Hochzeiten
Digitale Einladung mit QR-Code: Was sie kostet
Eine Digitale Einladung mit QR-Code kostet 29,99 € – einmalig, ohne Abo. Was drin ist, was der Code beim Gast macht und warum die Zusagen sortiert ankommen
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, der Laptop steht zwischen zwei Gläsern, und ihr scrollt durch einen Chat mit 34 Namen. Hinter ein paar Namen klebt ein Häkchen, hinter anderen ein Fragezeichen, drei Leute schreiben, sie wüssten es noch nicht. Die Location steht seit März, die Uhrzeit hat sich zweimal verschoben, und jemand fragt nach dem Dresscode. Irgendwann fällt die Frage, was eine Digitale Einladung mit QR-Code eigentlich kostet – und ob sie diesen Teil der Planung wirklich abnimmt. Denn genau dort entstehen die Kosten, die niemand auf dem Zettel hat: Nachdrucke, Wege, Rückfragen.
Die Antwort ist kurz: 29,99 €, einmal bezahlt, ohne Abo. Ihr sucht ein Design im Katalog, füllt die Felder im Editor aus und schickt Link oder QR-Code noch am selben Abend raus. Das Design lässt sich vorher kostenlos ausprobieren. Kein Druckauftrag, kein Briefkasten, keine Rückfragen per Telefon.
Was eine Digitale Einladung mit QR-Code kostet – und was drin ist
Der Betrag wird einmal fällig, nicht pro Gast und nicht monatlich. Dafür bekommt ihr eine eigene Webseite für die Feier, keine PDF-Datei und kein Bild zum Weiterleiten. Gestaltet wird im Browser, Szene für Szene: ein Feld für den Anlass, eines für die Namen, dazu Datum, Ort und euer eigener Satz. Der Zeichenzähler zeigt, ob der Text in die Zeile passt, die Vorschau aktualisiert sich ohne Neuladen. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos, Musik und das Formular für die Zu- und Absagen.
- 29,99 € einmalig, ohne Abo und ohne Preis pro Gast.
- Eigene Webseite mit Szenen, bis zu sechs eigenen Fotos und Musik.
- RSVP-Formular mit Fragen, die ihr selbst zusammenstellt.
- QR-Code und Link zum Teilen, ohne Druck- und Portokosten.
Digitale Einladungen mit QR-Code: Was der Code beim Gast macht
Der Gast hält das Handy über den Code oder tippt auf den Link, und die Einladung öffnet sich im Browser. Keine App, kein Konto, kein Passwort. Er sieht den Ort mit Karte, die Uhrzeit, den Dresscode, und darunter die Frage, ob er kommt. Auch den Weg muss niemand extra erfragen, weil die Karte in der Einladung steckt. Die Antwort landet in einer Liste innerhalb der Einladung. Ihr seht dort, wer zugesagt hat, ohne sechs Chats zu durchsuchen.
Und wenn sich etwas verschiebt? Ihr öffnet die Einladung, ändert Uhrzeit, Ort oder euren Satz, speichert. Der Link bleibt derselbe, der QR-Code führt weiter auf die aktuelle Fassung. Niemand bekommt eine zweite Nachricht, niemand muss einen neuen Stapel Karten drucken.

Ein Preis, ein Link, eine sortierte Liste: Wer später etwas ändert, schickt keine zweite Nachricht.
Warum Digitale Einladungen das RSVP-Chaos lösen
Zusagen kommen in der Einladung an, nicht in sechs Chats, und ihr legt vorher fest, welche Fragen das Formular stellt. Testen kostet nichts: Im Testmodus bearbeitet ihr die Startseite, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Bezahlt wird einmal, 29,99 €, und ändern könnt ihr danach weiter, ohne den Link zu tauschen. Ihr braucht dafür nur einen Browser und ein paar Minuten. Schaut in die Kollektion, sucht den Stil, der zu euch passt, und schickt die Einladung raus, wenn sie sitzt.



