Gender Reveal
Digitale Einladung: Preis fürs Gender-Reveal im Park
Was eine digitale Einladung fürs Gender-Reveal im Park wirklich kostet: 29,99 €, einmalig, ohne Druck, ohne Umschläge – und mit Zusagen in einer Liste
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstag, 15 Uhr, der Park hinter dem Freibad. Auf dem Klapptisch steht die Kuchenbox, zwei Kinder rennen schon über die Wiese, und jemand fragt, ob die Uhrzeit jetzt fix ist. In der Tasche liegen vierzig gedruckte Karten, ein Dutzend davon ist schon falsch, weil der Treffpunkt vom Aussichtspunkt in die Pinienzone gewandert ist. Genau da fängt das Rechnen an.
Eine digitale Einladung fürs Gender-Reveal im Park löst das ohne Nachdrucken: Ihr habt eine eigene Webseite für euer Fest, die ihr per Link, QR-Code oder Nachricht teilt. Der Preis ist einer und bleibt einer: 29,99 €, einmalig gezahlt, ohne monatliche Gebühr. Du kannst das Design heute noch im Katalog wählen, im Browser anpassen und verschicken.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Gender-Reveal im Park?
Bei 29,99 € ist die Zahl schnell gesagt – nur deckt sie sich selten mit dem, was am Ende wirklich zusammenkommt. In diesem Preis steckt keine Druckerei, kein Umschlag, keine Briefmarke und keine zweite Auflage, weil sich die Uhrzeit geändert hat. Du zahlst für eine Seite, die deine Gäste im Browser öffnen, nicht für ein PDF, das jemand weiterleitet.
- Prüf, ob der Preis einmalig ist oder ein Abo: hier sind es 29,99 €, einmal gezahlt, ohne Folgemonat.
- Frag, ob Gäste eine App brauchen: hier nicht, der Link öffnet sich in jedem Browser.
- Schau, ob du Uhrzeit, Ort und Karte nach dem Versenden ändern kannst, ohne neuen Link.
- Schau, wo die Zusagen landen: besser eine sortierte Liste in der Einladung als vierzig einzelne Chats.
Warum digitale Einladungen im Park mit dem Wind klarkommen
Die Karte, die vom Biertisch weht, gibt es hier nicht. Geteilt wird ein Link, ein QR-Code oder eine Nachricht, und jeder Gast öffnet sie im Browser seines Handys, ohne etwas zu installieren. Wandert die Reveal vom Aussichtspunkt in die Pinienzone, änderst du Ort und Karte im Editor – der Link bleibt derselbe, niemand muss etwas neu herumschicken.
Auch die Oma ohne Apps kommt rein: Sie öffnet den Link, liest Datum und Uhrzeit und bestätigt auf dem Handy ihrer Tochter, ohne Konto und ohne Registrierung. Und wenn jemand den Akku leer hat, fragt er eben die Person mit dem vollen Handy – dafür braucht es keinen Beamer.

Der Link bleibt, die Uhrzeit darf sich ändern.
Wer kommt, steht in einer Liste und nicht in zwanzig Chats
Zusagen kommen in derselben Einladung an, als sortierte Liste. Du legst vorher fest, welche Fragen das Formular stellt: wie viele Personen kommen, welcher Name auf die Liste soll, ob jemand beim Picknick bleibt. Mit rennenden Kindern und Großeltern, die Schatten suchen, ist ein fertiger Zähler auf dem Bildschirm der Unterschied zwischen 30 und 55 Brötchen.
Papier fürs Album – und der Rest per Link
Wenn eine Kopie ins Album der Großmutter soll, ist die vernünftige Lösung hybrid: Link für alle, drei oder vier Ausdrucke für die, die sie wirklich aufbewahren. Diese Kopien ändern den Preis der Einladung nicht – die 29,99 € gelten für die digitale Einladung, das Papier entscheidest und zahlst du separat, wo du willst. Sechzig Karten für eine Reveal bei Wind ergeben dagegen nur Papier in der Jackentasche.
Wenn Park, Uhrzeit und Konfettifarbe stehen, gehört der Rest in eine Einladung, die sich selbst aktualisiert und die Zusagen in einer Liste sammelt. Für 29,99 €, einmalig, ist deine digitale Einladung fertig zum Teilen per Link oder QR-Code.



