Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Lederhochzeit: Was kostet sie?
Eine digitale Einladung zur Lederhochzeit kostet 29,99 EUR – einmal, ohne Abo. Startseite gratis testen, dann alle Szenen freischalten und den Link verschicken
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der dritte Hochzeitstag ist die Lederhochzeit. Bei euch heißt das: dieselbe kleine Küche wie vor drei Jahren, zwei Espressotassen, eine Kerze, die schief im Halter steht, und die Frage, wie ihr acht Leute an einen langen Tisch bekommt. Adressen zusammensuchen, Zettel drucken, Briefmarken kleben – das könnt ihr euch sparen. Eine digitale Einladung zur Lederhochzeit wählt ihr heute noch im Katalog, passt sie im Browser an und verschickt sie als Link.
Der Aufwand liegt nicht im Verschicken, sondern in drei Entscheidungen: welcher Ton, welches Foto, welche eine Frage im Formular. Alles andere steht danach. Die Einladung ist eine eigene Webseite, kein PDF und kein Bild – eure Gäste öffnen sie im Browser, auf dem Handy, ohne etwas zu installieren.
Was eine digitale Einladung zur Lederhochzeit kostet
29,99 EUR, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Staffelung nach Gästezahl, keine zweite Rechnung, wenn ihr später den Ort ändert. Der Probemodus ist kostenlos: dort bearbeitet ihr die Startseite so lange, bis der Ton stimmt. Mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Mehr kommt nicht dazu, weil nichts gedruckt und nichts geliefert wird.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig gezahlt – nicht pro Gast und nicht pro Versand.
- Probemodus gratis: die Startseite bearbeiten, bevor ihr zahlt.
- Kein Papier, keine Druckerei, keine Lieferung. Alles läuft über den Link.
- Der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen – die Seite gibt es in sieben Sprachen, Italienisch und Französisch inklusive.
Leder zeigt sich auf dem Bildschirm, nicht auf Papier
Leder ist hier das Thema, nicht das Material. Ein cremefarbener Hintergrund, die Rubrik in Cognac oder Terrakotta und ein warmes Foto wirken besser als eine nachgezeichnete Lederstruktur. Gold glänzt auf dem Handy selten gut. Digitale Einladungen für Jubiläen leben von dieser Zurückhaltung: zwei Farben, ein Foto, viel Ruhe – der Rest ist euer Abend.
Im Editor ladet ihr bis zu sechs eigene Fotos hoch, markiert eines als Titelbild und tauscht später jedes Bild aus, ohne den Rest anzurühren. Die Texte stehen in getrennten Feldern – Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort –, damit nichts verrutscht, wenn ihr umschreibt. Der Zeichenzähler sorgt dafür, dass ein Satz wie „Drei Jahre, derselbe Tisch“ auf dem Handy nicht mitten im Wort abreißt. Und wenn ihr Uhrzeit, Ort, Karte oder Kleiderordnung ändert, bleibt der Link derselbe: eure Gäste sehen die neue Version, ohne dass ihr etwas nachschickt.

Drei Jahre Ehe passen auf eine Seite, die man mit dem Daumen aufschiebt – und die nie in einer Schublade landet.
Drei Jahre in drei Szenen
Die Einladung hängt Szenen aneinander, die nacheinander aufgehen: Kalksteinschwelle für den Empfang, Langes Abendessen für den Trinkspruch, Letzter Tanz für den Schluss. Jede Szene hat ihre eigenen Felder, die Rubrik steht oben, die Namen darunter, das Datum darunter. So verrutscht nichts, wenn ihr einen Satz umschreibt, und ihr könnt eine Szene austauschen, ohne die anderen anzufassen.
Die Zusagen kommen in der Einladung an, nicht im Chat
Die Antworten erscheinen in der Einladung selbst, in einer Liste. Ihr müsst niemandem im Chat hinterher schreiben. Die Fragen im Formular legt ihr vorher fest – also nur das, was ihr wirklich wissen wollt. Geteilt wird mit einem Link, einem QR-Code oder einer kurzen Nachricht; eure Gäste installieren nichts, sie öffnen die Seite im Browser.
Bevor ihr das Menü aussucht, entscheidet, wie eure Gäste davon erfahren. Eine digitale Einladung für die Lederhochzeit kostet 29,99 EUR, lässt sich im Probemodus gratis ansehen und mit einem Knopf veröffentlichen. Drei Jahre Ehe verdienen etwas, das nicht im Schrank verstaubt.



