Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Korallenhochzeit: Preis und Inhalt
Eine digitale Einladung zur Korallenhochzeit kostet 29,99 EUR, einmalig. Was drin ist, was nicht – und wie ihr Uhrzeit und Lokal noch nach dem Versenden ändert
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Es ist ein Samstag im März, der Wohnzimmertisch liegt voll mit alten Fotos, und irgendwo dazwischen steht eine Flasche Sekt. Für die Korallenhochzeit – 35 Jahre – soll es keine Kartenlawine geben, sondern eine digitale Einladung, die ihr noch heute aus der Kollektion bauen und verschicken könnt. Die erste Frage ist dann fast immer dieselbe: Was kostet eine digitale Einladung zur Korallenhochzeit?
Die Antwort ist kurz: 29,99 EUR, einmal gezahlt. Der Rest des Artikels erklärt, was in diesem Preis steckt, was nicht – und warum die Rechnung bei einer Feier mit drei Generationen anders aussieht als bei einer Karte aus Papier.
Was kostet eine digitale Einladung zur Korallenhochzeit?
29,99 EUR, einmal bezahlt. Keine Monatsgebühr, kein Aufpreis pro Gast, der zusagt. Der Preis gilt pro Einladung, nicht pro Person: dieselbe Seite trägt eine Runde von acht Leuten im Wohnzimmer genauso wie sechzig im Restaurant. In der Budgetliste für den 35. steht sie als eine Zeile, die danach nicht wieder auftaucht.
- Einmalzahlung von 29,99 EUR – kein Abo, keine Kosten pro Zusage.
- Ein Preis pro Einladung, nicht pro Person: die Gästezahl ändert die Rechnung nicht.
- Die Seite läuft im Browser, niemand muss eine App installieren.
- Titelblatt zuerst kostenlos probieren, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
Was in den 29,99 EUR steckt – und was nicht
Drin ist eine eigene Webseite für die Feier, kein PDF und kein Bild. Ihr teilt sie per Link, QR-Code oder Nachricht, sie öffnet sich in jedem Browser. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos, Musik, einstellbare Fragen für die Zusage, ein Feld pro Angabe mit Zeichenzähler und eine Vorschau, die ohne Neuladen zeigt, wie es aussieht.
Nicht drin ist Papier. Es wird nichts gedruckt und nichts verschickt. Wer trotzdem etwas in der Hand halten will, macht es wie bei den meisten Familienfeiern: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sie in eine Schublade legen.
Digitale Einladungen für 35 Jahre: Koralle, Fotos und die alten Geschichten
Bei einer Korallenhochzeit zählt nicht die Deko, sondern was in 35 Jahren hängen geblieben ist. Baut die Einladung als Kette von Szenen: Titelblatt mit dem Foto vom Hochzeitstag, eine Szene mit zwei oder drei Bildern aus den ersten Jahren, dann die Szene mit Tisch, Uhrzeit und Adresse des Restaurants.
Die Koralle steckt in der Farbe und im Satz auf dem Titelblatt, nicht in einer Schachtel, die beim Öffnen bricht. Texte schreibt ihr Feld für Feld – Beschriftung, Namen, Datum, Spruch, Ort –, und der Zeichenzähler hält euch davon ab, das Titelblatt zu überfüllen. Jedes Foto lässt sich später austauschen, und ihr markiert einfach, welches die Titelseite ist: Taucht ein besseres Bild vom 30. auf, kommt es rein, ohne dass irgendetwas neu gebaut wird.
- Ein Foto von der Hochzeit und eins vom letzten Jahr – vor dem Öffnen des Editors ausgesucht.
- Datum, Uhrzeit und der genaue Name des Restaurants, mit Karte in der Szene für das Abendessen.
- Der Satz fürs Titelblatt: eine Zeile, die nur die Familie versteht und in der die Koralle vorkommt.
- Die Fragen für die Zusage: Wer kommt, mit wie vielen, und bleibt ihr zum letzten Glas?
- Wer einen Ausdruck aufbewahrt – damit nicht mehr gedruckt wird als nötig.
Uhrzeit ändern, ohne eine einzige Nachricht neu zu schicken
Aus Aperitif wird Kaffeetafel, das Restaurant wechselt, der Dresscode fällt weg: Ihr bearbeitet die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Wer ihn öffnet, sieht die aktuelle Fassung. Niemand druckt neu, niemand bekommt eine zweite Nachricht hinterher. Die Zusagen sammeln sich als sortierte Liste in derselben Einladung, mit genau den Fragen, die ihr eingestellt habt – kein Nachhaken per WhatsApp.
Und die Verwandtschaft in drei Generationen? Niemand installiert eine App. Link antippen, auf dem Handy lesen, zusagen. Sitzt ein Teil der Familie im Ausland, lässt sich der Inhalt der Einladung auch auf Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch einstellen – die Seite selbst gibt es in sieben Sprachen.
Klickt euch durch die Kollektion, probiert das Titelblatt kostenlos mit euren Fotos und entscheidet dann. Die 29,99 EUR zahlt ihr einmal, danach steht die Einladung mit ihrem Link. Und wenn ihr sie verschickt, ist die Koralle kein Gegenstand mehr, sondern die Seite, auf der die ganze Familie zusagt.




