Hochzeitstage
Digitale Einladung: Allergien beim Degustationsmenü
Jubiläum mit Überraschungsmenü: Eine Digitale Einladung sammelt Zusagen, die Allergien fragst du privat ab – so bleibt das Menü bis zum Abend geheim
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, acht Gäste, sieben Gänge: Das Jubiläum mit Degustationsmenü ist gebucht, aber die Karte darf vorher niemand lesen – und die Allergien der Gäste stehen auch nirgends. Genau dafür gibt es eine Digitale Einladung aus dem Katalog: Design wählen, Namen, Datum und Ort eintragen, Fotos hochladen und den Link noch heute verschicken. Kein Druck, kein Versand, keine App, die deine Gäste installieren müssen.
Schwierig wird es bei den Allergien. Eine Freundin fragt per WhatsApp, ob im Dessert Nüsse stecken, drei andere lesen mit, und plötzlich diskutieren sechs Leute über ein Menü, das eine Überraschung bleiben sollte. Das lässt sich vermeiden, ohne dass jemand auf gut Glück isst.
Allergien beim Degustationsmenü klären, ohne das Menü zu verraten
Der Menüplan gehört nicht in die Einladung. Sobald dort „Ravioli mit Steinpilzen und Trüffel“ steht, ist die Überraschung weg – auch wenn der Rest der Seite nur aus Datum und Adresse besteht. Schreib stattdessen eine neutrale Zeile hinein: „Bei Allergien oder Unverträglichkeiten melde dich bis zum 15. Mai bei mir.“ So weiß jeder, dass er sich melden darf, und niemand erfährt mehr als nötig.
- Eine Zeile in der Einladung: „Allergien? Melde dich bis zum [Datum] bei [Name].“
- Eine kurze WhatsApp an jeden, der zugesagt hat – einzeln, nicht in der Gruppe.
- Eine getrennte Notiz für die Küche: Name plus Allergie, sonst nichts.
- Ein Link zu einem externen Formular, wenn du dafür kein WhatsApp nutzen willst.
Digitale Einladung: einmal verschickt, später einfach geändert
Wenn die Küche am Dienstag zwei Gänge tauscht, musst du nichts neu verschicken. Du änderst den Hinweis zur Allergieabfrage oder die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Deine Gäste öffnen ihn noch einmal und sehen die aktuelle Fassung – ohne zweite Nachricht und ohne neuen Zettel am Kühlschrank.
Ausprobieren kannst du das vorher kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen. Beim Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Fragen für die Zusage stellst du direkt im Browser ein, in sieben Sprachen – die Seite öffnet sich auf jedem Handy, Tablet oder Rechner.
Wenn jemand Papier will: Link plus ein paar Karten
Diese Einladung druckt und versendet nichts, das ist digital. Wenn jemand im Haushalt keinen Link öffnen will, ist die ehrliche Lösung die Mischung: der Link für alle, dazu drei oder vier ausgedruckte Karten für die, die sie aufbewahren. Bei einem Überraschungsmenü hast du so den Vorteil, dass du den Allergie-Hinweis nachträglich ändern kannst, ohne einen Stapel neu zu drucken.

Ein Menü bleibt eine Überraschung, solange in der Einladung nur eine Telefonnummer steht – und keine Gänge.
Zusagen sammeln, Allergien einzeln abfragen
In der Einladung sammelst du die Zusagen: wer kommt, mit wem, und wie viele Stühle du brauchst. Die Antworten liegen als Liste in derselben Einladung, du musst niemandem hinterhertelefonieren. Sobald die Liste steht, schreib den Bestätigten einzeln: „Schön, dass du kommst. Hast du eine Allergie oder Unverträglichkeit? Das Menü ist eine Überraschung, ich will nur, dass alle unbeschwert essen.“ Danach bekommt die Küche eine Notiz mit Namen und Allergien, und du behältst den Abend im Griff. Wenn dein Datum steht, wählst du deine Digitale Einladung im Katalog aus und verschickst den Link noch heute.



