Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Opalhochzeit in Wien: der Preis
Digitale Einladung zur Opalhochzeit in Wien: Was die 29,99 EUR enthalten, wann ihr sie zahlt und warum eine Seite mit RSVP mehr bringt als ein PDF im Gruppenchat
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ein Samstagnachmittag in Grinzing, die Melange wird kalt, und auf dem Tisch liegt ein Notizzettel mit drei Nummern: der Heuriger, der Fotograf und die Tante, die wissen will, ob sie ihren Mann mitbringen darf. Vierzehn Jahre verheiratet, Opalhochzeit, und eine Gästeliste gibt es noch nicht. Genau dafür ist eine digitale Einladung da: Ihr sucht ein Design aus der Kollektion, tragt Namen, Datum und Ort ein und schickt den Link noch heute los – ohne Druckerei, ohne Wartewochen.
Der Preis steht vorher fest: 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo und keine Verlängerung. Ausprobieren könnt ihr alles vorher gratis – im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite mit euren echten Namen, und erst mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
Was eine digitale Einladung zur Opalhochzeit in Wien kostet
29,99 EUR, einmalig. Mehr steht nicht auf der Rechnung. In diesem Preis stecken bis zu sechs eigene Fotos, die Musik und die Fragen für die Rückmeldungen. Es gibt keine Zusatzposten pro Szene, kein Abo und keine Verlängerungsgebühr, wenn ihr das Fest vom Mai in den September schiebt.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt: Wandert die Feier vom Mai in den September, gibt es kein Abo zu kündigen und keine Verlängerungsgebühr.
- Der Testmodus kommt vor der Zahlung: Ihr bearbeitet die Titelseite mit euren echten Namen und schaltet alle Szenen erst mit dem Kauf frei.
- Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die RSVP-Fragen sind in diesem Preis enthalten, ohne Zusatzkosten pro Szene oder pro zusätzlichem Foto.
- Nach dem Senden könnt ihr Uhrzeit, Ort oder Karte ändern, der Link bleibt derselbe – niemand muss einen neuen Umschlag bekommen.
Opal ist kein Silber: erst die Farbe, dann die Schrift
Opal geht ins Milchig-Weiße mit grünen und rosafarbenen Reflexen. Sucht für das Titelbild ein Foto mit genau diesem Licht und lasst Silber für den Trinkspruch – der bekommt seinen eigenen Moment. Wenn die Feier im Heuriger in Grinzing oder in einem Salon in der Inneren Stadt stattfindet, gehören Ort und Uhrzeit in dieselbe Szene. Nicht in drei verschiedene WhatsApp-Nachrichten, von denen zwei untergehen.
Und die Sprache: Deutsch für die Gäste aus Wien, Spanisch für die Familie, die anreist – die Texte der Einladung lassen sich pro Sprache einstellen. Die Fotos, bis zu sechs, ordnen sich im Rahmen von selbst ein. Eines markiert ihr als Titelbild, die anderen als Dekoration, und austauschen lässt sich jedes davon später noch.

Für eine Opalhochzeit in Wien ist eine digitale Einladung mit RSVP der sauberste Weg: alle wissen Bescheid, alle haben bestätigt, und der Link bleibt bis zum letzten Glas aktuell.
Digitale Einladungen mit RSVP: die Liste statt neunzig Nachrichten
Ein PDF im Gruppenchat verschwindet zwischen vierzig Nachrichten. Eine eigene Seite mit RSVP sammelt die Zusagen an einer Stelle, in einer Liste, und die Fragen stellt ihr vorher selbst zusammen: Kommt ihr, und mit welchem Namen sollt ihr auf der Liste stehen? Niemand muss etwas installieren, die Tante öffnet den Link im Browser und bestätigt vom Handy aus.
Bearbeiten könnt ihr danach weiter, der Link bleibt derselbe: Ändert sich die Uhrzeit, der Ort oder das Dessert, sehen alle die aktuelle Version, ohne dass jemand neu gedruckt oder neu verschickt wird. Wer wirklich ein Stück Papier behalten will, bekommt ein paar gedruckte Exemplare – der Link geht an alle. Wählt ein Design, probiert es kostenlos aus und veröffentlicht eure Einladung, wenn der Text sitzt.



