Hochzeiten
Digitale Einladung: Was kostet sie mit Hochzeitsliste?
Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig. Du erfährst, wie du die Hochzeitsliste in einer Zeile unterbringst, ohne dass die Einladung wie ein Katalog wirkt
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, zwei Laptops am Küchentisch, daneben ein Zettel mit Gästen und eine offene Frage: Was kostet eine digitale Einladung mit Hochzeitsliste? Auf dem Zettel steht auch 29,99 EUR, aber ihr wollt wissen, ob die Liste extra kommt. Nein, sie kommt nicht extra. Du wählst im Katalog ein Design, testest die Titelseite kostenlos und kannst die digitale Einladung noch heute verschicken. Der Preis steht vor dem Kauf fest, nicht erst nach dem Gespräch mit der Druckerei.
Damit ist die wichtigste Zahl klar. Der Rest ist eine Frage der Darstellung: Wie nennt ihr die Hochzeitsliste, ohne dass die Einladung wie ein Shop aussieht? Bei digitalen Einladungen entfällt die Druckfahne; die Frage nach der Liste bleibt. Und was kostet euch Papier, Porto und Nachfragen, wenn ihr doch druckt? Darum geht es hier – ohne Katalogton und ohne zweite Preisliste.
Was kostet eine digitale Einladung mit Hochzeitsliste?
Der Preis für eine digitale Einladung bei Send The Joy liegt bei 29,99 EUR. Du zahlst einmal, es gibt kein Abo und keine monatliche Gebühr. Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite kostenlos und siehst, ob das Design zu euch passt. Erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet – zum Beispiel Umbral de cal, Cena larga und Ultimo baile. Danach kommen keine Papier-, Druck- oder Versandkosten dazu. Du kannst Texte, Fotos und Musik im Browser bearbeiten, ohne etwas zu installieren. Der Preis bleibt derselbe, auch wenn du später noch eine Uhrzeit, den Ort oder den Dresscode änderst. Du musst keine zweite Druckfreigabe einholen.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo und keine Verlängerung.
- Titelseite im Testmodus kostenlos bearbeiten, bevor du zahlst.
- Nach dem Kauf sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
- Kein Papier, kein Druck, kein Versand: Der Link ist die Einladung.
Die Hochzeitsliste bleibt eine Zeile, kein zweites PDF
Für die Liste brauchst du kein Extra-Dokument. In der Einladung gibt es Textfelder für Datum, Ort, Karte, Dresscode und eine freie Zeile. In diese Zeile schreibst du zum Beispiel: „Unsere Hochzeitsliste liegt bei …“. Das steht dann an derselben Stelle, die eure Gäste ohnehin für Uhrzeit und Adresse öffnen. Ein separates PDF wäre ein zweiter Anhang, den man suchen muss. Wenn du später die Uhrzeit änderst, bleibt der Link gleich; niemand muss ein neues PDF speichern. Auch die Karte und der Dresscode lassen sich im selben Editor anpassen.
Die Einladung ist die Seite fürs Fest. Die Liste selbst bleibt bei euch; in der Einladung steht nur, wo sie zu finden ist. Eine Zeile reicht. Keine Logos, keine Preise, keine Produktbilder – sonst liest sie sich wie ein Katalog und nicht wie eine Einladung. Wenn die Liste in einem bestimmten Geschäft liegt, nenne den Namen und die Stadt. Wer mehr wissen will, fragt nach; die Einladung muss nicht jede Vase einzeln zeigen. Ein Satz am Ende, im gleichen Ton wie der Rest, reicht völlig.

Die Hochzeitsliste ist eine Zeile. Die Einladung ist das, was alle öffnen.
Bevor du 29,99 EUR zahlst: drei Prüfungen
Prüfe drei Dinge: Der Link bleibt nach dem Bearbeiten derselbe, Gäste bestätigen im Browser ohne App, und du kannst die Titelseite vor dem Kauf sehen und das Foto später tauschen. Du kannst bis zu sechs eigene Fotos einsetzen und das Titelbild austauschen, ohne neu anzufangen. Dazu kommen die Antworten auf eure RSVP-Fragen in einer Liste an, nicht als Sammlung von Chatnachrichten. Wenn das passt, wähle ein Design, teste die Titelseite kostenlos und verschicke den Link. Die digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig – die Hochzeitsliste steht als Zeile darin, nicht als zweiter Anhang.



