Inspiration
Digitale Einladung mit privatem Link: Wer rein darf
Eine digitale Einladung mit privatem Link entscheidet, wer das Fest sieht und wer zusagt. So verteilst du den Link einzeln, ohne die Überraschung zu verlieren
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagabend, du hast 40 Leute eingeladen, und am Sonntagmorgen taucht dein Link im Fußball-Chat deines Cousins auf. Fünf Namen, die du nicht kennst, fragen nach der Uhrzeit. Genau dafür ist eine digitale Einladung mit privatem Link gedacht: Du entscheidest, wer die Seite öffnet. Du suchst ein Design in der Kollektion, testest die Gestaltung kostenlos und schickst den Link noch heute raus.
Privat heißt nicht unsichtbar. Es heißt: Der Link wird nicht gesucht, sondern übergeben. Du bist die Tür, kein Algorithmus. Und weil die Seite nach dem Versenden bearbeitbar bleibt, ändert sich der Link nicht, wenn sich die Uhrzeit verschiebt.
Bei einer digitalen Einladung mit privatem Link entscheidest du, wer reinkommt
Jeder Link ist erst mal nur eine Adresse. Kopiert, in eine Gruppe gepostet, zwei Fingertipps – und Leute, die nie auf deiner Liste standen, lesen Ort und Datum mit. Ein privater Link geht davon aus, dass genau das passiert, und plant es ein. Du gibst ihn einzeln weiter, an Menschen, die du namentlich kennst.
- Ein Link, ein Name: Du schickst ihn persönlich weiter und hältst in einer Notiz fest, wer ihn schon hat.
- Zwei Zeilen als Grundtext: „Hallo [Name], hier ist unsere Einladung. Öffne den Link und sag direkt am Handy zu, ohne App.“
- Für alle, die selten in Chats schauen: eine kleine Karte mit QR-Code, die sich mit der Handykamera öffnen lässt. Dieselbe Adresse, kein Abtippen.
- Keine Sammelgruppe für den Link. Dort bleibt er für jeden sichtbar, der später dazukommt.
Den privaten Link verteilen, ohne zwanzig Mal denselben Text zu tippen
Der Grundtext bleibt gleich, nur die Anrede wechselst du. Nach zehn Nachrichten weißt du so noch, wer versorgt ist und wer nicht. Mit dem QR-Code auf Papier wird es einfacher: drei Karten in die Küche, eine ins Portemonnaie – wer fragt, bekommt eine.
Nach dem Versenden arbeitest du weiter. Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode, eine neue Portada: Wer seinen Link öffnet, sieht die aktuelle Fassung. Die Szenen der Seite – Titel, Erinnerung, Versprechen, Abendessen, letzter Tanz – füllst du mit eigenen Texten und bis zu sechs eigenen Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen.

Ein privater Link ist keine Geheimnistuerei. Er ist die Entscheidung, wer die Tür aufmacht.
Papier oder Link: die ehrliche Antwort
Eine digitale Einladung druckt nichts und verschickt keine Umschläge. Wenn jemand ein Andenken in der Hand halten soll, kombiniere: privater Link für alle, dazu ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufheben. Sag im ersten Satz, dass ein Handy, Tablet oder Laptop mit Internet reicht – besonders bei Onkel und Oma, die selten einen Link öffnen.
Digitale Einladungen für ein privates Fest: Was kosten sie?
29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo. Seite und Inhalte stellst du in sieben Sprachen ein, die Zusagen sammelst du in der Einladung selbst – eine sortierte Liste statt Sprachnachrichten und Memes. Die Fragen im Formular legst du selbst fest: Was du fragst, liest du später auch. Design vorher gratis testen, veröffentlichen, wenn der Termin steht.
Wenn der Link privat bleibt, bleiben Überraschung und Kopfzahl bei dir. Wähle ein Design, passe die Portada an, verteile den Link – und ändere später die Uhrzeit, ohne noch mal alles zu verschicken. Bezahlt wird einmal, 29,99 EUR, für eine Seite, die nur die erreicht, die du eingeladen hast.



