Hochzeiten
Digitale Einladung Hochzeit: Preis ohne WhatsApp-Chaos
Digitale Einladung zur Hochzeit: was sie kostet, was drin ist – und warum eine WhatsApp-Gruppe die Zusagen nicht sortiert. Preis, Testmodus, Grenzen
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz vor elf, im Chat „Hochzeit Lena & Jonas“ stehen 61 ungelesene Nachrichten. Zwischen einem Sprachmemo über den Shuttlebus und einem Foto vom Brautkleid schreibt Tante Karin, dass sie kommt – und dass ihr Mann mitkommt. Zwei Wochen später fragt sie noch einmal. Genau da setzt die Frage an, was eine Digitale Einladung zur Hochzeit kostet: Der Preis ist schnell erklärt, 29,99 Euro einmalig, und du kannst das Design heute noch im Katalog auswählen, personalisieren und verschicken.
Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern im Ort der Antworten. Im Chat verschwindet eine Zusage in Sekunden. Auf einer Seite bleibt sie stehen. Das ist der ganze Grund, warum sich ein Blick auf den Preis lohnt, bevor die nächste Runde „Wer kommt jetzt eigentlich?“ beginnt.
Was kostet eine Digitale Einladung zur Hochzeit?
29,99 Euro pro Einladung. Einmalig, keine monatliche Gebühr, kein Preis pro Gast und kein Aufschlag dafür, dass 180 Leute den Link öffnen statt dreißig. Bevor du zahlst, probierst du das Design kostenlos aus: Im Testmodus bearbeitest du die Titelansicht. Erst mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet – die Seite mit euren Texten, euren Fotos, eurer Musik und dem Formular für die Rückmeldungen.
- 29,99 € pro Einladung, einmalig bezahlt – keine Mitgliedschaft, kein Abo.
- Kostenlos testen: Titelansicht im Testmodus bearbeiten, alle Szenen erst nach dem Kauf.
- Bis zu 6 eigene Fotos, Musik und selbst gewählte Fragen für die Zu- oder Absage.
- Der Link bleibt gleich, auch wenn du später Uhrzeit, Ort oder Dresscode änderst.
Digitale Einladungen vs. WhatsApp-Gruppe: der Unterschied
In der Gruppe gehen Zusagen unter. Auf der Seite landen sie in einer Liste, in der Reihenfolge, in der die Leute geantwortet haben. Du fragst einmal, nicht dreimal. Wenn die Trauung von 18:00 auf 19:30 rutscht, änderst du die Szene im Editor – der Link bleibt derselbe, und alle, die ihn später öffnen, sehen die neue Uhrzeit. Niemand muss etwas installieren: Handy auf, Link antippen, im Browser antworten, fertig. Und wenn Gäste aus dem Ausland dabei sind, stellst du den Inhalt pro Sprache ein, auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Katalanisch oder Spanisch.
Was du vorher wissen solltest: Die Einladung erinnert niemanden automatisch. Wer nicht antwortet, bekommt keine Mail und keine Nachricht – du schickst den Link eben den vier Leuten, die es wieder vergessen haben. Und sie ist komplett digital. Kein Papier, kein Versand, kein Umschlag im Briefkasten. Wenn jemand in der Familie Papier sammelt, ist die vernünftige Lösung eine Mischung: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufheben.

Rund 30 Euro für eine Seite, auf der die Zusagen stehen bleiben – statt für 300 Nachrichten, in denen du sie suchen musst.
Wann sich der Preis rechnet – und wann du Papier dazunimmst
Rechne es mit deiner eigenen Liste durch: Ob du den Link an 80 oder an 200 Leute schickst, kostet dasselbe. Wenn Trauung, Lokal oder Dresscode noch wackeln, spart dir die digitale Einladung drei Korrekturrunden im Chat. Und wenn du unsicher bist, teste die Titelansicht kostenlos und entscheide erst dann über den Kauf. Wähl ein Design, bearbeite die erste Szene, schick den Link raus – die Rückmeldungen sammeln sich von selbst an einer Stelle.



