Hochzeiten
Digitale Einladung für eure LGBTQ+ Hochzeit, Namen zuerst
Digitale Einladung für LGBTQ+ Hochzeiten: zwei Namensfelder statt Braut und Bräutigam, Link bleibt nach Änderungen gleich, RSVP in einer Liste. Gratis testen, 29,99 EUR einmalig
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt am Küchentisch und füllt eine Karte aus, die es so nicht gibt: Oben steht „Braut“ und „Bräutigam“, dabei heißt ihr Ana und Marta – oder Alex und Sam. Bevor ihr zwei Felder mit Tipp-Ex überklebt, schaut euch die Felder einer digitalen Einladung an. Eine digitale Einladung für eure LGBTQ+ Hochzeit sollte mit euren Namen beginnen und nicht mit dem Raster einer Druckerei.
Ihr müsst dafür nichts basteln. Im Katalog wählt ihr ein Design, testet es gratis im Browser und bezahlt erst, wenn es sitzt. Danach bleibt der Link derselbe, auch wenn sich Uhrzeit oder Ort noch ändern. Es gibt keine Papeterie und keinen Versand, der von einer Druckerei abhängt.
Digitale Einladung für LGBTQ+ Hochzeiten: die Namen kommen zuerst
Jedes Feld ist einzeln belegt: Rubrik, Namen, Datum, Spruch und Ort. Statt „Braut“ und „Bräutigam“ schreibt ihr „Ana“ und „Marta“, „Alex“ und „Sam“ oder die Spitznamen, die nur ihr zwei benutzt. Ein Zeichenzähler zeigt, ob ein langer Name noch in die Zeile passt, die Vorschau aktualisiert sich sofort im Browser, und dazu kommen Musik und bis zu sechs eigene Fotos. Die Szenen hängen aneinander und jede wird mit eigenen Texten und Bildern gefüllt; eine starre Vorlage für ein Paar aus Mann und Frau gibt es nicht.
- Die Felder heißen „Name 1“ und „Name 2“ – nicht „Braut“ und „Bräutigam“.
- Ihr könnt Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder Spruch ändern, ohne den Link neu zu verschicken.
- Das RSVP-Formular hat Fragen, die ihr selbst festlegt, und die Zusagen stehen in einer sortierten Liste.
- Gratis testen vor dem Kauf, bis zu sechs eigene Fotos, dann 29,99 EUR einmalig und kein Abo.
Die besten digitalen Einladungen für eure LGBTQ+ Hochzeit erkennt man an den Feldern
Ein Standardformular mit „Begleitung: ja/nein“ bringt euch wenig. Ihr legt selbst fest, welche Fragen im RSVP stehen, und die Antworten landen gesammelt in einer Liste – in derselben Einladung, nicht verstreut in Chats. Wer zusagt, steht dort mit Namen. Ihr müsst keine Nachrichten durchsuchen und nichts abschreiben.
Die Seite gibt es in sieben Sprachen (Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch), und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Wenn Verwandte in zwei oder drei Ländern leben, öffnet jede Person die Version, die sie liest.

Nicht die Farben entscheiden, sondern die Felder: Wo „Name 1“ und „Name 2“ stehen, passt eure Hochzeit hinein.
Ein Link, der nicht neu gedruckt wird
Wenn sich die Uhrzeit verschiebt, der Ort wechselt, der Dresscode sich ändert oder euch ein besserer Satz einfällt: Ihr ändert es im Editor, und der Link bleibt derselbe. Eure Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass ihr etwas hinterherschickt. Kein Neudruck, kein zweiter Umschlag, kein Anruf bei der Druckerei.
Was kostet eine digitale Einladung für eine LGBTQ+ Hochzeit?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Vorher testet ihr gratis: Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, ohne zu zahlen; mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Und ehrlich: Es ist digital, es wird kein Papier gedruckt und verschickt. Wer etwas zum Anfassen behalten will, kombiniert besser – Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sammeln. Eure Gäste brauchen dafür ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Internet.
Wählt ein Design aus dem Katalog, tragt eure Namen ein und probiert es gratis aus. Erst wenn die Titelseite sitzt, bezahlt ihr und veröffentlicht mit einem Klick. Geteilt wird per Link, QR-Code oder Nachricht, und eure Gäste brauchen dafür keine App.



