Hochzeitstage
Digitale Einladung zum Hochzeitstag: der Vergleich
Digitale Einladungen zum Hochzeitstag im Vergleich: was sie können, was sie kosten (29,99 EUR, einmalig) und wann Papier die bessere Wahl bleibt
Send The Joy · 12. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Hochzeitstag rückt näher, und auf dem Küchentisch liegt eine Liste mit 48 Namen. Drei Adressen fehlen, die Cousine in Hamburg fragt zum zweiten Mal nach dem genauen Datum, und die Schwägerin in Zürich will wissen, ob die Kinder mitkommen. Genau hier beginnt der Vergleich: eine digitale Einladung zum Hochzeitstag oder ein Stapel Karten, der per Post durch drei Länder wandert.
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für eure Feier. Du teilst sie als Link, als QR-Code oder als Nachricht, und die Gäste öffnen sie im Browser. Nichts zum Installieren, kein PDF zum Herunterladen. Im Katalog von Send The Joy suchst du ein Design aus, probierst die Titelseite kostenlos und verschickst den Link noch am selben Tag.
Digitale Einladungen zum Hochzeitstag im Vergleich
Bevor du auf Preise schaust, entscheide dich für die Form. Ein PDF im Anhang wird heruntergeladen, weitergeleitet und irgendwann in einem vollen Postfach vergessen. Eine Webseite mit festem Link bleibt dieselbe Adresse. Bei einem Hochzeitstag sitzen die Gäste selten am selben Ort: die einen in Wien, die anderen in Hamburg, ein Paar in Basel. Ein Link wandert per WhatsApp weiter, und jeder antwortet von dort, wo er gerade ist.
- Webseite statt PDF: Die Einladung öffnet sich im Browser, ohne App und ohne Download.
- Ein Link für alle: weiterleiten per WhatsApp oder E-Mail, die Adresse bleibt gleich.
- Sprache nach Wahl: Die Inhalte der Einladung lassen sich pro Sprache anlegen.
- Kein Papierstapel: Es wird nichts gedruckt und nichts per Post verschickt.
Was kostet eine digitale Einladung zum Hochzeitstag?
Send The Joy kostet 29,99 EUR pro Einladung, als einmalige Zahlung. Kein Monatsabo, keine Gebühr, die nach der Feier weiterläuft. Im Probemodus gestaltest du die Titelseite kostenlos und siehst, wie das Design mit euren Namen wirkt. Erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Wenn du nur diese eine Feier planst, ist ein einmaliger Preis die klarere Rechnung als ein Abo, das du danach kündigen musst.
Drei Dinge zählen an so einem Abend mehr als das Design. Erstens: Änderungen nach dem Versenden. Verschiebt sich das Essen von 19 auf 19:30 Uhr, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine zweite Nachricht. Zweitens: die Rückmeldungen. Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung; du schreibst niemandem hinterher. Drittens: die Fotos. Bis zu sechs eigene Bilder passen hinein und lassen sich später austauschen.
Ein Link für Hamburg, Wien und Zürich
Deine Gäste sitzen in drei Ländern und lesen dieselbe Einladung. Öffne den Link vor dem Versenden einmal selbst auf dem Handy: Er lädt im Browser, ohne Installation, und ein QR-Code führt zur selben Seite. Die Inhalte der Einladung kannst du pro Sprache anlegen, falls jemand dabei ist, der kein Deutsch liest. Ob Hamburg, Wien oder Zürich, alle sehen denselben Stand.

Du verschickst den Link einmal. Danach änderst du so oft du willst.
Wann Papier, wann digitale Einladung?
Ganz ohne Papier geht es manchmal nicht, und das ist in Ordnung. Wenn jemand eine Karte zum Aufbewahren möchte, druckst du für ihn ein paar Exemplare und schickst allen anderen den Link. Für die Planung reicht die digitale Version: Ort, Uhrzeit und Kleiderordnung stehen an einer Stelle, die Zusagen sammeln sich auf derselben Seite, und ein verschobenes Essen kostet dich keine neue Karte. Rechne einmal durch, was du brauchst, und entscheide dich dann. Bei Send The Joy kostet die digitale Einladung 29,99 EUR, wird als Link geteilt und nimmt die Rückmeldungen direkt auf.



