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Digitale Einladung: Etikette für die Scheidungsparty
Digitale Einladung: Wer zur Scheidungsparty einlädt, braucht mehr als eine Location: Hier steht die Etikette für die Digitale Einladung – Ton, Timing und eine Vorlage
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Gruppenchat heißt schon „Endlich frei“, die Terrasse ist reserviert, nur die Einladung fehlt. Eine Scheidungsparty hat ihre eigene Etikette: Wer unterschreibt? Wie klingt der Ton, ohne nach Rache zu klingen? Und wann sagst du es den Kindern? Eine Digitale Einladung löst das an einer Stelle: Du wählst ein Design aus dem Katalog, trägst Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort in die Felder ein und verschickst den Link noch am selben Tag.
Der Vorteil liegt nicht im Effekt, sondern im Ablauf. Du legst die Einladung an, während du noch nicht weißt, ob es acht oder achtzehn Gäste werden. Später änderst du Uhrzeit, Ort oder Kleidungshinweis im Editor – der Link bleibt derselbe, und niemand muss eine alte Version wegwerfen.
Wer die Einladung unterschreibt – und wen du einlädst
Fang beim Etikett an: „Lena feiert ihre Scheidung“ sagt mehr als „Scheidungsparty“, weil sofort klar ist, wer einlädt und mit welcher Haltung. Danach entscheidest du, wer dabei ist – und in welcher Reihenfolge die Leute davon erfahren.
- Etikett mit Name und Anlass: wer feiert und was genau gefeiert wird.
- Drei Spalten auf einem Zettel: Familie, die dich gestützt hat; Freunde aus dem gemeinsamen Kreis; Leute, die weiter Kontakt zu deinem Ex haben. Wer in zwei Spalten landet, ist deine Entscheidung, nicht die der Gruppe.
- Wenn ihr Kinder habt, redet zuerst mit ihnen. Eine Scheidungsparty aus einer Story zu erfahren, ist kein Timing-Problem, sondern ein Vertrauensproblem.
- Kläre vorher, ob neue Partner dabeisein sollen. Bei einem gemeinsamen Freundeskreis ist das die Frage, die sonst mitten am Abend aufkommt.
Etikette für die Einladung zur Scheidungsparty: ein Ton, den du durchhältst
Wähle einen Ton und bleib dabei, von der Startseite bis zur Rückmeldung. Ein ironischer Trinkspruch lebt von kurzen Sätzen. Ein ruhiger Brunch verträgt freundliche Sätze und keinen einzigen Witz über deinen Ex.
Schreib deinen Kernsatz in eine Zeile und lies ihn laut vor. Klingt er wie ein Vorwurf aus der Bar, tausch ihn gegen etwas wie „wir feiern, dass dieses Kapitel gut zu Ende geht“. Der volle Name deines Ex gehört nicht auf die Startseite; wenn du den Zeitraum nennen willst, reicht „von 2016 bis 2024“.

Ein Ton, einmal festgelegt, trägt die ganze Feier – von der Überschrift bis zum Trinkspruch.
Digitale Einladung zur Scheidungsparty: Zeit, Ort, Kleidung
Konkrete Angaben schlagen jede Andeutung: „Samstag, 14., 20 Uhr, Terrasse vom Gilda“ ist besser als „abends“. Statt eines strengen Dresscodes gib eine Farbrichtung vor – „kommt in Rot oder Off-White“ –, dann fragt niemand per Nachricht nach. Und du musst nichts nachschicken: Änderst du später die Uhrzeit oder den Ort, sehen alle den aktuellen Stand unter demselben Link.
Wie du digitale Einladungen für eine Scheidungsparty erstellst und verschickst
Verschick etwa drei bis vier Wochen vorher. Schick einen kurzen Text mit dem Link, kein Foto des Posters – so bestätigen die Leute in zwei Klicks und du rennst niemandem hinterher. Bis zu sechs eigene Fotos lassen sich einbauen; du markierst eines als Titelbild und tauschst es später einfach aus. Die Rückmeldungen kommen in einer Liste in der Einladung an, mit den Fragen, die du eingestellt hast. Kosten: 29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo. Für die Gäste braucht es nur Handy, Tablet oder Rechner mit Internet, keine App.
Wenn Überschrift, Satz und Ton stehen, fehlt nur noch das Verschicken. Schau dir die Designs an, probier deine Startseite gratis aus und veröffentliche die Einladung, wenn der Trinkspruch sitzt.
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