Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Silberhochzeit: 25 Jahre feiern
Eine digitale Einladung zur Silberhochzeit zeigt 25 Jahre in fünf Szenen: ein Titelbild, eure Fotos, das Lied vom ersten Tanz und ein RSVP, das niemand nachfragen muss
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf der Anrichte steht ein Foto von 2001: zwei Menschen vor dem Standesamt, das Kleid noch nicht gebügelt. 25 Jahre später wollt ihr feiern, und im Gruppenchat fragt jemand nach Datum, Uhrzeit und ob die Kinder mitkommen. Eine digitale Einladung zur Silberhochzeit beantwortet das mit einem Link: Ihr wählt im Katalog ein Design, tragt im Editor Namen, Datum und Ort ein, und mit einem Klick ist die Seite online. Welche der digitalen Einladungen im Katalog zu euch passt, entscheidet ihr in ein paar Minuten.
Silberhochzeit braucht keinen Luxus. Sie braucht eine Seite, die zeigt, was in 25 Jahren zusammengekommen ist, ohne Adjektive. Deshalb ist sie hier keine hübsche Karte, sondern ein Ablauf mit Bildern: Titelseite, Szenen, Musik, Rückmeldung.
Was auf die Titelseite einer digitalen Einladung gehört
Bevor ihr Designs durchklickt, notiert euch drei Angaben: das Jahr der Hochzeit, die Stadt, in der ihr geheiratet habt, und einen Satz, den ihr zu Hause wirklich sagt. Der Satz kommt auf die Titelseite. „Danke, dass ihr dabei seid“ sagt nichts, „25 Jahre, derselbe Tisch“ schon. Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld – Kopfzeile, Namen, Datum, Satz, Ort – und daneben einen Zeichenzähler, damit die Zeile nicht umbricht.
- Eine kurze Zeile mit dem Jahr: „25 Jahre, derselbe Tisch“ oder „Silberhochzeit · 2001–2026“
- Ein Titelbild vom Hochzeitstag, im Editor ausgewählt – kein Collage, das auf dem Handy zerfällt
- Bis zu sechs eigene Fotos; die übrigen verteilt ihr über die Szenen, nicht alle oben
- Die genaue Uhrzeit des Toasts statt „wird noch geklärt“
Die besten digitalen Einladungen zur Silberhochzeit: Szenen statt einer Karte
Eine digitale Einladung ist keine Bilddatei, sondern eine Seite mit aneinandergereihten Szenen. In der Kollektion heißen sie zum Beispiel „Cena larga“ und „Último baile“ – lange Tafel, letzter Tanz. Jede Szene bekommt eigene Texte und eigene Fotos.
In „Cena larga“ tragt ihr den Namen des Restaurants ein und die Uhrzeit, zu der das Glas gehoben wird. Wenn 2001 ein bestimmtes Lied beim ersten Tanz lief, legt ihr es als Musik unter die Einladung – dann ist die Frage im Chat beantwortet, bevor sie gestellt wird.

25 Jahre passen nicht in einen Umschlag. Sie passen in fünf Szenen, eure Fotos und einen Link, der sich ändern lässt.
Was eine digitale Einladung kostet – und wann Papier noch Sinn macht
Der Preis ist eine Zahl, keine Staffel: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Die Titelseite probiert ihr vorher kostenlos im Testmodus; beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Und weil ihr die Einladung nach dem Senden weiter bearbeiten könnt, sehen eure Gäste immer die aktuelle Version.
Vor dem Verschicken: fünf Minuten Kontrolle
Öffnet die Einladung auf dem Handy von jemand anderem und lest sie mit den Augen eines Gastes: Titelseite, Musik, Formular. Tauscht jedes Foto aus, das euch stört – das geht auch nach dem Veröffentlichen, der Link bleibt gleich. Verschickt den Link dann in einer kurzen Nachricht mit dem Datum und einem Satz: „Am 12. stoßen wir auf 25 Jahre an.“ Den QR-Code nur an die, die ihn wollen.
Wenn jemand die Karte trotzdem in der Hand halten will, druckt ihr selbst vier Exemplare für Eltern und Großeltern und schickt allen anderen den Link – die Einladung selbst bleibt digital. Eure Gäste brauchen dafür nur ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Verbindung: keine App, kein Konto. Sucht ein Design aus, personalisiert die Szenen mit euren Fotos und schickt den Link noch diese Woche.



