Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Porzellanhochzeit nach 20 Jahren
Eine digitale Einladung zur Porzellanhochzeit lebt von Namen, Kobaltblau und zwei Fotos. Hier steht, was auf die Startseite gehört – und was nicht
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 19:40 Uhr. Das Restaurant ruft an: Die lange Tafel gibt es erst um 21:30. Früher hättet ihr 40 Karten nachdrucken und neu verschicken lassen. Jetzt öffnet ihr die Einladung im Editor, ändert die Uhrzeit, und der Link, den ihr vor zwei Wochen verteilt habt, zeigt die neue Zeit. Eine digitale Einladung zur Porzellanhochzeit wählt man aus der Kollektion, gestaltet die Startseite und verschickt sie noch am selben Tag.
Nach 20 Jahren fällt die Liste kürzer aus. Es kommen die, die damals dabei waren und heute noch da sind. Und die will man mit Namen ansprechen, nicht mit einer Sammelzeile.
Digitale Einladung zur Porzellanhochzeit: der Name zählt, nicht die Runde
Vor 20 Jahren musste man den Cousin eines Arbeitskollegen mit einladen, weil ein Kuvert auf dem Tisch lag. Heute tippst du die Angaben selbst ein, ein Feld pro Angabe: Label, Namen, Datum, Satz und Ort. Wer nach zwei Jahrzehnten dabei sein soll, steht mit Vor- und Nachnamen im Label. Steht auf der Startseite „Anna und Jonas“ statt „Familie Berger“, kommt die Antwort schneller – und niemand rätselt, ob die Kinder mitgemeint sind. Ein loser Link in der WhatsApp-Gruppe verschwindet zwischen Memes; eine Einladung mit euren Namen auf der Startseite wird geöffnet und beantwortet.
- Vor- und Nachnamen ausschreiben. Keine Zeile wie „und Familie“, kein „+1“.
- Datum, Uhrzeit und Ort in getrennten Feldern – dann änderst du die Uhrzeit, ohne alles neu zu tippen.
- Zwei Fotos: eines von der Hochzeit, eines vom letzten Sommer. Das aktuelle Foto kommt auf die Startseite.
- Ein Einzeiler als Trinkspruch, zum Beispiel: „20 Jahre, drei Wohnungen und dasselbe Sofa“.
Porzellan ist kein Weiß: erst die Farbe, dann die Schrift
Der Name des Jubiläums kommt von der Porzellanhochzeit, also von Kobaltblau, Knochenweiß und Perlgrau – nicht vom Gold einer Hochzeit. Ein Hintergrund in Knochenweiß mit den Namen in Kobaltblau sagt „20 Jahre“, ohne dass eine riesige Zahl in der Mitte stehen muss.
Wenn du unsicher bist: filtere die Designs nach Stil, entscheide dich nach der Farbe der Startseite und passe die Texte danach an. Ein Satz lässt sich ändern, ohne etwas neu zu bauen. Der Zeichenzähler zeigt dir, ob der Satz in die Zeile passt, und die Vorschau aktualisiert sich sofort.

Nach 20 Jahren braucht es keine zweite Hochzeitseinladung. Es braucht eure Namen auf der Startseite, zwei Fotos und einen Satz, den nur ihr so sagt.
Der Trinkspruch wiederholt keine Eheversprechen
Niemand will das „Ja, ich will“ ein zweites Mal hören. Nach 20 Jahren geht es um die Wohnung, die Umzüge, die Kinder und die Jobs, die sich verändert haben. Ein kurzer Satz auf der Startseite trägt weiter als ein Absatz. Reserviere eine Szene für diese Geschichte: ein langes Abendessen mit zwei Fotos, eines von der Hochzeit, eines vom letzten Sommer. Das erzählt mehr als jede Rede.
Donnerstag, 21:30 Uhr: der Link bleibt derselbe
Änderungen sind der Normalfall: Das Restaurant verschiebt die Uhrzeit, der Treffpunkt wandert, der Dresscode fällt weg. Du editierst die Einladung nach dem Verschicken, und der Link bleibt derselbe – niemand bekommt ein korrigiertes Kuvert oder eine widersprüchliche Nachricht. Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste, und die Fragen im Formular stellst du so, wie du sie brauchst. Papier braucht es dafür keines: Alle bekommen den Link, und wer etwas zum Aufheben möchte, druckt sich ein paar Seiten. Gestaltet die Startseite mit euren Namen, testet sie kostenlos und veröffentlicht, sobald der Satz sitzt.



