie heute noch anpassen
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Zettel auf dem Küchentisch hat 62 Namen, drei Fragezeichen und den Satz „Saal ab 18 Uhr“. Acht Wochen bis zur Silberhochzeit, und die Frage ist nicht, ob gefeiert wird, sondern wie ihr 62 Leute erreicht, ohne 62-mal anzurufen. Eine Digitale Einladung lässt sich heute noch aus dem Katalog anlegen und verschicken – die erste Antwort ist meist schneller da als der Kaffee.
Bleibt der Preis. 29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo, keine Verlängerung. Was darin steckt und was nicht, steht hier – damit du nicht erst nach dem Kauf merkst, was du eigentlich bestellt hast.
Was in den 29,99 EUR für eine digitale Einladung steckt
Du kaufst keine Bilddatei und kein PDF, sondern eine eigene Seite für euer Fest im Browser. Im Testmodus bearbeitest du zuerst nur die Startseite, kostenlos. Nach dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet – und der Preis bleibt gleich, ob 40 oder 120 Namen auf der Liste stehen.
- Einmal zahlen, nicht pro Person: Ob 40 oder 120 Namen auf der Liste stehen, es bleiben 29,99 EUR – gezählt werden keine Gäste und keine Zusagen.
- Gekauft wird eine Seite, kein Bild: Im Testmodus bearbeitest du die Startseite ohne zu zahlen, nach dem Kauf sind alle Szenen offen.
- Keine Papeterie, kein Druck, kein Versand: Es gibt kein Kuvert, keine Druckerei und keine Versandkosten, weil nichts verschickt wird.
- Der Editor läuft im Browser (Joy Studio): ein Feld pro Angabe, Zeichenzähler und Vorschau ohne Neuladen. Installieren musst du nichts.
Digitale Einladung zur Silberhochzeit: Was sie kostet und was du vergleichen solltest
Vergleiche nicht nur die Zahl auf der Seite, sondern auch, was daneben steht. Ist das Design im Preis enthalten, oder kommt es obendrauf? Kostet eine Änderung Geld? Und was passiert, wenn aus 60 Gästen 85 werden? Ein Preis, der pro Gast steigt, ist bei einer Silberhochzeit mit großer Familie selten die günstigere Rechnung.
Eine zweite Frage lohnt sich: Bleibt der Link nach dem Verschicken derselbe? Wenn ja, verschiebst du den Aperitif noch am Freitag, ohne 80 Leute neu anzuschreiben. Wenn nein, hast du eine Einladung, die nach der ersten Korrektur alt aussieht. Und falls „kostenlos“ mit einer Abrechnung pro Zusage kommt, rechne das vorher durch – nicht nach dem Fest.
25 Jahre in sechs Bildern
In die Einladung passen bis zu sechs eigene Fotos: eins für die Startseite, die übrigen als Deko. Sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du kannst jedes später austauschen. Arbeite lieber mit Szenen als mit einer Collage – „Kalktor“, „Erinnerung an den Hof“, „Bogen der Versprechen“, „Lange Tafel“, „Letzter Tanz“, jede mit eigenen Texten und Fotos. Das eingescannte Bild vom Anstoßen 2001 darf die Startseite sein, der Rest ist Erzählung. Ein Studio braucht es dafür nicht.
Was die Einladung nicht kann – und warum du das vorher wissen solltest
Eine Geschenkeliste gehört nicht in die Einladung. Schreib sie in die Nachricht, mit der du den Link verschickst, oder in eine kurze Extra-Notiz. Menüwünsche und Allergien sammelst du besser mündlich oder per Nachricht – das Formular fragt, was du einstellst, aber es ist für die Zusage da. Und Papier druckt sie nicht: Wenn jemand etwas in der Hand halten will, ist der vernünftige Weg ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie wirklich aufheben.

Für 62 Namen ist ein Festpreis die ruhigere Rechnung als ein Preis pro Gast.
In fünf Minuten entscheiden
Öffne eine Einladung im Testmodus, trage die echten Namen, Datum und Ort ein und schick dir den Link selbst aufs Handy. Wenn die Startseite und das Foto von 1999 auf dem kleinen Display lesbar sind, hält das Design. Und wenn du die Uhrzeit später ändern kannst, ohne 62 Menschen zu schreiben, ist der Preis geklärt. Im Katalog filterst du nach Stil und siehst sofort, welche Einladung zu euch passt – probieren kostet nichts.



