Hochzeiten
Digitale Einladung: Preis für zweisprachige Hochzeit
Zwei Sprachen heißen nicht zwei Preise: Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig, mit einem Link für beide Sprachversionen und einer Antwortliste
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, Laptop auf dem Sofa, und die Gästeliste hat zwei Spalten: eine mit deutschen Namen, eine mit englischen. Auf der einen Seite steht „Trauung um 15 Uhr“, auf der anderen „ceremony at 3 p.m.“. Genau da fängt die Rechnerei an. Eine digitale Einladung löst sie: Du wählst im Katalog ein Design, legst beide Sprachversionen in derselben Einladung an und verschickst heute noch den Link.
Was eine zweisprachige Hochzeit am Ende kostet, hängt nicht an der zweiten Sprache. Es hängt daran, ob du zweimal druckst, zweimal verschickst und zweimal nachfragst.
Was du bei einer digitalen Einladung für eine zweisprachige Hochzeit bezahlst
Der Preis ist 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Ob du sie in einer Sprache verschickst oder in zwei: Die Rechnung bleibt gleich. Auch die Zahl der Gäste ändert nichts — 45 Zusagen kosten so viel wie 160. Es gibt keine Papeterie und keinen Versand, und digitale Einladungen kennen keine Auflage: Da wächst nichts mit der Gästeliste mit.
- Der Text beider Versionen: Rubrik, Namen, Datum, Satz und Ort, jedes Feld in seiner Sprache.
- Bis zu 6 eigene Fotos, das Titelbild identisch für beide Sprachen.
- Die RSVP-Fragen, frei konfigurierbar, mit allen Zusagen in einer sortierten Liste.
- Änderungen kurz vor knapp: Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode, ohne den Link neu zu verschicken.
Was kostet eine digitale Einladung mit zwei Sprachen? Nicht das Doppelte
Übersetzen ist kein Kopieren und Einfügen. „St. Marien, 19:00 Uhr“ und „St. Marien, 7 p.m.“ füllen eine Zeile unterschiedlich. Jedes Feld hat einen eigenen Zeichenzähler, der dir vor dem Veröffentlichen zeigt, ob der englische Satz noch in den Rahmen passt.
Jede Angabe hat ihr eigenes Feld — Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort — und du stellst sie pro Sprache in derselben Einladung ein, nicht als zwei getrennte Produkte. Wenn Tante Ingrid später ein Wort geändert haben will, korrigierst du den Text und der Link bleibt derselbe.

Zwei Sprachen in einer Einladung kosten nicht mehr als eine: Der Aufwand steckt im Papier, nicht im Text.
Teuer wird nicht die Sprache, sondern das Papier
Auf Papier sind zwei Sprachen meist zwei Auflagen. Ein Fehler in der englischen Version heißt: nur diese neu drucken und neu verteilen. Eine verschobene Uhrzeit heißt: neu drucken und Umschläge noch einmal losschicken. Öffnet der Gast dagegen den Link, sieht er die aktuelle Version, ohne dass du etwas nachschickst.
Was bei einer zweisprachigen Hochzeit wirklich Arbeit macht, ist die Zeit: zwei Gästelisten, zwei WhatsApp-Gruppen und Übersetzungen in der Woche davor.
Ein Link, zwei Sprachen, eine Antwortliste
Derselbe Link und derselbe QR-Code funktionieren für alle, ob in Wien, Zürich oder Manchester. Niemand installiert etwas, es läuft in jedem Browser auf dem Handy. Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste — du jagst keine Antworten in Chats nach und schreibst nichts doppelt.
Wenn jemand aus der Familie Papier will, ist die vernünftige Lösung eine Kombination: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die etwas in der Hand halten. Du zahlst 29,99 EUR, einmalig, und die Seite gibt es auf Deutsch, Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch. Design auswählen, gratis im Testmodus anschauen, veröffentlichen, wenn es passt.



