Hochzeitstage
Digitale Einladung Rubinhochzeit: Preis 29,99 €
Was eine digitale Einladung zur Rubinhochzeit für 29,99 € enthält, warum das Video extra kostet und wie du Zusagen ohne WhatsApp-Nachfragen sammelst
Send The Joy · 1. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der 40. Hochzeitstag steht an, und in der Küche liegt ein Zettel mit achtzehn Namen, drei Fragezeichen und der Nummer der Cousine in Hamburg. Bevor du die nächste WhatsApp-Runde startest: Eine digitale Einladung wählst du heute noch aus dem Katalog, passt sie an und schickst sie raus. Der Preis für eine digitale Einladung zur Rubinhochzeit liegt hier bei 29,99 €, einmalig und ohne Abo.
Der Rest ist Handwerk, kein Wunder. Du brauchst ein Foto von 1985, die Adresse des Restaurants und einen Satz für den Toast. Alles andere ist Klicken.
Was eine digitale Einladung zur Rubinhochzeit für 29,99 € enthält
29,99 €, ein einziges Mal. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung nach zwölf Monaten, kein Modul, das du später freischalten musst. Dafür bekommst du eine eigene Seite für den Abend, die du per Link, QR-Code oder Nachricht teilst – kein PDF, das in der Galerie verschwindet.
- Einmal 29,99 € pro Einladung, ohne Abo und ohne Nachzahlung.
- Eine eigene Seite mit mehreren Szenen – Auftakt, Erinnerung, Toast, Abendessen –, jede mit eigenen Texten und Fotos.
- Bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst ins Format setzen; du legst fest, welches auf dem Titel steht, und tauschst es später aus.
- Musik und ein Bestätigungsformular mit Fragen, die du selbst zusammenstellst.
Was kostet eine digitale Einladung zum 40. Hochzeitstag – und was nicht
Im Preis stecken Musik, Fotos und das Formular für die Zusagen. Ein Video ist nicht Teil der Einladung: Was du kaufst, ist die Seite des Events. Wenn für den Toast ein Film dazugehört, plane ihn als eigene Position im Budget ein, bevor du Preise vergleichst.
Schau dir außerdem die Rechnung genau an: Hier tauchen nach dem Bezahlen keine Zusatzpakete auf. Was du im Testmodus siehst, ist das, was du bekommst.

Vierzig Jahre passen nicht in einen Umschlag, aber in einen Link.
Vierzig Jahre ändern sich per Klick, nicht per neuem Umschlag
Wenn das Restaurant das Essen von 21:00 auf 20:30 vorzieht, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss etwas weiterleiten, niemand bekommt zwei Versionen. Tauschst du das Titelbild gegen das Foto vom Tanz 1985, sieht es jeder beim nächsten Öffnen – ohne Neudruck, ohne neue Nachricht. Die Texte schreibst du Feld für Feld: Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort, mit Zeichenzähler, damit der Toast auf dem Handy nicht abgeschnitten wird.
Zusagen zur Rubinhochzeit: eine Liste statt sechzig Nachrichten
Die Rückmeldungen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Die Fragen stellst du vorher im Formular ein, zum Beispiel ob jemand am Sonntag zum Mittagessen bleibt. Die Tante mit 78 öffnet den Link im Browser ihres Handys und antwortet dort; die Cousins in Frankreich genauso. Keine App, keine Anmeldung. Die Seite gibt es in sieben Sprachen – Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch –, und du kannst den Inhalt pro Sprache einstellen. Wer eine Karte fürs Album will, druckt drei Exemplare selbst; gedruckt und verschickt wird von hier nichts.
Wenn auf dem Titel das Foto von 1985 steht und die Zusagen in einer Liste liegen, hat die Einladung ihre Arbeit getan. Wähle ein Design, probiere den Titel gratis und veröffentliche, wenn der Satz für den Toast sitzt.



