Junggesellenabschied
Digitale Einladung: Bierverkostung im Junggesellenabschied
Was kostet eine digitale Einladung für den Junggesellenabschied mit Bierverkostung? Hier ist die ehrliche Rechnung – und warum 29,99 € einmalig reichen
Send The Joy · 6. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt in der Brauerei, vor euch steht die erste Runde, und im Gruppenchat fragt jemand: „Was kostet die digitale Einladung für den Junggesellenabschied mit Bierverkostung eigentlich?“ Die Bierprobe ist längst gebucht, der Termin steht, und trotzdem fehlt noch die Antwort. Eine digitale Einladung kannst du heute noch im Katalog anlegen, gratis testen und per Link verschicken – ohne Druckerei, ohne Versand, ohne dass jemand eine App installieren muss.
Die Bierverkostung wird pro Kopf abgerechnet. Die Einladung nicht. Genau darum lohnt sich die Rechnung, bevor die erste Runde bestellt ist – und bevor jemand die alte Uhrzeit als Screenshot im Chat stehen lässt.
Was kostet eine digitale Einladung für den Junggesellenabschied mit Bierverkostung?
Bei der Bierprobe zählt jeder Platz. Frag vor der Buchung nach der Mindestpersonenzahl, die die Brauerei verlangt. Wenn 18 zusagen und das Minimum bei 15 liegt, wird die Rechnung nicht kleiner, nur weil zwei kurzfristig absagen. Dazu kommen die Posten, die keiner auf die Bestätigung schreibt: die Runde danach, das Essen, der Rückweg. Und die Zeit, die du fürs Bescheidsagen brauchst.
- Preis pro Person für die Bierverkostung und die Mindestpersonenzahl der Brauerei: Bei 18 Zusagen und einem Minimum von 15 zahlst du für Plätze, die am Ende leer bleiben.
- Die Runde danach, das Essen und der Rückweg: Taxi vom Gewerbegebiet, Currywurst um Mitternacht, das T-Shirt, das jemand im Chat vorschlägt.
- Die Zeit fürs Bescheidsagen: 18 einzelne Nachrichten mit Uhrzeit, Adresse und Treffpunkt. Das kostet keinen Cent, aber Nerven.
- 29,99 € für die digitale Einladung, einmalig und ohne Abo. Ein Link für die ganze Gruppe, kein Druck, kein Versand.
Digitale Einladungen: Die Extras, die niemand ins Budget schreibt
Die Bierverkostung ist gebucht, der Termin steht. Jetzt kommen die Posten, die in keiner Bestätigung auftauchen. Und die sind selten klein.
Der Termin rutscht von 18:00 auf 19:30. Jemand hat noch die alte Uhrzeit als Screenshot im Chat. Im Gruppenchat stehen 43 Nachrichten, die echte Zusage liegt zwischen Memes und einer Sprachnachricht. Die Liste, wer kommt, wird dreimal neu getippt. Der Cousin sagt: „Ich glaube, ich komme.“ Bestätigt hat er nichts.

Die Bierverkostung wird pro Kopf abgerechnet. Die digitale Einladung einmal – und der Link bleibt.
Wohin die 29,99 € bei einer digitalen Einladung gehen
Für 29,99 € bekommst du eine eigene Seite für den Junggesellenabschied. Ein Link für alle, den du auch als QR-Code weitergeben kannst. Die RSVP-Liste liegt in der Einladung, mit den Fragen, die du selbst festlegst. Du kannst bis zu 6 eigene Fotos hochladen, das Titelbild tauschen und Musik hinterlegen. Änderst du Uhrzeit, Ort oder Karte, bleibt der Link gleich – niemand muss eine neue Version suchen.
So teilt ihr die 29,99 € auf, ohne eine zweite Feier zu planen
Eine Person legt die digitale Einladung an und teilt die 29,99 € durch die Zahl der Zusagen. Wer Papier will, kombiniert: Link für alle, zwei oder drei gedruckte Karten für die, die etwas in der Schublade behalten möchten. Der Rest bekommt den Link, antwortet vom Handy und sieht Änderungen sofort.
Rechne einmal alles zusammen: Bierprobe, Runde, Taxi, Nachrichten. Die Bierprobe ist nach dem Abend vorbei. Die digitale Einladung bleibt als Link, du kannst sie heute im Katalog anlegen, gratis testen und für 29,99 € freischalten, wenn die Gruppe steht.
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