Hochzeiten
Digitale Einladung für die kirchliche Hochzeit
Digitale Einladung für die kirchliche Hochzeit: Trauung und Feier als zwei getrennte Blöcke, jede Uhrzeit dort, wo man sie sucht. Ab 29,99 EUR, einmalig
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Elf Uhr Standesamt, zwölf Uhr Kirche, drei Uhr Feier im Hof. Steht das alles in einem Absatz, taucht am Samstag die halbe Familie im Gartenoutfit in der Kirche auf, und du beantwortest dreißig Nachrichten. Eine Digitale Einladung löst das nicht mit mehr Text, sondern mit getrennten Abschnitten. Du kannst sie heute aus dem Katalog wählen, Texte und Fotos einsetzen und verschicken.
Der Unterschied liegt nicht im Design. Er liegt darin, dass jede Information da steht, wo man sie sucht: die kirchliche Trauung oben, die Feier darunter, jede mit eigener Uhrzeit und eigener Adresse. Wer beides mischt, schreibt eine schöne Seite und erzeugt trotzdem Rückfragen.
Zwölf Uhr Kirche, drei Uhr Feier: zwei Zeiten, zwei Orte
Trauung und Fest danach sind zwei Termine, also behandle sie auch so. Ein Block für die Pfarre, ein zweiter für die Location. In Österreich und in der Schweiz sagt man Pfarre, in Deutschland meist Pfarrei. Nimm die Bezeichnung, die auf dem Schild steht, deine Gäste suchen genau danach.
- Zwei Blöcke, zwei Adressen: „Kirchliche Trauung“ mit Uhrzeit und Name der Pfarre, darunter „Feier“ mit Uhrzeit und Adresse der Location.
- Dresscode pro Szene: dunkler Anzug für die Kirche, bequem für den Garten. Nicht eine Zeile für beides.
- Der genaue Pfarrname mit Straße und Hausnummer spart in der Woche vorher zwanzig WhatsApp-Nachrichten.
- Die Uhrzeit groß und mit Kontrast, nicht hellgrau auf einem Foto vom Altar.
Die besten Digitalen Einladungen für die kirchliche Hochzeit: worauf du achtest
Vergleiche nicht nach Farbe, sondern nach Aufbau. Eine gute Seite hat echte, aneinandergehängte Szenen – etwa Umbral de cal, Arco de promesas oder Cena larga – und nicht eine einzige überladene Seite, auf der alles gleichzeitig steht. Überschriften wie „Kirchliche Trauung“ und „Feier“ sagen mehr als ein „Wir heiraten!“, das alles offen lässt. Oma und Trauzeuge müssen dieselbe Seite lesen können, ohne nachzufragen.
Achte auf die Fotos: bis zu sechs eigene Bilder, und du legst fest, welches das Titelbild ist. Das Foto vom Ring und das von der Kirchenfassade sollen nicht um denselben Platz kämpfen. Teste außerdem vor dem Kauf: Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild kostenlos, erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.

Zwei Uhrzeiten, zwei Adressen, ein Link – der Rest ist Gestaltung.
Warum eine Digitale Einladung den Doppeltermin aushält
Ändert sich eine Uhrzeit, bleibt der Link derselbe. Du verschiebst die Feier, tauschst den Kartenausschnitt oder korrigierst den Dresscode, und die Gäste sehen die aktuelle Version. Niemand druckt einen Umschlag neu, niemand bekommt eine Nachricht doppelt. Auch die Rückmeldungen bleiben an einer Stelle: Die Zusagen landen in einer sortierten Liste in der Einladung, und die Fragen im Formular stellst du selbst – zum Beispiel, wer zur Trauung kommt und wer nur zum Essen. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Der Cousin aus Lissabon liest die Messe auf Portugiesisch.
Wähle ein Design, bearbeite das Titelbild kostenlos und veröffentliche, wenn die Uhrzeit der Trauung steht. 29,99 EUR, einmal bezahlt, keine Mitgliedschaft. Derselbe Link funktioniert für die Oma mit dem Handy ihrer Tochter und für den Trauzeugen am Laptop.



