Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Silberhochzeit: 25 Jahre anstoßen
Eine Digitale Einladung zur Silberhochzeit ist mehr als ein Datum: Fotos von damals, klare Zeiten für Kirche und Anstoßen, Zusagen in einer Liste. An einem Abend fertig
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Am Küchentisch liegt ein alter Kalender, und deine Frau sagt: „Frag doch mal rum, ob alle am 14. Juni können.“ Genau da brauchst du keine Bastelstunde, sondern eine Digitale Einladung zur Silberhochzeit: eine Seite, die du heute im Katalog anlegst, mit Datum, Uhrzeit, Ort und den Fotos von damals, und die du noch am selben Abend als Link verschickst.
Der Unterschied liegt nicht in der Schriftart, sondern im Aufbau. Ein PDF zeigt, was du einmal geschrieben hast. Eine Digitale Einladung ist eine kleine Website mit Szenen, in denen eure 25 Jahre nacheinander auftauchen – und mit einem Formular, in dem die Antworten geordnet ankommen.
Die Digitale Einladung zur Silberhochzeit entscheidet sich am Datum, nicht an der Farbe
Bevor du Typografie anschaust, schließt du den Punkt, nach dem alle suchen: Samstag, 14. Juni, 13:30, die Kirche von damals, danach der Saal im Gasthof. Steht dieser Block klar, darf der Rest schlicht bleiben. Und schreib das Etikett so hin, wie ihr es aussprechen würdet – „Unsere Silberhochzeit“ öffnet mehr Türen als „25. Jahrestag des Eheversprechens“.
- Namen und Datum im Kopf der Seite, ausgeschrieben: Samstag, 14. Juni, nicht 14.06.
- Die Uhrzeit zweimal nennen: einmal für die Kirche, einmal fürs Anstoßen danach. Das sind zwei verschiedene Termine.
- Den Dresscode in einer kurzen Zeile: „Helle Anzüge, bitte kein Schwarz“ erspart die Nachricht am Vorabend.
- Die Adresse plus Kartenlink, damit niemand mit dem Handy im Auto nach dem Gasthof sucht.
Sechs Fotos erzählen 25 Jahre besser als drei Absätze
Auf die Portalseite kommt das Bild vom Tag der Hochzeit, in die Szenen dahinter ein aktuelles Foto mit den Enkeln. Dieser Sprung ist der Moment, in dem jemand zwei Minuten auf dem Handy hängen bleibt, bevor er zusagt. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, du musst nichts zuschneiden.
Mehr als sechs eigene Fotos brauchst du nicht – verteil sie lieber: eine Szene für den Kirchhof, eine für die lange Tafel von damals, eine für das Anstoßen in diesem Jahr. Jede Szene bekommt ihre eigene kurze Zeile, etwa der Satz, den damals dein Schwiegervater gesagt hat. Taucht später ein besseres Bild vom Fest auf, tauschst du es im Editor aus.

Eine Einladung, die nur das Datum nennt, ist ein Zettel. Eine, die den Kirchhof und die lange Tafel zeigt, ist der erste Schluck des Abends.
Zusagen landen in einer Liste, nicht in 68 WhatsApp-Nachrichten
Bei Digitalen Einladungen von Send The Joy steht jede Antwort direkt in der Einladung, in einer geordneten Liste. Du öffnest den Link und siehst, wer kommt. Die Fragen im Formular legst du selbst fest: von „Kommst du?“ bis zu einem Feld, in dem jemand einen Gruß an das Paar hinterlässt. Die Gäste installieren nichts, sie öffnen den Link im Browser und antworten mit zwei Fingertipps. Änderst du später die Uhrzeit oder den Ort, bleibt der Link derselbe – wer ihn im März gespeichert hat, sieht im Juni die aktuelle Version.
Was kostet eine Digitale Einladung zur Silberhochzeit?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Für ein Fest, das du einmal in 25 Jahren ausrichtest, ist das die ehrlichere Rechnung als eine App mit Monatsbetrag oder ein Design nach Maß. Du gibst den Link weiter oder einen QR-Code, und die Seite gibt es in sieben Sprachen – praktisch, wenn ein Teil der Verwandtschaft in Frankreich oder Portugal lebt. Wer unbedingt Papier will: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die etwas aufbewahren. Für den Link brauchen die Gäste ein Handy, Tablet oder einen Rechner mit Verbindung.
Such ein Design aus, probier die Portalseite kostenlos und schau, wie der fertige Link auf deinem eigenen Handy aussieht. Dann verschickst du ihn an die Familie – und wartest nur noch auf Antworten und das Anstoßen.



