Galadinner
Digitale Einladung zur Preisgala: Was sie wirklich kostet
Was eine digitale Einladung für die Preisverleihungsgala kostet: 29,99 EUR einmalig, RSVP-Liste inklusive, Änderungen ohne neues PDF
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Hoteldirektor ruft um vier an: Der Empfang verschiebt sich auf 19:40, die Küche braucht länger. Auf dem Tisch liegt der Stapel gedruckter Karten, auf jeder steht 19:00. Mit einer digitalen Einladung für die Preisverleihung öffnest du den Editor, änderst die Uhrzeit, und der Link bleibt derselbe. Zusammenstellen kannst du sie heute noch: Design aus dem Katalog wählen, Fotos hochladen, veröffentlichen.
Bleibt die Frage, was das kostet – und was digitale Einladungen für eine Gala von gedruckten Karten unterscheidet. Der Preis ist 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Der Rest ist keine Rechnung, sondern eine Liste: was drin ist und was du dadurch nicht mehr machst.
Der Preis pro Gast entscheidet, nicht das Design
Bei Papier zahlst du jedes Exemplar einzeln: Karte, Umschlag, Marke. Dazu kommen die Stunden, in denen du Bestätigungen aus drei Chats zusammensuchst. Verglichen damit ist eine digitale Einladung eine Seite, die einmal bezahlt wird – ob an deinen acht Tischen 60 Leute sitzen oder 200.
- Gedruckt: 150 Gäste heißen 150 Karten, 150 Umschläge, 150 Marken – der Betrag wächst mit der Gästeliste.
- Digital: 29,99 EUR für die Einladung, einmalig, ohne Aufpreis, wenn später Gäste dazukommen.
- Kein Nachdruck und kein zweiter Versand, wenn sich eine Uhrzeit oder ein Dresscode ändert.
- Keine App, kein PDF: Der Gast öffnet den Link im Browser und bestätigt dort.
Was kostet eine digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit Preisverleihung?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, keine monatliche Gebühr. Porto und Umschläge fallen weg. Vor dem Kauf probierst du das Design kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet – vom Empfang bis zum letzten Toast.
Wenn du trotzdem etwas in der Hand halten willst: Kombiniere. Der Link geht an alle, ein paar gedruckte Karten bekommen die, die sie aufbewahren. Das ist ehrlicher, als eine ganze Auflage zu drucken, damit am Ende ein Stapel im Schrank liegt.

Du zahlst einmal für die Seite. Was sich danach ändert, ändert sich im Link – nicht in einem neuen Druckauftrag.
Der Dresscode ändert sich um 19:40 – und niemand druckt nach
Aus „Black Tie“ wird „Abendgarderobe“: eine Zeile im Editor, kein neuer Druck. Der Gast öffnet denselben Link und liest die aktuelle Version, auch wenn er sie morgens schon einmal offen hatte. Ort, Anfahrt, Uhrzeit und der Satz unter den Namen lassen sich genauso anpassen, ohne eine zweite Nachricht mit der Korrektur zu schicken. Bis zu sechs eigene Fotos – das Logo des Preises, der Innenhof, die lange Tafel – setzt der Editor selbst in den Rahmen; austauschen kannst du jedes davon später.
Ein Gala-RSVP liest du in einer Liste, nicht in vierzig Chats
Die Bestätigungen kommen in der Einladung an, in einer sortierten Liste – nicht verteilt auf WhatsApp, Mail und Anrufe. Die Fragen im Formular legst du vor dem Versenden fest, damit die Liste schon in der Reihenfolge steht, in der du sie brauchst. Danach musst du niemandem hinterhertelefonieren.
Die Gala beginnt, wenn der Gast den Link öffnet
Niemand installiert eine App: Der Gast öffnet den Link im Browser auf dem Handy und bestätigt von dort, auch aus dem Ausland. Die Einladung ist eine Seite mit aneinandergereihten Szenen – Empfang, Dinner, Preisverleihung, letzter Toast –, und jede Szene bekommt deine Texte und deine Fotos. Die Inhalte lassen sich auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch einstellen. Wähle ein Design, teste es kostenlos und veröffentliche den Link, wenn das Datum steht.



