Hochzeitstage
Digitale Einladung zum 10. Hochzeitstag: der echte Preis
Eine digitale Einladung zum 10. Hochzeitstag kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt. Hier steht, was im Preis steckt, was wegfällt und was dich das Nachfragen an Zeit kostet
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zehn Jahre verheiratet, ein langer Tisch im Hof, und zwei Wochen vorher klingelt das Handy: „Wann geht es los, und soll ich einen Kuchen mitbringen?“ Wenn du das nicht zwanzig Mal tippen willst, brauchst du eine Seite, auf der alles steht. Eine digitale Einladung zum 10. Hochzeitstag kostet 29,99 EUR, du zahlst einmal. Du kannst sie heute noch im Katalog auswählen, die Titelseite im Testmodus gratis bearbeiten und mit einem Link verschicken.
Der Preis ist die ganze Rechnung. Keine Anzahlung, kein Abo, kein zweiter Druck, weil sich die Uhrzeit verschoben hat. Was in den 29,99 EUR steckt und was du bewusst nicht bezahlst, steht unten – Punkt für Punkt.
Was in den 29,99 EUR für eine digitale Einladung steckt
Du bekommst eine eigene Webseite für die Feier, mit eigenem Link und QR-Code – keine PDF-Datei, die in der Galerie deines Schwagers verschwindet. Nach dem Kauf sind alle Szenen offen, mit deinen Texten, deinen Fotos, deiner Musik. Und die Zusagen landen in einer Liste innerhalb der Einladung, nicht verteilt über dreißig Chats.
- Eigene Seite mit Link und QR-Code, die jeder im Browser öffnet – ohne App, ohne Installation.
- Alle Szenen nach dem Kauf freigeschaltet, jede mit eigenen Texten und bis zu sechs Fotos, die sich selbst einrahmen.
- Bis zu sechs eigene Bilder, auch später noch austauschbar; du legst fest, welches das Titelbild ist.
- RSVP mit Fragen, die du vor dem Veröffentlichen einstellst, und einer sortierten Liste aller Antworten.
Was kostet eine digitale Einladung zum 10. Hochzeitstag – und was nicht?
Weg fallen Papier, Umschläge, Porto und der Karton, der zwei Tage vor dem Essen geknickt ankommt. Send The Joy druckt nicht und verschickt nichts. Wenn Oma trotzdem etwas in der Hand halten soll, ist die vernünftige Lösung: Link für alle, drei oder vier gedruckte Karten für die, die sie ins Album kleben.
Was du trotzdem zahlst, ist Zeit, wenn du es falsch anpackst. Bei vierzig Gästen einzeln per WhatsApp nachzuhaken sind zwei Nachmittage weg, und am Ende kommt „hab ich doch schon gesagt“ von der Tante, die nie geantwortet hat. Wie viele Stühle du brauchst und wer neben wem sitzt, entscheidest du mit einer Liste, nicht mit Screenshots. Deshalb stehen die Fragen im Formular, bevor du den Link teilst.

Der Preis steht einmal auf der Rechnung. Das Nachfragen kostet dich zwei Nachmittage, wenn die Einladung es nicht selbst erledigt.
Zehn Jahre später: digitale Einladungen erben eure Fotos
Nimm das Bild vom Versprechen, das vom ersten Tanz und die Gruppe im Hof, von der keiner einen Abzug hat. Bis zu sechs Fotos passen hinein, du kannst jedes später ersetzen. Den Satz vom Trinkspruch von damals schreibst du in die letzte Szene, die Musik wählst du selbst. Verschickt wird per Link, QR-Code oder Nachricht – und wenn Familie im Ausland sitzt, stellst du die Einladung auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch.
Papier bekommt nur, wer es aufhebt. Für alle anderen gilt der Link, und der bleibt aktuell, auch wenn du morgen noch am Dresscode feilst. Schau dir die Designs an, probiere die Titelseite kostenlos und zahl die 29,99 EUR erst, wenn der Text sitzt. Zehn Jahre feierst du einmal – die Gästeliste sollte dann nicht die Baustelle sein.



