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Digitale Einladung fürs Gala-Dinner: Was sie kostet
Was eine digitale Einladung zum Gala-Dinner mit Reden und Preisträgern wirklich kostet: 29,99 EUR einmalig, änderbar bis zur letzten Minute – ohne neuen Link
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Preisträger hat kurz vor Schluss seinen Namen geändert, der Sektempfang beginnt zwanzig Minuten früher, und im Programm steht noch der Redner von letzter Woche. In so einem Moment zeigt sich, ob eine Einladung mitspielt. Eine digitale Einladung zum Gala-Dinner mit Reden und Preisträgern bearbeitest du im Browser, während du im Foyer stehst – und teilst den Link noch heute aus dem Katalog.
Hier steht, was der Preis für so eine Einladung bedeutet, was sie für einen Abend mit Reden und Preisverleihung mitbringen muss und wo sie aufhört. Kurz, ohne Kleingedrucktes.
Was eine digitale Einladung fürs Gala-Dinner kostet – und was nicht
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Verlängerung nach einem Monat. Teuer wird eine Gala ohnehin nicht durch den Link, sondern durch die Änderung in letzter Minute: die komplette Auflage neu drucken, weil der Preisträger anders heißt oder der Empfang eine halbe Stunde früher liegt. Und eines kommt hier nicht mit: Papier. Wer ein Diplom zum Anfassen oder eine gedruckte Speisekarte braucht, löst das separat. Die Einladung selbst bleibt digital – der Gast braucht nur ein Gerät mit Verbindung.
- Im Testmodus bearbeitest du das Cover, ohne zu zahlen. Beim Kauf werden alle Szenen der Einladung frei.
- Der Link bleibt derselbe, wenn du später Uhrzeit, Ort oder einen Satz änderst. Gäste sehen die aktuelle Fassung.
- Bis zu sechs eigene Fotos, das Titelbild markiert, jedes Bild jederzeit austauschbar.
- Deine Gäste öffnen den Link im Browser, ohne App und ohne Konto.
Reden und Preisträger: der Abend wird vorab erzählt
Eine Szene fürs Dinner, eine für die Preisverleihung – jede mit eigener Überschrift, eigenem Satz und eigenem Foto. Der Gast weiß vor dem Saal, wer spricht, in welcher Reihenfolge, und wann das Glas gehoben wird. Der Name des Preisträgers steht einmal in seinem Feld, mit Zeichenzähler: bei vierundzwanzig Buchstaben bricht nichts um, und der Name landet nicht halb auf der nächsten Zeile. Uhrzeit des Grußworts und Dresscode stehen auf dem Titel, nicht in einem PDF, das am Handy niemand öffnet.
Ein falsch angekündigter Redner kostet mehr als die Einladung. Verschiebt sich das Grußwort, sind das zwei Minuten im Editor: gleicher Link, neue Fassung, sichtbar beim Neuladen. Mit Papier wäre genau das eine neue Auflage – Umschläge, Marken und eine Runde Nachrichten an alle, die die Karte schon in der Tasche haben. Wechselt die Person am Pult, tauschst du Name und Foto in dieser Szene aus, und niemand läuft von Tür zu Tür.

Ein Abend verschiebt sich bis zur letzten Minute. Der Link muss das mitmachen.
Warum digitale Einladungen diese Gala tragen
Rückmeldungen kommen in derselben Einladung an, als geordnete Liste. Du siehst, wie viele Stühle du stellen musst, ohne jemandem per WhatsApp hinterherzuschreiben. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen – was du vor dem Abend von jedem Gast wissen willst, entscheidest du. Und weil alles im Browser läuft, ist es dieselbe Einladung am Tisch des Komitees und in der Tasche des Preisträgers, ohne App. Ein Handy, ein Tablet oder ein Rechner mit Verbindung gehört dazu; der einzige Haken, und du kennst ihn vorher. Wenn die Gala an Details hängt, bleiben diese Details bis zur letzten Minute änderbar, für 29,99 EUR: Design wählen, gratis testen, Link veröffentlichen, sobald Reden und Preisträger stehen.



