Junggesellenabschied
Digitale Einladung für den 80er-Junggesellinnenabschied
Digitale Einladung für den 80er-Junggesellinnenabschied: der Dresscode steht in der Kopfzeile, deshalb fragt niemand mehr im Chat nach Neon oder Leggings
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Abend ist noch drei Wochen hin, und im Gruppenchat steht schon die Frage: „Ziehe ich mich schwarz an oder in Leggings?“ Eine digitale Einladung beantwortet sie, bevor sie zum zweiten Mal gestellt wird. Du wählst im Katalog ein Design, trägst den 80er-Dresscode ein und verschickst den Link — heute, nicht nächste Woche.
Der Dresscode gehört in die Kopfzeile der Einladung, nicht in eine Sprachnachricht um halb neun. Wer den Link öffnet, liest zuerst: Neon, Schulterpolster, toupiertes Haar. Damit ist die Madonna-Frage geklärt, bevor sie überhaupt aufkommt.
Digitale Einladung für den 80er-Abschied: der Dresscode steht zuerst
In der Titelzeile und in der Zeile darunter schreibst du: „Dresscode: Neon, Schulterpolster, Haarband“. Wer den Link öffnet, weiß sofort, ob das Madonna-Kostüm passt oder die Paillettenjacke dran ist. Wird der Plan zwei Tage vorher zur Pyjamaparty, änderst du nur diesen Satz. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine zweite Nachricht mit Korrekturen.
- Kopfzeile: „Junggesellinnenabschied 80er“ mit dem Namen der Braut und dem Datum.
- Dresscode in konkreten Wörtern: Neon, Schulterpolster, Haarband, Leggings.
- Uhrzeit, Ort und Karte — dazu, wann der Anstoß ist und wann das Karaoke startet.
- Startfoto: das 80er-tauglichste Bild der Braut, als Titelbild markiert.
Welche Szenen gehören in digitale Einladungen zum 80er-Junggesellinnenabschied?
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für euren Abend, kein PDF und kein Bild. Du verkettest Szenen, und jede hat eine Aufgabe: eine für den Anstoß, eine mit Uhrzeit und Ort, eine für den letzten Tanz samt Karaoke-Song. Jede Szene darfst du umbenennen und mit eigenen Texten und Fotos füllen.
Zwischen Titelbild und dekorativen Szenen passen bis zu sechs eigene Fotos. Sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du tauschst jedes Foto später aus, ohne den Rest neu zu bauen. Für die Texte gibt es ein Feld pro Angabe — Name der Braut, Datum, Ort, der Satz für den Abend. Die Musik beim Öffnen stellst du im Editor ein und hörst sie in der Vorschau, bevor du veröffentlichst.

Der Dresscode gehört auf die erste Seite, nicht in den Chat um halb neun.
Zusagen und Änderungen: eine Seite, ein Link
Fällt das Reservat in der Bar weg und ihr wechselt zu Marta, änderst du Ort und Karte — die Gäste sehen die aktuelle Version im selben Link. Auch den Anstoß von 21 auf 22 Uhr verschiebst du im Editor: keine Umschläge, keine zweite Runde Nachrichten. Die Zusagen sammeln sich in einer Liste in der Einladung, mit den Fragen, die du für diesen Abend brauchst.
Geteilt wird die Einladung als Link, als QR-Code oder als Nachricht. Wer sie öffnet, braucht keine App — nur ein Handy, ein Tablet oder einen Laptop mit Verbindung, und die Antwort ist mit zwei Tipps erledigt.
Was kostet eine digitale Einladung für den 80er-Abend?
29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo. Papier ist nicht dabei: Wer ein Andenken möchte, druckt sich ein paar Seiten selbst — der Link für alle bleibt der praktischere Weg.
Wähle ein Design, teste die Startseite kostenlos und veröffentliche deine digitale Einladung mit Dresscode, Uhrzeit und letztem Tanz. Danach teilst du den Link oder den QR-Code, und deine Gäste bestätigen direkt in der Einladung.
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