Hochzeiten
Digitale Einladung für die kirchliche Hochzeit
Digitale Einladung: Eine kirchliche Hochzeit hängt an den Zeiten: Messe um zwölf, Sektempfang um zwei. Die digitale Einladung zeigt beide Orte und die Zusage in einem Link
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwölf Uhr Messe, zwei Uhr Sektempfang, und dazwischen dreißig Leute auf dem Kirchenvorplatz, die wissen wollen, wo es weitergeht. Bei einer kirchlichen Hochzeit hakt es selten an der Feier, sondern an den Zeiten und den Wegen dazwischen. Eine digitale Einladung für die kirchliche Hochzeit setzt du heute aus dem Katalog auf und verschickst sie noch am selben Tag: Uhrzeit, Karte und Zusage stecken in einem Link.
Und wenn der Pfarrer die Messe um eine halbe Stunde nach hinten schiebt, änderst du ein Feld im Editor. Der Link bleibt derselbe, niemand muss sich in der Familiengruppe einen neuen raussuchen.
Was eine digitale Einladung zwischen Messe und Sektempfang ordnet
Die Uhrzeit der Messe steht in einem eigenen Feld, nicht mitten im Satz. Wird aus zwölf Uhr zwölf Uhr dreißig, tippst du die Zeit um und speicherst. Kirche und Festsaal liegen auf derselben Seite: Wer mit dem Zug anreist, öffnet den Link am Bahnsteig, schaut auf die Karte und entscheidet, ob er zum Portal oder direkt zum Bus geht.
- Uhrzeit der Messe und Uhrzeit des Sektempfangs, jede in einem eigenen Feld, das du einzeln änderst.
- Karte von Kirche und Festsaal, die sich am Handy öffnet, ohne dass der Gast den Link verlässt.
- Ein Foto für den Einstieg und bis zu fünf weitere, verteilt über die Szenen; die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen.
- Der Dresscode als ganzer Satz, so wie du ihn sagen würdest: „heller Anzug, die Kirche hat keine Lüftung“.
Digitale Einladungen für die kirchliche Hochzeit: Szenen, Fotos, Musik
Die Einladung besteht aus Szenen, die hintereinander liegen, im Katalog heißen sie etwa Umbral de cal, Arco de promesas oder Cena larga. Jede Szene bekommst du mit eigenen Texten und eigenen Fotos. Sechs eigene Bilder sind das Maximum, mehr braucht es selten. Das Titelbild markierst du selbst und tauschst es später aus, wenn die Fotos vom Shoot erst spät kommen – der Rest der Einladung bleibt, wie er ist.
Die Musik wählst du im Editor aus. Der Gast öffnet den Link und ist mit einem Ton im Tag drin, statt in einem Anhang zu wühlen.

Eine kirchliche Hochzeit hat einen Fahrplan. Die digitale Einladung ist der Fahrplan, den alle gleichzeitig lesen.
Zusagen landen in einer Liste, nicht in vierzig Chats
Die Rückmeldungen kommen in der Einladung selbst an, als Liste, die du von oben nach unten liest. Du siehst dort, wer zugesagt hat. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen, damit du nur das fragst, was du wirklich wissen musst. Geantwortet wird am Handy, ohne App, auf derselben Seite, auf der gerade noch die Adresse der Kirche stand.
Was eine digitale Einladung für die kirchliche Hochzeit kostet
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Im Testmodus gestaltest du die Startseite kostenlos; mit dem Kauf schaltest du alle Szenen frei. Gedruckt wird nichts – wenn jemand unbedingt Papier für die Pinnwand möchte, bleibt es bei ein paar Exemplaren für ihn und dem Link für alle anderen. Setz die Messe auf zwölf Uhr, leg die Karte vom Festsaal daneben und verschick den Link, wenn es sitzt.



