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Digitale Einladung für LGBTQ-Hochzeit: Namen, die passen

Digitale Einladung für eure LGBTQ-Hochzeit: Schreibt Namen und Bezeichnungen so, wie ihr sie sagt – ohne Formulargefühl. Heute gestalten und per Link teilen

Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Digitale Einladung auf dem Smartphone neben zwei Namenskärtchen auf Leinen, weiches Fensterlicht.
Digitale Einladung für eure LGBTQ-Hochzeit: Schreibt Namen und Bezeichnungen so, wie ihr sie sagt – ohne Formulargefühl. Heute gestalten und per Link teilen

Auf dem Küchentisch liegen zwei Kärtchen mit euren Namen, daneben ein Zettel mit der Frage: „Schreiben wir da Brautpaar drauf?“ Genau hier entscheidet sich, ob eure Digitale Einladung für die LGBTQ-Hochzeit nach euch klingt oder nach Formular. Ihr könnt sie heute aus dem Katalog auswählen, im Browser gestalten und per Link verschicken.

Der Unterschied liegt selten im Design. Meistens liegt er in einem einzigen Wort: dem Etikett über den Namen. Das legt ihr fest, bevor ihr die Fotos aussucht.

Digitale Einladung für die LGBTQ-Hochzeit: Das Etikett entscheidet vor der Farbe

Im Editor gibt es ein eigenes Feld für dieses Etikett. Dort steht nicht „Name 1“ oder „Name 2“, sondern das Wort, das eure Gäste lesen sollen: „Das Paar“, „Die, die heiraten“ oder einfach „Marta und Lucía“. Schreibt es so hin, wie ihr es am Telefon sagen würdet. Namen, Datum, Ort und Spruch haben ebenfalls ihr eigenes Feld. So bleibt jedes Detail an einer Stelle.

  • „Das Paar“: neutral, kurz und in jeder Familie verständlich.
  • „Die, die heiraten“: näher dran und offen für zwei Männer, zwei Frauen oder eine nicht-binäre Person.
  • „Brautpaar“ oder „Braut und Bräutigam“: nur, wenn ihr selbst so sagt. Nie als Standard.
  • „Marta und Lucía“: zwei Namen mit „und“ brauchen kein Etikett und passen am besten auf die Startseite.

Zwei Namen statt zwei Etiketten

Die Schrägstrich-Lösung „Braut/Bräutigam“ ist eine interne Notiz, kein Text für Gäste. Im veröffentlichten Link sollte nur stehen, was ihr laut sagen würdet. Entscheidet die Reihenfolge einmal – alphabetisch, per Los oder danach, wer zuerst gefragt hat – und behaltet sie auf der Startseite, in der Szene für die Zeremonie und im letzten Satz. So steht niemand immer hinten.

Nehmt den Namen, den jede Person wirklich benutzt, mit der richtigen Schreibweise. Wenn jemand einen gewählten Namen nutzt, kommt dieser in die Einladung, nicht der aus dem Ausweis. Auch ein zweiter Vorname oder ein Name in einer anderen Sprache bleibt genau so, wie ihr ihn schreibt: Die Einladung korrigiert nichts und kürzt nichts.

Digitale Einladung auf dem Smartphone neben zwei Namenskärtchen auf Leinen, weiches Fensterlicht.
Digitale Einladung für eure LGBTQ-Hochzeit: Schreibt Namen und Bezeichnungen so, wie ihr sie sagt – ohne Formulargefühl. Heute gestalten und per Link teilen

Ein Etikett ist kein Formularfeld. Es ist das erste Wort, das eure Gäste über euch lesen.

Send The Joy

Wie erstelle ich Digitale Einladungen für eine LGBTQ-Hochzeit, die sich später ändern lassen?

Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest, kein PDF. Wenn sich die Schreibweise eines Namens ändert oder aus „Das Paar“ plötzlich „Die, die heiraten“ wird, bearbeitet ihr den Text – der Link bleibt derselbe. Niemand muss neue Umschläge packen. Im Editor seht ihr dank Zeichenzähler und Vorschau sofort, ob „Marta und Lucía“ genauso gut passt wie „María del Carmen und Lucía“. Für 29,99 EUR, einmalig bezahlt, bekommt ihr eine Seite mit Texten, bis zu sechs eigenen Fotos und Zu- und Absagen in derselben Einladung.

Die Webseite und der Inhalt lassen sich pro Sprache einstellen. Die Tante in Lyon liest dann „Les mariés“, während eure Familie „Das Paar“ sieht. Vor dem Verschicken prüft ihr, ob das Etikett in der Übersetzung noch stimmt: Im Englischen ist „The couple“ neutral; wenn eure Familie aber auf „Brautpaar“ besteht, klärt das vorher. Papier druckt die Einladung nicht. Wer eines fürs Regal möchte, bekommt besser eine kleine gedruckte Kopie zusätzlich, alle anderen öffnen den Link.

Wählt ein Design, testet die Startseite gratis und veröffentlicht eure Digitale Einladung erst, wenn Etikett, Namen und Sprache sitzen. Sie ist heute fertig, per Link geteilt und später ohne Neuversand änderbar. Das ist die praktische Seite: eine Seite für alle, ein Link, 29,99 EUR einmalig – und keine Zettelwirtschaft.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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