Hochzeiten
Digitale Einladung: Menü und Allergien ohne WhatsApp
Digitale Einladung: Menü, Allergiehinweis und Bestätigungen an einer Stelle: Wie eine Digitale Einladung die Woche vor der Feier ruhiger macht – ohne Gruppenchat
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, drei Wochen vor der Feier. Auf dem Küchentisch liegen zwei Ausdrucke vom Menü, im Chat steht eine dritte Fassung, und deine Tante fragt, ob im zweiten Gang Walnüsse stecken. Du weißt es nicht sicher. Genau da beginnt der Ärger: Menü und Allergien gehören nicht in einen Verlauf mit neunzig Leuten, sondern auf eine Seite, die für alle gleich aussieht. Eine Digitale Einladung wählst du im Katalog, richtest sie im Browser ein und verschickst sie noch heute – mit dem Menü an derselben Stelle wie Datum und Adresse.
Der Aufwand landet nicht am Feiertag, sondern in der Woche davor: sechzig Nachrichten, sechzig Antworten, und am Ende hältst du keine Liste in der Hand, sondern Screenshots. Das lässt sich abstellen, ohne mehr zu tun. Du schreibst es einmal auf, an einer Stelle, die alle finden.
Menü und Allergien gehören nicht in den Gruppenchat
Ein Menü in drei Fassungen ist kein Ausnahmefall. Irgendwo steht noch die alte Vorspeise, im Chat schwört jemand auf ein vegetarisches Gericht, das die Küche längst gestrichen hat. Wer eine Unverträglichkeit hat, will sie außerdem nicht in einer Gruppe mit sechzig Leuten erzählen – der will eine klare Zeile lesen und wissen, an wen er sich wendet. Und wenn du zwei Tage vorher das Kindermenü änderst, schreibst du sechzig Mal dieselbe Nachricht.
- Dass das Menü an einer sichtbaren Stelle steht und dieselbe Fassung ist, die die Küche hat.
- Dass der Allergiehinweis in einem Satz sagt, an wen man schreibt und bis wann.
- Dass du den Link auf einem echten Handy getestet hast, nicht nur am Rechner zu Hause.
- Dass die Fragen im Bestätigungsformular die sind, die du wirklich liest und brauchst.
Digitale Einladung mit Menü und Allergien: So schreibst du beides auf
Das Menü steht in einer Szene, zum Beispiel bei ›Lange Tafel‹, direkt neben Uhrzeit und Ort. Wer wissen will, was es gibt, liest es dort nach und nicht im Chat. Änderst du einen Gang, den Ablauf oder den Kartenausschnitt, bleibt der Link derselbe: Niemand muss etwas weiterleiten, kein Umschlag wird neu bedruckt. Link oder QR-Code öffnen auf dem Handy dieselbe Seite, ohne App.
Bei Digitalen Einladungen ist der Allergiehinweis eine Zeile, keine Sprachnachricht: Wen man bei Unverträglichkeiten anschreibt und bis zu welchem Datum. Nenne die Optionen, die es wirklich gibt – Kindermenü, vegetarisch, glutenfrei –, denn was nicht dasteht, wird trotzdem gefragt. Versprich in der Einladung nur nicht, dass die Küche alles abdeckt: Diese Liste führst du selbst, mit den Bestätigungen vor dir.

Ein Menü, das dreimal im Chat steht, ist kein Menü. Es ist eine offene Frage.
Bestätigungen kommen als Liste, nicht als Screenshot
Antworten landen in der Einladung selbst, in einer geordneten Liste, statt zwischen Memes und Sprachnachrichten zu verschwinden. Welche Fragen im Formular stehen, legst du vorher fest. Du kannst die Einladung auch nach dem Verschicken weiter bearbeiten – der Link bleibt, die Gäste sehen die neue Fassung. Ein ehrlicher Punkt zum Schluss: Das ist eine Seite, kein Papier. Wer eine gedruckte Karte aufbewahren will, bekommt sie hier nicht; sinnvoll ist der Link für alle und eine kleine Zahl Ausdrucke für die, die sammeln. Und wer mitfeiert, braucht dafür ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Verbindung. Wenn dein Termin steht, schreib Menü und Allergiehinweis heute auf, teste die Einladung gratis und veröffentliche sie, sobald die Küche zusagt.



