Junggesellenabschied
Digitale Einladung Junggesellenabschied: Preis für 10 Freunde
Eine digitale Einladung zum Junggesellenabschied kostet 29,99 € einmal – nicht pro Person. Bei 10 Freunden sind das 3 € pro Kopf. Design gratis testen
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, die Gruppe hat 26 ungelesene Nachrichten, und irgendwann tippt jemand: „Und wer zahlt jetzt die Einladung?“ Ab da rechnet jeder für sich, zwei schlagen ein PDF vor, einer will drucken, am Ende macht es keiner. Dabei ist die Rechnung kurz: zehn Leute, ein Wochenende, ein Link.
Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 € – einmal für die ganze Einladung, nicht pro Person. Bei zehn Leuten sind das 3 € pro Kopf. Ihr könnt das Design heute aus der Kollektion wählen, die Startseite im Testmodus anpassen, mit einem Klick veröffentlichen und den Link noch am selben Abend in die Gruppe schicken. Egal, ob das Wochenende nach Madrid, Lissabon oder an die Ostsee geht.
Was kostet eine digitale Einladung zum Junggesellenabschied für 10 Freunde?
Der Preis hängt an der Einladung, nicht an der Gästeliste. 29,99 € stehen am Ende auf der Abrechnung, ob zehn Leute den Link öffnen oder elf. Geteilt durch zehn bleiben 3 € pro Person – eine Zahl, die niemand nachrechnen muss. Wer das Geld einsammelt, sollte es vor der Buchung tun und nicht erst am Abend der Anreise.
- Pro Einladung, nicht pro Gast: 29,99 € bleiben 29,99 €, auch wenn sich kurz vor Schluss noch jemand anhängt.
- Einmalzahlung ohne Abo: keine Gebühr, die im Monat der Reise wieder auftaucht, und keine Kosten dafür, dass jemand den Link zwanzigmal öffnet.
- Die Rechnung: 29,99 € durch 10 sind 3 € pro Kopf; kommen mehr Leute dazu, wird der Anteil kleiner, ohne dass ihr etwas ändern müsst.
- Bezahlt wird einmal, vor dem Versenden. Danach ist das Thema Geld durch und niemand muss am Tag der Abfahrt nachrechnen.
Digitale Einladungen für den Junggesellenabschied: das steckt in den 29,99 €
Ihr bekommt kein PDF und kein Foto in der Gruppe, sondern eine eigene Webseite für euer Wochenende. Jeder Gast öffnet sie im Browser auf dem Handy, ohne etwas zu installieren. Teilen lässt sich das per Link, per QR-Code oder als Nachricht.
In der Einladung stecken bis zu sechs eigene Fotos, Musik und Szenen, die nacheinander aufgehen: Titel, Erinnerung an die Gruppe, langes Abendessen, letzter Tanz. Namen, Datum, Spruch und Ort sitzen in eigenen Feldern mit Zeichenzähler, die Vorschau aktualisiert sich sofort. Die Zusagen kommen in einer geordneten Liste in der Einladung an, nicht zwischen 200 WhatsApp-Nachrichten, und die Fragen im Formular stellt ihr selbst zusammen.

Ein Link, ein Preis, alle Zusagen an einer Stelle – und nichts davon muss neu gedruckt werden, wenn sich der Plan ändert.
Was sich nach dem Versenden noch ändern lässt
Das Restaurant sagt ab, der Zug fährt früher, der Treffpunkt wandert vom Parkplatz in die Bar. Ihr ändert Uhrzeit, Ort, Karte oder Spruch im Editor, und alle sehen die aktuelle Version – der Link bleibt derselbe. Es gibt keine Etiketten zum Nachdrucken und keine Umschläge, die ein zweites Mal rausgehen. Wer unbedingt etwas in der Hand halten will, druckt sich zwei, drei Seiten selbst; für den Rest reicht der Link.
Zwei Proben vor dem Kauf
Öffnet den Link auf dem Handy von jemandem, der nichts installiert hat, und prüft, ob ihr Ort und Uhrzeit später noch ändern könnt. Und schaut, dass die Zusagen in einer Liste landen und nicht als einzelne Nachrichten. Passt das, ist der Rest an einem Abend erledigt: Design wählen, Startseite im Testmodus anpassen, einmal zahlen und den Link in die Gruppe werfen. Danach kümmert ihr euch um das Wochenende, nicht um die Einladung.
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